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Erbrottstücker. am Galgenberg , von 1 M.^ 12 R., mit jährlich 58 kr. 1 pf. Zins, der eine davon stößt an Heinrich Heil und dem Gemeindeweg, und hält circa 4 M. 12 R., der andere stößt an Bürgermeister Strott und an die herrschaftliche Waldung, und hält circa 4„M., sowie des demselben zustehenden Miteigenthums zur Hälfte an dem daselbst gelegenen Grundstück, nämlich: einem Stück vom Sterbfritzer Höhäcker, Nr. 11 des H. R., hält 1 z M., stößt an Johannes Böhm und an Frohndschreiber Heil, ist erster Termin auf den 31. Jan., eventuell zweiter und dritter den 28. Febr. und den 28. März 1838, Morgens von 10 bis 12 Uhr, anher bestimmt. Kaufliebhabern dient dieses zur Nachricht, etwaige Hypothekargläubiger aber werden aufgefordert, ihre Ansprüche in dem angesetzten ersten Termine, bei dem Rechtsnachtheile der Ausschließung, beziehungsweise der anderweiten Ladung auf ihre Kosten, gehörig an- zumelden und durch Borlage der etwa in Händen befindlichen Urkünden zu begründen.
Schwarzenfels den 29. Nov. 1837. Kurf. Justizamt.
Ende, vt. Israel.
13. Langend,ebach. Auf Anrufen eines immit- tirten Gläubigers soll nachstehendes, dem Heinrich Berg zu Langendiebach gehöriges, in dasiger Gemarkung liegendes Grundstück, als: Nr. 2259, 33 N. einen Acker im Gegenfeld, beim Galgenplatz, neben Andreas Voll, öffentlich meistbietend verkauft werden, wozu erster Termin auf den 22. Januar 1838, eventuell zweiter und dritter Termin auf den 19. Februar nnd 19. März 1838, jedesmal Morgens 10 Uhr, in das hiesige Amtslokal anbe- raumt worden ist. Etwaigen Dinglichberechtigten dient dieses mit dem Bemerken zur Nachricht, daß sie ihre Ansprüche, bei Meidung der Ausschließung, in dem ersten Berkaufstermine anzumelden haben.
Langenselbold den 27. Nov. 1837.
Kurf. Fürstl. Jsenb. Justizamt.
Wo'rishoffer.
vt. Scheren
14 Schlächtern. Auf den Antrag eines immit- tirten Gläubigers soll das dem Joel Rosen- baum dahier und dessen Geschwister gehörige Wohnhaus in der Krämergasse, neben Heinrich Zipf's Wittwe und Georg Bauer, von 6 Ruthen, vor hiesigem Amt aufs Meistgebot verkauft werden, wozu erster Steigerungstermin auf den 30. Jan., eventuell zweiter auf den 27. Febr., und dritter auf den 27. März k. I., Vormittags 11 Uhr, anberaumt worden ist. Etwaigen Hypothekgläubigern dient dieses mit dem Bemerken zur Nachricht, daß sie ihre Ansprüche in dem anbe- raumten ersten Termin, bei Meidung der Aus
schließung resp. Benachrichtigung auf ihre Kosten, anzumelden und zu begründen haben.
Schlüchtern am 28. Nov. 1837.
Kurf. Justizamt.
S ch c ffe r.
vt. Stockhardt.
15 Hanau. Auf freiwilliges Ansuchen der Erben des Heinrich Krähling von hier sollen nachver- zeichnete, zu dessen Nachlaß gehörige Immobilien, als: 1) 1 M. 2 V. 17 N. Acker im Neumühlen- feld, so zehntbar, in der Gewand Nr. 7, neben Jakob Stautz Erben und Andreas Stautz; 2) 1 M. 1 B. 35 R. im Neuenseld, zehntbar, in der Gewand Sir. 17, neben Johannes Meth zu beiden Seiten; 3) 1 M. 2 B. allda, in der Gewand Nr. 23, neben Georg Bauscher und Peter Geh, den 22. d. M., Nachmittags 3 Uhr, öffentlich an den Meistbietenden verkauft werden.
Hanau am 5. Dez. 1837
Kurfürstliches Landgericht. Schneider.
vt. Duncker, k. A.
16. Hanau. In Sachen des Geheimenrathsvon Leon- Hard inHeidelberg, Klägers, gegen den Bürger Valen- tin Kai ling und dessen Ehefrau, Margarethe, geb. Reif, in Neuhanau, Verklagte, pto. hypoth., ist auf den Antrag des Klägers der Verkauf der den Verklagten gehörigen, in der Leimenstraße hier- selbst, neben Wörner und Fischer gelegenen Be-, Häufung, Nr. 758, erkannt, und zu dessen Vollziehung erster Termin auf den 9 Febr. k. I., eventuell zweiter und dritter Termin auf den 9. März und 6. Aptil k. I., jedesmal Nachmittags 3 Uhr, hierher angesetzt worden, welches mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird, daß etwaige Pfandberechtigte ihre Ansprüche im ersten Termine bei Meidung der Ausschließung anzuzei- gen und zu begründen haben.
Hanau am 5. Dez. 1837.
Kurfürstliches Landgericht. Schneider.
vt. Jordan, v. c.
17. Hanau. In Sachen der ledigen Elisabeth Mäier zu Hanau, Klägerin, gegen den Maurermeister Johann Mai sing er daselbst, Beklagten, Auslieferung mütterlichen Vermögens betreffend, ist auf den Antrag der Klägerin, der Verkauf der dem Verklagten gehörigen, in hiesiger Neustadt, in der Steinstraße, neben König und Scitz gelegenen Behausung, Nr. 91, erkannt, und zu dessen Vollziehung erster Termin auf den 26. Jan. k. eventuell zweiter und dritter Termin auf den 23. Februar und 23. März f. I., jedesmal Nachmittags 3 Uhr, angesetzt worden, welches mit dem Anfügen bekannt gemacht wird, daß etwaige Pfano- berechtigte ihre Ansprüche in dem ersten Termine