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treffend- so gewiß binnen 14 Tagen dahier zu sisti, ren, als er sonst steckbrieflich verfolgt werden wird. Gelnhausen, den 23. September 1835.

Kurfürst!. Justizamt Zin ck

In Mein Todt.

17. Bernd ach. Auf Anrufen einer immittirten Gläubigers sollen dem Christian Egold zu Bernbach die nachverzeickucten Immobilien, als: Aecker im Weinberg-:seid.

1) Pag. 53. 4 R. auf dem Rückersacker, neben Johannes Stcnger; 2) Pag. 151 15 R. 7 S. aufm Lindenberg , neben Johannes Franz Wittwe; 3) Pag. 152. 24 R. 6 S. allda, neben Konrad Egold; 4) Pag 153. 9 R. daselbst, neben Kon­rad Egold; 5) Pag. 156. 3 R. 7 S. aufm Lin­denberg , neben Johannes Scikel.

Aecker im Mittelfeld.

6) Pag. 344. 1 V- 4 R. auf den mittelsten Schwal« bengraben, neben Michael Heilmanns Erben.

Aecker im Dermichfeld.

7) Pag. 387. 1 V. 3 S. auf den Judengassen, weg, neben Landschöff Aull.

Wiesen.

8) Pag. 54. 1 R. Mim Lindenberg, neben Jo­hannes Jffland; 9) Pag. 5U. 2 R. vorm Linden- berg, neben Heinrich Hüttcl; 10) Pag. 264. 10 R. 4 S. im Reisgarlen, neben Lorenz Weber;

11) Pag 263. 5 R. 2 S. allda, neben seiner Hofraithe.

Krautgarten.

12) Pag. 249. 2 R. untig dem Brückenweg, ne­ben Heinrich Müllers Erben; 13) Pag. 254. 7 R. obig dein Fluthgraben, neben sich s-lbg; 15) Pag. 256. 3 R. 0 S. allda, stößt auf Adam Kreß; 15) Pag. 277. 1 9t. 2 S. auf der Bomich, neben Johannes Srenger.

Weingarten.

16) Pag. 423. 15 9t. 3'S. vor dem Kuppel, ne­ben Michael Aull; 17) Pag. 8. 27 R. 4 S. ein Hofraithsplatz, worauf ein Wohnhaus steht, ne­ben Mathäus Egold, öffentlich an den Meistbie­tenden, verkauft werden, und wird hierzu erster und zweiter Termin auf den 16. November und 14. Dezember d. J., jedesmal Mittags 12 Uhr, in das hiesige Amtslokal, eventuell dritter Termin auf den 13. Januar k. I., Bormittags 10 Uhr, nach Bernbach anberaumt. Indem solches zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird, werden zu­gleich etwaige Pfandgläubiger aufgefordert, ihre Pfandrechte, bei Meivung des gemeinrechtlichen Nachtheils, im ersten Verkaufstermine zu Proto­koll anzuzeigen und zu begründen: Gelnhausen, am 21. September 1835.

Kurs. Justizamt das. Z i n ck.

In Mem

Todt.

18. Fechenheim. Auf Betreiben eines immittir. ten Gläubigers sollen der Wittwe des Johan­nes Schack zu Fechenheim nachbeschriebene, da­selbst und in dasiger Gemarkung gelegene Jmmo- blltcn, als: 1) Pmb. 484. 19 R. ein Wohnhaus nebst Hofraithe, Stallung und Garten in der Schäfer- gassc, neben Konrad Kühn und Philipp Burk, giebt 3 Gescheid Korn der Kirche; 2) Pmb. 315. 1 V. 7 R. Acker im Oberfeld, auf den Wald und die Straße, neben dem Pfarrgut; 3) Pmb. 385. 1 V. 18 9t. daselbst, am Hollerborn, neben Friedrich Kaiser, giebt 11 Gefcheid Korn der Renterei Ber­gen ; 4) Pmb. 409. 35 R. deßgl. im Mittelfeld, in den Seyen, neben dem Judenwald; 5) Pmb. 124. 1 V. 11 R. deßgl. im Unterfeld, im Herges- grund, neben dem Arnsburger Gut; 6) Pmb. 136. 32 9i. deßgl. in der Nächtweid, neben Johannes Kühn, im Termin den 16. Nov. d. J. dahier vor unterzeichneter Gerichtsstelle und nöthigenfalls in dem auf den 16. Dez. d. J. und 13 Jan. k. J. anberaumten zweiten und dritten Termin zu Fe- chenheim, Vormittags 10 Uhr, öffentlich versteigert werden. Man fordert etwaige Realberechtigte auf, ihre Ansprüche bei Meidung des gemeinrechtlichen Nachtheils im ersten Termine anzuzeigen und'ge­nügend zu begründen. Bergen, am 14. Septem­ber 1835.

Kurfürstl. Hess. Justizamt das. Schneider.

In Mein Avenarius.

19. Mottgers. Nachfolgende, zur Konkursmasse des Johannes Sperzel sun. zu Mottgers ge­hörige Immobilien, als:

1) das sogenannte Riethgütchen:

a. ein zweistöckiges Wohnhaus unter Nummer 24, mit Scheuer, Stallung und Hofraithe;

b. ein Pflanzengqrtchen am Hause;

c. ein Pflanzengarten am Schweinstall; *

<1 . eine Wiese im Ricth, liegt an Konrad Müller, Wilhelm Schlott, Johann Adam Sperzel, Mel­chior Sperzel, Johannes Sperzel., Sebastian Sperzel, Peter Vogler und an der Pfarrei, cire- 8 Morgen groß; "

e. eine Wiese auf der großen Wiese, circa 34 M. haltend, liegt an Johannes Sperzel Hainmüller, Sebastian Sperzel, Johann Adam Sperzel, Hart's Sohn, Wilhelm Herrche, an der Pfar- reiwiese, am Wasser;

f. ein Acker im Helfsfeld, der Hopfenacker genannt, circa 3 M. 35 R. groß, stößt an Peter Vögler, Johannes Zeller, Pfarrer Kohlhepp, Johannes Werthmann;

g. ein Acker im Helfsfeld, der Helfsrain genannt, am Hopfenwege 4 M. 34 N. circa groß, liegt an Johannes Zöller, Johannes Werthmann, Friedrich Fuß und Martin Simon;

h. ein Acker im Flor, circa 7 M. 22 N. groß, an Johannes Nuppert, Johannes Sperzel, Johan-