Einzelbild herunterladen
 

792

15. Zwei aneinanderstoßende tapezirte Zimmer mit Möbeln gleicher Erde, bei

J. C. Hochreuther.

16. In Nr. 358 eine Stube, Kammer, Küche, Kel­ler und Holzplatz, täglich. M. Gerlach.

17. Eine kleine angenehme Wohnung, bestehend in Stube, Kammer und Küche, für eine einzelne Person oder stillen Haushalt, sogleich, bei

Vömel, an der Schloßgasse.

18. Im zweiten Stock Seine angenehme Wohnung, bestehend in 3 Stuben, wovon 2 tapezirt sind, Küche, Bodenkammer, verschlossenem Keller, Brun­nen- und Negenwasser im Hause, täglich, bei Friedrich Wolfs, in der Vorstadt.

19. Eine Wohnung im zweiten Stock, bestehend in Stube, Kammer, Küche, verschlossenem Keller, 1 Bodenkammer, in Nr. 327, Anfangs November dieses Jahrs.

20. Eine Wohnung hintenaus von einer Stube, Kammer, Küche und einem Theil des Holzbodens, Anfangs November, bei

Gerber Gerh a rdt, am Kanalthor.

21. Eine Stube mit Möbeln für einen ledigen Herrn, täglich, bei F. Dietz,

Seilermeister, in der Salzgasse.

22. Eine Wohnung nahe am Neustädter Markt, be­stehend in 2 heitzbaren geräumigen Zimmern, nebst Kabinet, Küche, Keller und Holzplatz, Brunnen- und Regenwasser nebst sonstigen Bequemlichkeiten, für eine stille Haushaltung, sogleich. Das Nä­here bei der Expedition.

23. In meinem Hause in der Judengasse im 3. Stock eine Stube, Kabinet und kleiner Küchenraum.

Wittwe Wetzlar, auf dem Neu­städter Markt.

24. Eine Stube, Kammer, Küche und Keller, täg­lich , bei Schneidermeister Wolf.

25. In Nr. 388, neben dem Lombard, eine ange, nehme Wohnung , täglich.

26. Eine Stube mit Möbeln, täglich, bei Wittwe Ochs, in den 3 Gänsen.

27. Eine tapezirte Stube mit Möbeln, im halben Oktober, bei P. Holzapfel, gegenüber dem Zuckerhut.

28. In der Nürnbergergasse, Nr. 826, zwei einzelne Stuben mit Möbeln.

29. 2 Stuben mit Möbeln, täglich, bei Joh. Wender, Federschmücker.

Personen, welche zn einem Dienst gesucht werden.

1. Ein Kindermädchen, mit guten Zeugnissen verse­hen, kann auf Michaelis einen Platz finden. Wo? ist bei der Redaktion dieses Blattes zu erfragen.

2. Ein wohlgezogener treuer Junge kann mit Be­dingung bei einem hiesigen Schreinermeister eine Lehrstelle erhalten. Wo? sagt die Expedition.

3- In einer benachbarten bedeutenden Kolonialwaa- renhandlung sind zwei Lehrlingsstellen offen. Das Nähere bei I. U. Herold in Hanau.

4. In ein hiesiges Fabrikgeschäft wird ein Schlosser gesucht, welcher im Schmieden und Feilen wohl erfahren ist, derselbe muß jedoch Zeugnisse seines Wohlverhaltens beibringen können. Zu erfragen bei der Expedition dieses Blatts.

5- Es wird ein Mädchen gesucht, welches mit Ko­chen und aller häuslichen Arbeit umgehen und so­gleich in Dienst treten kann.

Dienstsuchende Personen.

1. Ein Rentereigehülfe, welcher seit 8 Jahren in verschiedenen Rentereien gearbeitet, und über seine Brauchbarkeit und Betragen gute Zeugnisse besitzt, wünscht alsbald wieder in einer Renterei placirt zu werden, wobei bemerkt wird, daß derselbe mehr auf eine gute Behandlung, als aus großes Sa- lair sieht. Nähere Auskunft ertheilt auf portofreie Briefe die kurfürstliche Renterei Gelnhausen, so­wie Herr Faktor Mahrt in der Waisenhausbuch­druckerei zu Hanau.

2. Ein lediger junger Mensch, welcher mit guten Zeugnissen versehen ist, sucht als Bedienter unter­zukommen oder auch mehrere junge Herren zu be­dienen. Das Nähere in der Redaktion.

Auszuleihende Kapitalien.

1. 850 fl. liegen zum Ausleihen bereit. Das Nä­here in der Redaktion.

2. 230 fl. liegen in dem Wille'schen Stipendium zu Windecken, ganz oder theilweise, zum Auslei­hen bereit. Das Nähere bei G. K. Westphal daselbst.

3. 1000 fl. gegen gerichtliche Sicherheit sind gegen

4 pCt. zu verleihen. Das Nähere bei der Expe­dition dieses Blatts.

4. 700 fl. Kuratelgelder. Die Expedition sagt Wo.

Vermischte An zeigen.

1. Allen meinen Gönnern und Bekannten mache ich die ergebenste Anzeige, daß ich meine Wohnung verändert habe, uud jetzt bei Herrn Haas, am Altstädter Markt, wohne. Ich empfehle mich Ihrem ferneren Wohlwollen bestens.

J. W. A. Leuttner, Buchbinder, Wittwe.

2. Oeffentliche Bekanntmachung. Mehreren Aufforderungen entsprechend, habe ich mich entschlossen, für dieses Winterhalbjahr einen Lehr- cursus in der französischen Umgangssprache zu er­öffnen , und hierzu zwei Abende, nämlich Dien- Dag und Freitag, von z nach 810 Uhr, be-