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1837.
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Wochenblatt für d i e o i n j H a N a U.
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Kurfürstliche Ernennungen.
Seine Hoheit der Kurprinz und Mitregent haben gnädigst geruht:
dem Untergerichtsanwalts, Wilhelm Moeller zu Lichtenau auch die Advokatur bei dem Justizamte in Weisungen zu gestatten..
Seine Hoheit der Kurprinz und Mitregent haben gnädigst geruht:
den bisherigen Kassirer und Rechnungsführer der Hauptrestenkasse, Oberzahlmeister Arnolch, die erledigte Stelle eines Sekretars bei der Oberfinanzkam- mer zu übertragen..
Seine Hoheit der Kurprinz und Mitregent haben gnädigst geruht :
den Lehrer am Progymnasium zu Nietberg, Karl Schwartz, zum ordentlichen Lehrer am Gymnasium in Fulda zu bestellen.
Seine Hoheit der Kurprinz und Mitregent haben gnädigst geruht:
dem Straßenbaumeister Pflaume zu Rinteln das goldene Verdienstkreuz zu verleihen.
Seine Hoheit der Kurprinz und Mitregent haben . gnädigst geruht:
den Premierlieutenants Otto und Schwan er, von der Landgcnsd'ärmerie, den Charakter als Ritt- meister zu ertheilen..
Seine Hoheit der Kurprinz und Mitregent Haben Madigst geruhet:
den Kapitän Müller, vom 3. Infanterieregiment seinem Ansuchen gemäß, in den Ruhestand, und
den PremierlicutenantBlum, desselben Regiments, zum Jnvalidenkorps zu versetzen..
Seine Hoheit der Kurprinz und Mitregent haben gnädigst geruht:
den Rechnungsprobator Gundlach bei der Ober- sinanzkammcr zu Cassel zum Rentmeister in Amönc- burg zu ernennen.
G e s e tz g e b n n g.
Die Nr. VIII des Gesetzblattes von diesem Jahr enthält:
Gese tz
vom 30. Oktober 1837,
dre fernere Gültigkeit der bestehenden Z o l l g e s e tz g e bu n g b c t r e f f e n d.
Von Gottes Gnaden Wir Friedrich Wilhelm, Kurpn'nz und Mitregent von Reffen k; re.
ertheilen, nach Anhörung Unseres Gesammtstaats- Ministeriums und mit Zustimmung der getreuen Landstände ,. nachstehendes Gesetz:
Die, in Folge der Zollverttäge, dermalem bestehenden gesetzlichen. Vorschriften über die Eingangs-,, '"Ausgangs-,. Durchgangs- und Uebergangsabgaberr bleiben bis zum Schlüsse dieses Jahres in Kraft,, sofern nicht schon früher auf verfassungsmäßigem Wege eine Abänderung Statt findet..