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15. Lotteriean zeige.
Zur Hauptziehung 6r Klasse 84r kurf. beff. Lotterie, welche den 9. Nov. a. c. in Cassel zu ziehen anfängt, bei dieser so vortheilhaften Lotterie, worinnen bei einer kleinen Ilnzabl gewonnen werden muß:
1 zu 52500, 35000/ 17500, 8750, 5200, 3500 fl, 10 ZU 1750 fl., 20 zu 875 fl. u. f. w., Gesammtbetrag der Gewinnste beträgt:
291567 fl. rheinisch sind | Loose zu 20 Rthlr., | zu 10 Rthlr., | zu 5 Rthlr., mit Verzichtleistung auf die Gewinne unter loo Rthlr. aber | zu 10 Rthlr., z zu 5 Rthlr., | zu 2 Rtblr. 12 gGw bei mir zu bekommen. Mit Versicherung einer prompten und reellen Bedienung erbitte ich mir von meinen re- spektiven Abnehmern einen zahlreichen Zuspruch, gegen portofreie Briefe. Hanan, den 5. Okt. 1835.
S. I. Hichenberg, Hauptkollekteur in Hanau a. M.
16. Mein wohl afsortirtes Lager Niederländer Tücher, guch besonders in superfeinen Qualitäten, empfehle ich hiermit unter Zusicherung reellster Bedienung.
J. A. Bechtel.
17. Ein Apparat, über £ Ohm haltend, im besten Zustand, so wie grüne Weinfässer sind zu verkaufen bei
. E. Hilde brandt, Wittwe, am Hospitalthor.
18. Ein geräumiges Haus, unweit dem goldenen Hammer, ist freiwillig aus der Hand zu verkaufen. In der Redaktion das Nähere.
19. Montag den 26. dieses, Nachmittags !2 Uhr, sollen in' meiner Behausung eine Partie Merinos in Nestern von verschiedenen Farben, Kattune, wollene Tücher, Damentücher zu Mänteln, Mannsund Frauenkleider, Holzwerk und sonst Verschiedenes öffentlich meistbietend verkauft werden. Hanau, den 12. Oktober 1835.
Pfadt, Verganthungsschreiber.
20. Neuen Laberdan, neue holländische Häringe und Sardellen, schönen fetten Schweizerkäse empfiehlt aufs ergebenste
W. Heynemann.
21. Gefleckte Tuch - und Sammetwinterschuhe sind zu haben bei Uloth an der katholischen Kirche.
22. Montag den 19. Oktober, Nachmittags 2 Uhr, sollen bei Unterzeichnetem eine Partie Merinos in Nestern von allen Farben, welche vorzüglich zu Kindermänteln, Kleidern, Schürzen u. s. w. geeignet sind, ferner Manns- und Frauenskleider, Leinengeräth, Bett- und Holzwerk, Schränke, Kommoden, Bettladen, Strible, Spiegel und dergleichen an den Meistbietende verkauft werden.
G. Hausmann.
Privatvernüetbnngen und Verpachtungen.
1. Eine vollständige Wohnung mit allen Bequemlichkeiten, nebst Blumengarten, auch einzelne Zimmer, mit und ohne Möbeln, täglich, bei
I. Sintzenich, wohnhaft vor der Kintzigbrlücke.
2. Eine heitzbare Stube mit Möbeln, bei^Metzger- meister U tz.
3. Die obere Wohnung mit Möbeln, bei Bäckermeister Müller in der Nürnbergerstraße.
4. Eine Stube mit Möbeln, bei Schneidermeister Leuchter in der Sterugasse.
5. Eine Wohnung in der Bangertsgasse im zweiten Stock, bestehend in zwei heitzbaren tapezirteAMtu- ben, Kammer und Küche; hintenausSrube, Kammer, verschlossenem Boden riJd .Keller, welche den 15. November bezogen..werden kann. Ferner im dritten Stock eine "Wohnung, bestehend in zwei heitzbaren Stuben, Kammer und Küche, verschlossenem Holzplatz und Keller, täglich, bei
E. Hildebrandt, Wittwe, am Hospitalthor.
6. Eine Stube, Küche, Boden, Kelle-r und Wasser im Hause, bei C. A. Laubach.
7. Eine Stube, Kammer und Küche mit oder ohne Möbeln, bei
Wilhelm Appel am goldenen Herz.
8. Mehrere Zimmer, mit oder ohne Möbeln, bei Dr. Häußer.
9. Am Steinheimerthor eine schöne Wohnung, bestehend aus einer neu tapezirten Stube, zwei ta- pczirten zKabincts, Küche, Keller und Holzplatz, an eine stille Haushaltung oder einzelne Person, den 1. November. In der Redaktion das Nähere.
10. Eine Wohnung bei Schuhmachermeister Herbert an der Aepfelpumpe.
11. In Nr. 444 an der französischen Allee zwei hcitz- bare Stuben gleicher Erde an- ein einzelnes Frgiunr- zimmer.
12. Bei Unterzeichnetem eine Wohnung, bestehend in. zwei Stuben, 1 Schlafkabinet, Küche und sonstigen Bequemlichkeiten, an eine stille Haushaltung, täglich.
Friedrich Kr atzsch, in der Kanalstraße Nr. 49.