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die andere der Töchterschulen (deren Hanau vor­zügliche hat,) besuchen. Auch solche schulbesu- chende Töchter, deren Eltern zwar nahe bei der Stadt, jedoch zu entfernt wohnen, um jene zwei­mal täglich den Weg machen zu lassen, können zwischen der Schule diese Anstalt besuchen und den Mittagstisch haben. Die sich dafür Jnteressiren- den wollen sich gefälligst der näheren Bedingungen wegen, an die Unternehmerin selbst wenden, deren Adresse in der Expedition dieses Blatts zu erfra­gen ist.

10. Brandentschädigung. durchkdie Feuerversicherungsgesellschaftdie Union" zu Paris.

Ich finde mich verpflichtet, der Kompagnie unten zu Paris für die rechtliche Behandlung und bin­nen vier Wochen erfolgte vollständige Befriedigung des an meinen Mobilien und Früchten erlittenen Wrandschadens, wofür ich bei derselben versichert war, hierdurch öffentlich meinen Dank darzubrin- gen. Spiesheim den 16. Januar 1836.

Wale ntin Becker, Gutsbesitzer.

Die in vorstehender Anzeige genannte Assekuranz- kompagnie,die Union zu Paris deren Sicher- Heitskapital Zwanzig Millionen Franken beträgt versichert fortwährend gegen eine äußerst billige Prä­mie nicht nur alle Mobilien, Fabriken, Waaren, Bibliotheken, Früchte in den Scheunen sowie in Schobern auf dem Felde stehend, Vieh, Waldun­gen u. s. w. gegen Feuersgefahr, sondern über­nimmt auch jede Art von Lebensversicherungen und Leibrenten zu den billigsten Bedingungen. Unter­zeichneter Hauptagent derselben, bevollmächtigt Ver­sicherungen abzuschließen und die Policen darüber zu unterzeichnen, wi-d die ihm zu ertheilenden Auf­träge aufs promteste besorgen und mit Vergnügen jede weitere Auskunft zu geben bereit seyn. Hanau den 26. Februar 1836.

G. Sch eurer, neben der Post.

11. Ich warne hiermit Jedermann, meinem Ehe­manne, Peter Herbst dahier, von Mobilien und Moventien, namentlich Wagen und Pferde, nichts abzukaufen, indem ich Miteigethümerin bin. Ha­nau am 23. Februar 1836.

Regine H'erbst, geborne Lind.

12. Dem hiesigen verehrten Publikum empfehle ich mich bei dem herannahenden Frühjahr mit dem Wascheir der Strohhüte nach Pariser Art, un­ter Zusicherung billigster Preise und prompter Be­dienung auf das Beste.

Johanne Moreau, Modiste, gegenüber der Briefpost.

Verehelichte, Geborne und Gestorbene in hiesiger Stadt.

Verehelichte.

In bet evangelischen Gemeinde der Marienkirche.

Den 24. Febr. Heinrich Ludwig Heubler, Bürger und Schuhmachermeister, mit Elisabeth Schieber. Den 24. Febr. Heinrich Ohlwein, Kapitänd'armes im 3. kurh. Lin. Jnf. Reg, mit Elisabeth Ludolph. Den 28. Febr. Johannes Ullrich, Bürger und Schuhmachermeister, mit Jungfer Katharine Ei- chenauer.

In der evangelischen Gemeinde der Johanneskirche.

Den 24. Febr. Georg August Neubert, Bürger und Säcklermeister, mit Elisabeth Zahn.

Geborne.

In der evangelischen Gemeinde der Marienkir che.

Den 30. Jan. Marie, des Bürgers und Goldar­beiters Andreas Bubenberger, T.

Den 17. Febr. Julie Dorothee, des Bürgers und Weißbindermeisters Johann Konrad Prisson, T.

In der evangelischen Gemeinde der Jo Hanneskirche.

Den 1 Febr. Johannes, des Bürgers und Schuh­machermeisters Johannes Knapp, S.

Den 21. Febr. Heinrich Karl, unehel. S.

In der französischen Gemeinde.

Den 27. Febr. Des Bürgers und Bierbrauermei­sters Philippe Stein, todtgeb. S.

Gestorbene.

In der evangelischen Gemeinde der Marienkirche.

Den 22. Febr. Johann Peter, unehel. S., alt 14 T.

Den 22. Febr. Karl, des Bürgers und Handels- manns Christian Almeroth S., alt 4 I. 10 M. 20 T.

Den 28. Febr. Auguste, des Schutzverwandten und Strumpfwebers Christoph Simon T, alt 8 M. 14 T.

In der evangelischen Gemeinde der Johanneskirche.

Den 23. Febr. Helene Wilhelmine, des Bürgers und Privatschullehrers Johann Peter Weißbrod T., .alt 2 M. 3 T.