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8. Ein neues sehr schönes Kinderwägelchen ist zu verkaufen, bei C. Glaser, Schmiedmeister.

9. Daß ich wieder eine frische Sendung sehr schöner zwilchener.Maltersäcke erhalten habe, bringe ich nebst meiner übrigen Leinewand in empfehlende Erinnerung. Paul Weber.

10. Schöner Straßburger Schuhmacherhanf, per Pf. 28, 32 und 36 kr., im Zentner verhältnißmäßig billiger, bei I. Paul Weber.

11. Eine noch wenig gebrauchte Badbütte, mit rother Oelsarbe angestrichen, ist billig zu verkaufen. Bei der Expedition das Nähere.

12. Wöbd&erfM^mm^ zu Seligenstadt.

Donnerstag am 8.'August l. I, von 8 Uhr an Morgens anfangend, werden in dem Herrschaftli- - chen Abteigebäude zu Seligenstadt, Wohnsitzverän- derungs wegen, folgende Mobilien, als:

33^ Stecken trockenes ein- und zweijähriges ?Lrandholz, in Waldmaß aufgesetzt, in einzel- ' nen Stecken von allen Sortimenten;

eine 4sitzige Kalesche, zum ein - und zweispän- nig Fahren, nebst einfachem Pferdegeschirre und Reitzeug;

ein ächter Wiener Flügel von Streicher!, massiv von Mahagoniholz; ein Kanapee, Stühle, Tische, Schreibpulte und Bettstellen, Garten-, Küchen - und Keller - und sonstige allerlei Hausgerälhschafien öffentlich an die Meistbietenden freiwillig versteigert.werden.

13. Mehrere ein - u. zweithürige Kleider - und- chensckränke, eine Kommode von Eichenholz, mit Aufsatz, Bettladen, Tische und Stühle, nebst meh­reren gebrauchten Gegenständen, sind ganz billig abzugeben, bei J. Sintzenich, Schreinermeister.

14. Ein noch wenig gebrauchtes modernes Sopha nebst 6 Stühlen, mit schwarzem Wolledamast bezo­gen, mit Roßhaaren gepolstert, nebst zwei großen Spiegeln in vergoldeten Rahmen, sind aus der Hand zu verkaufen. P f a d t,

Wergantbungsschreiber.

15. Verschiedenes Werkzeug für Goldarbeiter, wobei namentlich eine Schleifmaschine nebst Drehbank, eine Ziehbank, Amboserc., alles in gutem Stande befindlich, ist billig zu verkaufen. 'Wo? sagt die Expedition.

.16. Frische eingemachte Salzkukummern sind wieder zu haben, bei Wilhelm Neul.

17. Krauscsalatpflanzen bei Uloth, an der kathol. Kirche.

18. In der Waisenhausbuchhandlung dahier ist das Caffeler reformirte Gesangbuch mit Garmondschrift, roh zu 32 kr. das Stück, zu haben.

Privatvermiethungen und Verpachtungen.

1. Eine bequeme Wohnung gleicher Erde, bestehend in Stube, heizbaren Kammer, Küche, Holz- und Gerärhboden, verschließbarem Keller, an eine stille Haushaltung, den 10 Oktober, bei

Adam E ö st e r, .Büchsenmacher.

2. Eine Wohnung, bestehend in 3 heizbaren Stu­ben , Kammer und Küche, täglich, bei Karl Göbel.

3. Eine Stube mit oder ohne Möbeln, täglich, bei I. A. Mertz, in der Glockengüsse.

4. Ein Zimmer nebst Kabinet mit Möbeln, im 2. Stock, täglich, bei Wittwe Scbäffler, in der Altstadt.

5. Ein tapezirtes Zimmer mit Möbeln, in Nr. 665 an der Nürnbergerstraße, bei

Heinrich Lenz.

6. In meiner Behausung der mittlere Stock, beste­hend in 6 aneinanderstoßenden tapezirten Zimmern, Gesindekammer, Geräihkammer, Boden, Holzplatz, Keller, Brunnen- und Regenwasser im Hause; ferner ein tapezirtes Zimmer mit dergl. Alkosen mit Möbeln gleicher E'de, sowie ein tapezirtes Zim­mer mit Schlafkabine:, zwei Stiegen hoch, mit oder ohne Möbeln, sogleich, bei

Wilhelm Weitzel.

7. Eine Wohnung am Ballplatz, täglich, bei Weißbindermeister Anton Hüge.

8. Der mittlere Stock in meinem Hause, bestehend aus sechs bis neun Zimmern, Küche, zwei Bo­denkammern, Keller und gemeinschaftlicher Wasch­küche, Regen- und Brunnenwasser im Hause, ist zu vermielhen und kann in den ersten Tagen des Monats September bezogen werden.

Dr. Häußer.

9. Eine Wohnung, bestehend in 2 Stuben, Kam­mer, Küche, Bodenkammer, Keller, das Wasser im Haus, den 15 August j bei

Kutscher Müller, 'äfft Kanallhor.

10 Zwei einzelne Stuben, mit oder ohne Möbeln, am Allstädter Markt, Nr. 293

11. Eine Wohnung im mittleren Stock, mit allen Bequemlichkeiten, bei

Heinrich Pfälzer.

12. Eine Stube mit Möbeln, den 1. August, bei Konrad Maisch, Mehlhändler, in der Altstadt.

13. In meiner Behausung in der Langengasse, Nr. 156, eine Wohnung, sogleich.

J. M. Grobe.

14. Bei L. Weinranck neben der Briefpost eine Woh- n»ng gleicher Erde.

15. Der obere Stock in meinem Hause in der Lan-