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g. Bei einem Küfer und Gastwirth in der Nahe von Hanau kann ein junger Mensch in die Lehre genommen werden. Wof sagt die Expedition die-

3. Kinder oder auch Erwachsene, welche mit Malen Umzugehen wissen, können bei mir Beschäftigung finden. Wittwe Pohl am Neustädter Markt.

4. Bei einem hiesigen Bürstenmacher wird ein wohl- gezogener Junge vom Lande in die Lehre gesucht. Das Nähere bet der Expedition.

5. Ein Mann, der in einer Brennerei gearbeitet hat, kann mehrere Tage in der Woche Beschäfti­gung erhalten, bei C. F. Hochstädter.

6. In einer hiesigen Bäckerei wirdUn Lehrling ge­sucht. Bei der Expedition das Nähere.

Dienftsucheude Personen.

1. Ein Mädchen, welches im Rechnen und Schrei­ben geübt ist, auch Hand'- und häusliche Arbeit versteht, wünscht hier oder auswärts in einen La­den eine Stelle zu erhalten. Bei der Expedition das Nähere.

Auszuleihende Kapitalien.

1. ' 20,000 fl. ganz oder vertheilt, gegen hypotheka­rische Sicherheit, bei

E. Gärtner.

2. Drei bis Viertausend Gulden Verwaltungsgelder zu 4 pCt., aus gerichtliche Hypothek, bei Verganthungsschätzer Schmidt.

3. 1400 fl Kapital sind den 1. Jan. 1836 gegen hinlängliche Sicherheit in hiesige Stadt zum Aus­leihen" bereit. Bei Wem? sagt die Expedition.

Vermischte Anzeigen.

1. Gänselebern, frisch, welche nicht roth und ge­wässert sind, kaust Wittwe Schweickhardt . . am Wilhelmsbad.

"2 . Ich fahre täglich mit einer Chaise nach Frankfurt und wieder zurück, worin Personen platzweise mit- fahren können. Müller, Lehnkutscher, am Kanalthor.

3. Knrhesstsche allgemeine Militärvertrettmas- anstalt.

Um vielseitigen Anfragen zu begegnen, zeige id) hierdurch an, daß sich die Statuten für die zur bevorstehenden Aushebung aufgerufenen Kantonisten von der Altersklasse 1815, und die Zurückgesetzten von den Altersklassen 1813 und 1814 im Drucke befinden und in aller Kürze in Empfang genom­men werden können. Cassel am 20. Nov. 1835.

G a ll a n d, Geschäftsführer der kurbessischen allgemeinen WilitärvcrtMungs^

4. Ich warne Jedermann, meiner Frau auf meinen Namen etwas zu kreditixen, oder ihr sonst etwas in Beziehung auf mich anzuvertrauen, indem ich für nichts haste. Peter Herbst,

Fuhrmann, am Kanalthor.

5. Die unterzeichnete Verwaltung sieht sich veran­laßt, der häufigen Nachfragen wegen öffentlich be­kannt zu machen, daß alles hiesige, zum diesjäh­rigen Verkauf bestimmt gewesene, Holz vergriffen ist. Emmerichshofen den 20. Nov 1835.

Die Gutsverwaltung.

6. Es wünscht Jemand 1 -ober 2 Kinder in die Pflege zu nehmen. Das Nähere ist in der Expe­dition d. Bl. zu erfragen.

7. Unterzeichneter hat sich als Schlossermeister dahier niedergelassen, welches er seinen werthen Mitbür­gern anzeigt und sich ihnen in allen in dieses Fach einschlagenden Artikeln bestens empfiehlt.

Valentin Marowski, wohnhaft in der Neugasse, Nr. 385.

8. Warnung. Alle, welche in dem f. g. Nürnber­ger- und Großauheimer Felde Grundstücke besitzen, werden aufgefordert, in Zukunft keine Hunde auf das Feld mitzunehmen, widrigenfalls sie zur An­zeige und Bestrafung kommen werden, oder auch zu erwarten haben, daß die Hunde todtgeschoffen werden. Hanau am 4. November 1835.

Die Beständer der Jagd.

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Ankündigung.

Die

Neue Sammlung der Landesordnungen, Aus­schreiben und anderer allgemeinen Verfügungen, welche bis zum Ende des Oktobers 1800 für die älteren Gebietstheile Kurhessens ergangen sind, deren von dem Unterzeichneten übernommene Her­ausgabe durch einen allerhöchsten Beschluß vom 14. März 1826 allergnädigst genehmigt worden und von welchen der erste, die Verordnungen rc. von 1524 bis 1735 enthaltende Band im "Jahr 1828 und der 2. Band, welcher die Verordnungen von 1736 bis 1748 einschließlich enthält, im Jahr 1830 erschienen ist, wird zufolge eines Beschlusses kur­fürstlichen Ministeriums des Innern vom 12. Au­gust d. J. nunmehr fortgesetzt und die Heraus­gabe ferner, unter der Aussicht der gedachten höch­sten Behörde, nach den bisher befolgten und in der Vorrede zum ersten Bande ausführlich darge­legten Grundsätzen von dem Unterzeichneten be­sorgt werden. Derselbe wird bemüht seyn, durch die den einzelnen Verordnungen rc. beizufügenden Anmerkungen, insonoerheit Hinweifimgen auf frü­here und ' spätere gesetzliche Bestimmungen, ein- , schließlich ' ber seit dem Jahr 1831 ergstt.iäctten so wie durch die an schicklichen Stellen zu geben' den Uebetfiaüen, die Fortsetzung des Werkes m-'g-