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d. die Geldprämie vo n 10 Thalern (für ein ganz vorzügliches, selbst ge­zogenes und gut gehaltenes, von einem Landgestüthengst abstammendes, drei­jähriges Fohlen): Kreis.

1) Andr. Bindbeutelzu Lichtenau Witzenhaus.

2) Konduktor David Vaupel zu Niederhohne ........ Eschwege,

3) Johs. Raabe zu Breuna . . Wolfhagen,,

4) Konrad Koch (Bürgermeisters Sohn) zu Gudensberg .... Fritzlar,

5) Heinr. Gauland zu Allendorf . Homberg,

6) Bürgermeister Strack zu Lohra Messungen,

7) JohS. Ewald zu Dens . . . Rotenburg,

8) Joseph Lomb zu Rückers . . Hünfeld,

9) Johs. Müller zu Hütten . . Schlüchtern,

10) Johs. Claus zu Ravolzhausen Hanau,

11) Joh. Gge. Köhler zu Hailer . Gelnhausen,

12) Oekonom Arnd zu Treisbach . Fulda,

13) Adam Schenkzu Kerspenhausen, Hersfeld,

14) Konrad Nägel zu Waldau . . Cassel,

15) Bürgermeister David Patzig zu Carlsdorf........Hofgeismar,

16) Kolon Nottme per Nr. 15 zu Hessendorf........Schaumburg

17) Heinr. Klinge zu Halgehausen Frankenberg,

18) Bürgermeister George Wender zu Wehrshausen......Marburg,

19) Joh. Heinr. Steinhaus 3r zu Niederwald . . . . . . . Kirchhain,

20) Müller Johs^ G e org e zu Leims- feld ..........Ziegenhain,

III. Von vorgedachten Prämien waren zwar: ad h eine Geldprämie von 20 Thlrn.

1) dem Gutsbesitzer Rei merdes zu Großenneel- Hof, für eine achtjährige braune Fuchsstute;

ad c eine Geldprämie von 15 Thlrn.

2) dem Oekonom Stückradt in Lispenhausen, für eine achtjährige braune Apfelstute,

3) dem Domänenpachter Zöllner zu Oldendorf, für eine neunjährige braune Stute,

4) dem Bürgermeister Sebastian Hoos zu Rans- bach, für eine siebenjährige braune Stute;

»d d eine Geldprämie von 10 Thlrn.

5) dem Konduktor Sprenger zu Riede, für ei­nen dreijährigen schwarzen Wallach,

6) dem Oekonom W i ckc zu Dornigshof, für einen dreijährigen braunen Hengst,

7) dem Oekonom Wittmer zu Altmorschen für einen dreijährigen Fuchshengst,

8) dem,Oekonomieinspektor Küster zu Binsförth, >ur eine dreijährige braune Stute,

9) dem Domänenpachter Knoche zu Coverden, jur eine dreijährige scywarzbraune Stute,

10) rem Ackermann Peter Cloos zu Großseelheim, für einen dreimhrigen braunen Hengst,

11) dem Ackermann Hans Henr. Glänzer zu

Loshausen, für einen dreijährigen dunkelbraunen Hengst,

12) dem Sekretär K e h r zu Wolfsanger,)., h .;-f.

13) dem Kond. Gatter zu W^M, und ? «oy-

14) dem Kond. Meyer zu Nothwesten,) un' zuerst zuerkannt, dieselben verzichteten aber wie dankbar anerkannt werden muß, auf die ihnen bewilligten Prämien, zu Gunsten derjenigen Pferdezüchter, welche, nächst jenen, die besten Pferde vorgeführt hatten.

IV. Aus den aufgenommenen Fohlenschau- kommissionsprotokollcn geht übri­gens noch folgendes hervor:

Außer den in unserer Bekanntmachung vom 23. Dezember 1835 und in früheren Bekanntmachun­gen lobenswerth erwähnten Pferdezüchtern und Ge­meinden, zeichnet sich ferner

1) der oben unter c, Nr. 4, gedachte Bürger­meister Ha hn zu Wehren, als sorgfältiger Pferdezüchter lobenswerih aus, und hat in wenigen Jahren schon 12 Fohlen erzogen; auch lassen sich

2) die Gemeinden Mosheim/ ) Wernswig, I Mardorf, ? Kreis Mühlhausen und) Homberg. Sondheim, )

namentlich die Oekonomen Wittich und Otto zu Mühlhausen, Nikolaus Wie- gand und Heinr. Gippert zu Mosheim, Räude zu Sondheim, Kaiser zu Leuderode und der Bürgermeister Werner zu Mardorf;

sodann:

3) Heinrich Hartmann zu Krauthausen und Bürgermeister Wittich zu Mönchhosbach, Kreis Rotenburg,

die Verbesserung ihrer Pferdezucht sehr angelegen seyn;

ebenso zeichnen sich in solcher

4) Nikolaus Gutberletzu Leimbach, und meh­rere andere Pferdebesitzer daselbst und zu Großenbach, \ Mackenzell, # Raßdors, > im Kreise Hün Oberuffhausen und» selb. Grisselbach, ) lobenswerth aus, und soll die Nähe der Fohlen­weide im Thiergarten unweit Fulda auf die Ver­vollkommnung der Pferdezucht in dortiger Gegend sehr vortheilhaft einwirken.

5) Den vielfachen Bemühungen des Herrn Land­rathes Wagener im Kreise Messungen: ein- gefriedigte Fohlenbewegungsplätze in den dazu geeigneten Gemeinden seines Kreises herzu- stellen, haben bis dahin erst