Einzelbild herunterladen
 

890

28. Rüdigheim. In Sachen der kurfürstl. Meute­rei Bücherthal dahier, Zmplorantin, gegen Chri- stian Röder sen. zu Rüdigheim, Jmploraten, we­gen Steuerrückstand, ist der öffentliche Verkauf der dem Beklagten zugehörigen nachverzeichneten Im­mobilien, als:

Aecker im Feld gegen Ravolzhausen.

1) Pag. 24; 1 V. 4 R. im neuen Berg, neben sich selbst; 2) Pag 295. 1 V. 10 N. am Scheuer­thor , neben Philipp Heck.

Aecker im Feld gegen Windecken.

3) Pag. 252. 1 V. 1 R. am Jlmstädter, neben Johannes Schmidt.

Aecker im Feld gegen Oberissigyeim.

4) Pag. 142. 23 R. bei der Haferweid, neben sich selbst; 5) Pag. 3. 1 V. 5 R. an Bücherhern, ne­ben Philipp Rausche Wittwe; 6) Pag. 179. 31 R. im Dunges, neben Peter Schwarzhaupt; 7) Pag. 165. 1 V. 4 R. im Dünges, neben Johannes Treulieb; 8) Pag. 144. 21 R. auf der Hasenstell, neben Michael Hensel sen.; 9) Pag. 139. 12 R. bei der-Haferweid, neben sich selbst; 10) Pag. 144.

1 B. 1 R. auf der Hasenstell, neben sich selbst; 11) Pag. 386. 29 R. am Dörrenacker, neben der Gemeinde; 12) Pag. 513. 32 R. Weingarten im Holzweg, neben dem Weg; 13) Pag. 260. 18 R.

Baum - und Grasgarten am Schafweg; 14) Pag. 238. 9 R- in den untersten Grasgärten, neben Lo- rcnz Ruth sen.; 15) Pag. 357. 5 4 R. auf der Gänsweid, neben sich selbst; 16) Pag. 395. 6 R. am Etzwiesengraben, neben Johannes Schmidt sen. erkannt, und dazu erster Termin auf den 21. Ja­nuar k. I., eventuell zweiter Termin auf den 18. Februar k. J. und dritter Termin auf den 17. März k. I., jedesmal Vormittags 9 Uhr, anbe- raumt worden. Allenfallsige Pfandgläubiger haben im ersten Termine ihre Ansprüche an das Unter­pfand bei Meldung der Ausschließung gehörig an- zuzeigen und zu begründen. Hanau den 21. No­vember 1835.

Kurfürstl. Landgericht. Bechtel.

vt. Marth.

29. Salmünster. Der Entwurf des Lokationsbe- scheids in der Konkurssache des Nikolaus Harnisch- feger 4>ahier ist im Gerichtslokal angeheftet, und wird zur Verhandlung allenfalls erhoben werden­den Prioritätsstreitigkeiten Termin auf den 4. Ja­nuar 1836, Morgens 10 Uhr, anberaumt, worin diejenigen Gläubiger, die ein besseres Vorzugs­recht geltend machen wollen, mit den nöthigen Beweisstücken versehen, unter Strafe der Enthö- rung zu erscheinen haben. Salmünster am 7. De­zember 1835.

Kurs. Justizamt. Udet.

vt. Sim.on

30. Soden. Der Entwurf des Lokationsurtheils in der Konkurssache des vorhinnigen Bürgermeisters

George Hild zu Soden ist im Gerichtslokal an- gehesier, und wird zur Verhandlung allenfalls er­hoben werdenden Prioritätsstreitigkeiten Termin auf den 6. Januar 1836, Morgens 10 Uhr, anberaumt, worin diejenigen Gläubiger, die ein besseres Vor­zugsrecht geltend machen wollen, mit den nöthi­gen Beweisstücken versehen, unter Strafe der Ent- Hörung, zu erscheinen haben. Salmünster den 8. Dezember 1835.

Kurfürstl. Justizamt. Udet.

vt. Simon.

31. Erbstadt. Wegen eingetretener Verhinderung ist der in Sachen des Ackermanns und Krämers Johannes Opificius zu Erbstadt, Klägers, ge­gen Christoph Hollhorsts Erben, namentlich: Jo­hannes, Konrad und Katharine Hollhorst daselbst, _ Beklagte, wegen Schuld, in loco Erbstadt abzu- haltende und auf den 11. d. M. bestimmte zweite Versteigerungstermin auf den 19. d. M., Vormit­tags 11 Uhr, verlegt worden. Windecken den 10. Dezember 1835.

Kurfürstliches Justizamt. Neuhof.

32 Hanau. In Sachen des Lieutenants Franz HundeShagen zu Hanau, Klägers, gegen die Wittwe des Bürgers" und Schuhmachermeisters Philipp Schneider, Elisabeth, gebopne Loos, von da, zugleich als natürliche Vormünderin ihrer bei­den noch minderjährigen Kinder, Bertha und Marie, Beklagte, HypoMeksauflündigung betreffend, ist der öffentliche Verkauf der den Beklagten zugehö­rigen, in hiesiger Altstadt neben Hrn. Leister des Raths und Perüquier Wilhelm gelegenen Hosraithe erkannt und hierzu erster Termin auf den 25. Jan. k. I., Nachmittags 3 Uhr, eventuell zweiter Ter­min auf den 22. Februar k. I., gleichfalls Nach­mittags 3 Uhr, und dritter Termin auf den 21. März k. I., Nachmittags 3 Uhr, angesetzt worden, welches mit dem Anfügen bekannt gemacht wird, daß allenfallsige weitere Pfandgläubiger ihre An­sprüche auf das Unterpfand im ersten Termine bei Meidung der Ausschließung gehörig anzuzeigen und zu begründen haben. Hanau den 20. Nov. 1835. Kurfürstliches Landgericht.

B e ch t e l.

vt. Marth.

33. Eschersheim. Auf Anrufen eines Hypothekar- gläubigers sollen die dem Peter Reut her und dessen'Ehefrau, Margarethe, geborne Ruppel, zu Eschersheim, gehörigen, daselbst und in dasiger Gemar­kung belegenen Immobilien, als: 1)Pag.1. 2 V. ein zweistöckiges HalbesWohnhaus, nebstHosraum, Stal- lung und Garten, neben Adam Euter und Valen­tin Sterlepper, stehet in kurfürstl. Brandkasse asse- kurirt zu 350 Rthl.

Aecker im Lachfeld.

2) Pag, 3. 2 V. 8 R. über der Lach neben Schul-