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2. Zum Sticken können noch 12 bis 16 gute Arbeiten rinnen Beschäftigung bekommen bei

Elise Meissinger, wohnhaft bei Schlossermeister Hrn. Dornes, ohnweit dem Mühlthor.

3. Es wird ein Mädchen gesucht, mehrere Stunden des TagS zur Bedienung. Zu erfragen im Re­genbogen an der französischen Allee.

4, Es wird ein braver treuer Junge, der Lust hat, die Kaminfegerprofession zu erlernen, in die Lehre gesucht, bei Jak. Frick,

, Kaminfegermeister.

Dienftsuchende Personen.

1. Ein Mann, welcher im Rechnen und Schreiben erfahren ist, wünscht Beschäftigung zu erhalten. In der Expedition das Nähere.

Auszuleihende Kapitalien. -

1. 1100 fl Verwaltu ngsgelder zu 4 pCt. liegen zum Ausleihen bereit, bei Verganthungsschätzer Schmidt, in der Altstadt.

2. 750 fl. liegen zum Ausleihen bereit. Bei der Ex­pedition das Nähere.

3. 1300 fl. sind zu 4 pCt. in hiesige Stadt gegen hypothekarische Sicherheit auszuleihen. Bei der Expedition Pas Nähere.

Vermischte Anzeigen.

1. Im Waschen der Strohhüte empfehle ich mich zu geneigten Aufträgen.

Marie Pannot, wohnhaft bei Herrn Lehrer Merz am Markt. 2. Unterzeichnete macht hiermit die Anzeige, daß das Schönwaschen der Strohhüte den 1. März seinen Anfang genommen hat. Diejenigen, welche ihre Hüte nach neuen Fayons umgearbeitet oder auch ausgebessert zu haben wünschen, belieben die­selben frühzeitig abzugeben, da diese Arbeit vor dem Waschen geschieht.

C. Grünewald,

Modehandlung, Fahrgaffe, Nr. 835.

3. Da die Einsammlung der rohen- Leinwand für die Heilbronner Bleiche ihren Anfang nimmt, so wollte ich nicht ermangeln, solches , einem geehrten Publikum bekannt zu machen, und mich zu deren Aufträgen bestens empfehlen.

Wi-lhelmine A- Cotrell, an der franz. Allee.

4. Ich mache hiermit die Anzeige, daß das Wa­schen der Strohhüte den.15. März seinen Anfang genommen hat. ' A. Runkel.

5. Ich mache hiermit bekannt, daß das Schönwa­schen der Strohhüte seinen Anfang genommen hat. Ich empfehle mich bestens.

Mari e Mehrboth, gegenüber dem Zuckerhut.

6. Ein Klavier ist zu verkaufen oder zu ^vermiethen. Bei der Expedition das Nähere.

7. Hornberger Viehgewährungsgesell- schaft.

In der heutigen Sitzung wurde von der versam­melten Kommission zur Abhörung der Rechnung vom Jahre 1835, verbunden mit der von 185^ ge­schritten, wobei sich folgendes Resultat htrausßclltc: A.- Einnchhme.

1) Das Versicherungskapi-

tal betrug am Ende des

Jahres 1834 360410 Rthl.,

wovon die Solleinnahme nämlich 1 Heller Bcitritts- einlage u. 3 Heller Beitrag,

also überhaupt 4Hlr. gus- Rth.Gr.Hl.

macht ...... 3754 6 8

Es wurden jedoch laut Beschluß der Kommission und des Revisionsausschus- ses vom 27. Okt. 1834 von dem, bloß in den Mona­ten Rov. und Dez. 1834 versicherten Kapitale von 6045 Rthl., welche in obi­gem Versicherungskapitale enthalten sind, nur 2 Hlr.

vom Thaler, der Versiche­rungssumme (1 Hlr. Bei- trittseinlage u. 1 Hlr. Bei­trag) erhoben, und gehen demnach von 6045 Thlrn.

ä 2 Hlr. atz mit . . . . 31 11 10

------------- Rth'Gr.Hl.

bleibt also Solleinnahme . . . 3722 18 14 2) Das Bersickerungskapital pro 1835 beträgt 257545 Rthl. davon die Soll­einnahme ä 9 Hlr. per Rthl. . . . 6036 5 1 3) Unter vorbemerkter Summe sind neue Versicherungen mit 95130 Rthl. enthalten, wovon die Beitrittseinlage a 1 Hlr. beträgt ....... 247 17 10 4) Für Häute, Fleisch, Talg und Zin­

sen ........... 25--

Summa der Einnahme . 10031 17 9 B. Ausgabe.

1) Die Entschädigungen betrugen in den Jahren 1855 und 1835 für krepirte und unbrauchbar gewor­dene 117 Stück Pferde und Fohlen, 269 Stück Rindvieh . . - 8512 9 4 2) Gehalte und Tagegelder der Kom-

Mission und des Revisionsausschusses 419 1 10

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