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194) an Weinnch in Hanau, 195) an Ernst in Butzbach, 196) an Katz in Hatzbach, 197) an «Surfing in Lichtenberg, 198) an Jakob Haas in Frankfurt, 199) an Schuhmacher Binderin Mainz, 200; an Scheller in Cassel, 20t) an Krause in HerSfeld j 202) an Frehlich in Groszimmer, 203) an Lauter in Großenbach, 204) an Erb in Fulda, 205( an KlemenS in Nora, 206) an W. Fellin» ger in Frankfurt, 207) an Siegfried in Kaichen, 208) an Fuchs in Mosbach, 209) an Höhl in Frankfurt, 210) an Landet in Moskau, 211) an L. Sander in Sievershausen, 212) an Müller in Dorla 213) an I. Schätzte in Mainz 214) an A. Munk in Assenbeim, 215) an Kroll in Marburg, 216) an Bäcker Jakobi in Fulda, 217) an Schling- loff in Fechingen.

F. Beim Postamte z u Fritzlar.

218) an Madam MinaliS in Pyrmont.

G. Beim Postamte zu Jesberg.

219) an Bachmann in Helfa, 220) an Lilien- that in Marburg, 221) an Kaiser in Cassel, 222) an Schreiner Hechler in Spangenberg.

II) Beim Postamte z u F r a n k e n b e r g.

223) an Färber Sohn in Allendorf, 224) an- mont in Frankfurt, 225) an Daube in Corbach.

L Beim Po sta mte G e l n h a u s e n.

226) an Metzger Ahl in Hanau.

K. Beim Postamte Salmünäer.

227) an Häuser in Aachen.

L. Beim Postamte z u R o t e n b u r g.

228) an Bolland in Wickenrode, 229) an Schuch- trump in Cathus.

M. Beim Postamte zu C a rl sh ase n.

230) an Reukirch in Elberfeld, 231) an Lone in Hofgeismar.

N. Beim Postamte zu Helsa.

232) an Helkenberg in Schwelm'

O. Beim Postamte zu Wisch hausen.

233) an Hildebrand in Gudensberg

P. Beim Postamte zu Witzenhausen.

234) an Enders in Cassel.

Q. Beim Postamte zu^Eschwege.

235) an Doktor der Medizin N. N. in BurghaS- loch, 236) an Musikus Rheil in Halle, 237) an Ullrich in Witzenhausen, 238) an Oberthur in Neuwied, 239) an Lemann in Fulda, 240) an Wolf in Hersfeld.

5. Das bisherige Forsthaus zu Hintersteinau, wel­ches von einem gepflasterten geräumigen Hof und einem etwa | Morgen großen Garten umschlossen ist, soll zufolge hoher Verfügung der kurfürstlichen Obersinanzkammer mit Vorbehalt der Ratifikation öffentlich meistbietend verkauft werden.

Dasselbe ist ein Stockwerk hoch, massiv gebaut und tn gutem baulichen Zustand. Es enthält 4

Stuben, 4 Kammern, Küche und Vorplatz und ist mit einem gewölbten Keller versehen.

Hierzu gehört:

a) ein an das Haus von Holz angebauter Sall- bau zu mehreren Stücken Rindvieh und Pfer­den nebst Holzstall, mit einem geräumigen Heu­boden ;

b) ein Backhaus;

e) Schweinstallung von Steinen gebaut, mit 5 Ab­theilungen ;

Zu diesem Verkauf ist Termin auf Donnerstag den 21. April l. I., Morgens 10 Uhr, in der Ge­schäftsstube der unterfertigten Renterei anbestimmt worden, wozu Kaufliebhaber, welche sich über ihre Zahlbarkeit im Termin gehörig legitimiren können, mit dem Bemerken ringelnden werden, daß die Verkaufsbedingungen auch vor dem Termin da- hier cingesehen werden können.

Steinau am 25. März 1836.

Kurfürstliche Renterei. Deuschle.

6. Die beabsichtigte Auswanderung des Baltha- sar Müller zu Heubäch nach Nordamerika wird, bestehender Vorschrift gemäß , hierdurch zur öffent­lichen Kenntniß gebracht.

Schlüchtern am 24. März 1836.

Kurfürstliches Kreisamt. Wachs.

7. Der von dem Heinrich Freund zu Lohrhaup- ten beabsichtigte Ueberzug nach Nordamerika wird andurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht.

Gelnhausen den 28. März 1836.

Der Landrath Klingelhöfer.

8. Die beabsichtigte Auswanderung des Johannes Fischer mit Familie zu Uttrichshausen, und des Gottfried Hummel zu Ahl , nach Nordamerika, wird, bestehender Vorschrift gemäß, hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht.

Schlüchtern am 30. März 1836.

Kurfürstl. Kreisamt. Für den Landrath.

Specht.

9. Die bei der diesjährigen Militäraushebung nicht erschienenen Militärpflichtigen der Altersklasse von 1815, 1) Johannes Jennebach aus Wabern, und 2) Johannes S ch v n c w o l f von daselbst, als deren HeimathSort in einer in den öffentlichen Blättern abgedruckten früheren Vorladung vom 2. d. M, unrichtig die Gemeinde U d e n b o r n bezeich­net ist, werden in Gemäßheit des Rekrutirungsge- setzes vom 25. Okr. 1834 hierdurch aufgefordert, binnen 3 Monaten ihrer Militärpflicht um so ge­wisser Genüge zu leisten, als widrigenfalls sie für ausgetreten erklärt, und, dem §. 111 des Rekru- tirungsgefetzes gemäß, außer den sie weiter treffen­den Nachtheilen, zu einer Geldstrafe von 100 Nthlr.