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Beilage zu Nr. 45.

7. In eine Handlung nach Frankfurt wird ein Lehr­ling gesucht, der gegen eine angemessene billige Vergütung Kost und Wohnung in der Behausung seines Prinzipals erhalten kann. Bei der Redak­tion das Nähere.

8. Ein reinl ches, braves Mädchen kann sogleich in meiner Fabrick Arbeit finden.

J. C. Reißig.

9. Eine Köchin und ein junger Bursche, als Haus­knecht in ein Gasthaus, welcher zugleich mit Pfer­den umgehen kann, werden gesucht, und können sogleich ein treten. Bei der Redaktion das Nähere.

10. In eine hiesige Handlung wird ein Lehrling ge­sucht. Bei der Redaktion Pas Nähere.

11. Ein braves solides -Mädchen wird nach Frankfurt als Hausmädchen in eine stille Haushaltung ge­gen guten Lohn in Dienst gesucht. Bei der Ex- peditton das Nähere.

12. Ein Junge von 13 bis 15 Jahren, welcher gute Zeugnisse besitzt, wird zum Auslaufen gesucht. Bei der Expedition das Nähere.

Auszu l ei h en de Kaptta11en.

1. .500, 1000, 2000, 5000, 10,000 bis 26,000 ^ liegen auf erste gerichtliche Einsätze, sowohl im Jn- als auch im Auslande, zum Ausleihen bereit. Das Nähere bei Sensal H. Benjamin in Hanau.

2. 2000 Gulden Kuratelgelder sind in hiesige Stadt oder nahe Umgegend zu verleihen. In der Re­daktion das Nähere.

I. 20,000 fl. Verwaltungsgelder, ganz oder ver- theilt, gegen hypothekarische Sicherheit, bei

E. Gärtne r.

Vermischte Anzeigen.

1. Die unlängst bekannt gemachte, dahier noch un­bekannte, verbesserte Art, vermittelst eines Dampfapparats zu Mathen, womit ich, alsbald nach drei Stunden, jedesmalige Aufträge auszu- '"hren Stande bin, bringe ich hiermit in em­pfehlende Erinnerung.

r Louir Hausmann, wohnhaft in dem Engengäßchen.

Unterrichtsanzeige.

Das bisher mit erfreulichem E>folge fortgesetzte E. G. Schlingloffssche Lehrinstitut für angehende Kaufleute, als Recknunasbeamte u. f w., empfehle lch hiermit ergebenst. Durch mein beständiges Bc- uiuhen, meinen Schülern, um sie zu brauchbaren

Männern zu bilden, recht nützlich zu seyn, werde ich ihrem in mich zu setzenden Zutrauen, nach Kräf­ten zu entsprechen suchen.

P H. C. J. H a u s in a n n.

3. Gänselebern/ frisch, welche nicht roth und ge­wässert sind, kauft Wittwe Schweickhardt' am Wilhelmsbad.

4. Unterzeichneter empfiehlt sich im Krauteinschnei- den, sowohl in als außer dem Hause, und bittet um geneigten Zuspruch.

J. W. Grasmeher, wohnhaft bei Frau Gärtner Lammy, gegenüber der Heuwage.

5. Ich mache hiermit bekannt, daß ich das Geschäft meines fertigen Mannes fortführe. Hanau den 3. Nov. 1835.

K. Grähling's Wittwe.

6. Es empfiehlt sich mit einer schönen Auswahl Blumen, nach dem neusten und schönsten Ge­schmack, nach Pariser Art, eigener Fabrik, sowie auch im Waschen der Schwanenpelze, und Färben und Krausen der Federn, auch habe ich Ballbou- quets zu verleihen. Aufsschnelle Bedienung und reelle Behandlung kann man fest hoffen.

M. K a m in a n d e l, Glockengüsse, Nr. 309.

Besondere Bekanntmachungen der.Verwal- tungs- und Ftnanzdeherden.

1. Nachdem die Zehntpflichtigen zu Oberissigheim ' den von ihren Grundbesitzungen an den Staat schuldigen Zehnten abgelöst, und dazu ein Dar- lehn aus der Landes?! editkasse von 10750 Rlhlrn. erborgt haben, so wird dieses in Gemäßheit det §. 55 des Ablösungsgesetzes vom 23. Juni 1832 hiermit zur Kenntniß derjenigen Gläubiger dersel­ben gebracht, welchen an jenen Grundstücken ein älteres Pfandrecht zusteht. Hanau, am 27. Okto­ber 1835.

Kurf. Renterei Bücherthal. L u d w i g.

2. In Gemäßheit hochverebrlichen Beschlusses kurfürstl. hessischer Obersinanzkammer in Cassel vom 6. Au­gust dieses Jahres, Ziffer 19886., soll das, dem kurhessischen Staate eigenthümlich gehörende Stück Gelände: Alzenköppel "benannt, (welches zu der Schwalheimer Gemarkung gehört, und, nahe bei Schwalheim und Naubeim, und unmittelbar an der großen, von Friedberg nach Eassel führende» Heerstraße liegt) össenilich. und meistbietönd jed-ch