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der Haid, an Wolf Bechtold; 11) eine bo. unter dem Miesengarten, an Blasius Reifschneider; 12) eine do. bei den Steseserlen, .an Johannes Kem- Pel; 13) eine do. in der Hurrkill, an Johannes Lißmann; 14) eine do. ober dem Biengarten, an Heinrich Uebel, öffentlich meistbietend verkauft werden, wozu erster Termin auf hiesiger Amts­stube auf den 29. Oktober L I., frühe 11 Uhr, für den Fall, daß in diesem Termine der Zuschlag nicht erfolgt, aber zweiter Termin daselbst auf den 26. November, und dritter auf den 24. De­zember l. I., Nachmittags 1 Uhr, in loco Fisch- born anberaumt worden ist, welches mit dem An­fügen bekannt gemacht wird, daß etwaige Real-- berechtigte ihre "Ansprüche im ersten Termine un­term Rechtsnachtheile des Ausschlusses dahier zu Protokoll anzuzeigen haben. Birstein, den 8. September 1835.

Kurf. fürstl. isenb. Lmt.

Für die Ausfertigung Poppelmann. Akt.

32. Gelnhausen. Wegen einer ausgeklagten Hy- pothekschuld sollen dem Andreas Keßler und dessen Ehefrau, geb. Luft, dahier, die nachver- zeichneten Immobilien, als: 1) das Wohnhaus im Höschen, neben Kirchendiener Hof; 2) 1 M. Land am Taubengarten, >neben Herrn Bürgermei­ster Fabritrus; 3) ' M. Wiese und Land am lan­gen Weg, neben Konrad Heller; 4) 4 Viertel Baumstück an der Schießmauer, neben Johannes Schäfer; 5) 11 Viertel Land im Galgengarten, neben Heinrich Luft; 6) 12 R. Augarten, neben Fähndrich Berck, öffentlich an den Meistbietenden verkauft werden, und wird hierzu erster Termin auf den 2. November, eventuell zweiter und drit­ter Termin auf den 30. November b. J. und 6. Januar k. I., jedesmal Mittags 12 Uhr, in das hiesige Amtslokal anberaumt ' Indem solches zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird, werden zu­gleich etwaige Plaodgläubiger ausgefordert ihre Pfandrechte, bei Meldung des gemeinrechtlichen Nachtheils, im ersten Verkaufstermine zu Proto­koll anzuzeigen und zu begründen. Gelnhausen, am 7. September 1835.

Kurf. Justizamt das. 3 r n ck.

In siJem

Todt.

33: Eid en g e ß. Auf Betreiben eines immittir- ten Glaubigces sollen dem Peter Kleis zu Ei- dengesäß nachgenannte, in dasiger Gemarkung ge­legene Grundstücke öffentlich meistbietend verkauft werden:

Aecker im Dorfwiesenfeld.

1) Pag. 53. 1 V. li R. im Kröpchen, neben Georg Rüfer.

Bangertsfeld.

2) Pag. 277. 1 V. 4 R. an der Stockhohl, neben Johannes Kleis.

Weinberge

3) Pag. 961. 13 R. im Steimel, neben QuirinuS Zirckel und dem Weg; 4) Pag. 962. 8 R. allda, neben Adam Müller alt; 4) Pag. 964 3 R. da­selbst das zweite Loos von oben.

Wiesen,

6) Pag. 404. 16 R. im Billerborn, neben Schul- lehrer Fischer; 7) Pag. 478." 6 R. an den Pflan- zenländcrn, neben Georg Weitzel;, 8) Pag. 976.

6 R. an der Ohrahohl, neben Adam Lach (ist ein^ Bauplatz).

Krautgarten.

9) Pag. 784. 4 R. vor dem Viehthor, neben Heinrich Wegmann, das obere Theil; 10) Pag. 814. 4j R. im Rinnacker, neben Heinrich Schä­fer und Adam Müller, das untere Theil; 11) Pag. 791. 4 R. im Gänsborn, neben Heinrich Wegmanns Erben; 12) Pag. 761. 2 R. am Stei- nesweg, neben Konrad Wegmann. Es ist zu die­sem Verkauf der erste Termin auf den 2 Novem­ber l. I., eventuell der zweite auf den 30. dessel­ben Monats, jedesmal Mittags 12 Uhr, in das Amtslokal, der dritte aber auf den 7. Januar k. J., Vormittags 10 Uhr, nach Eidengesäß anbe­raumt worden, was andurch mit.dem Bemerken zur Kenntniß des Publikums gebracht wird, daß etwaige Realberechtigte ihre Pfandrechte, unter Pro­duktion der deßhalbigen Urkunden, bei Meldung des gemeinrechtlichen Naäuhcils, im ersten Ver- kaufstermine auzeigen müßen. Gelnhausen, den 5. September 1835.

Kurfürstliches Justizamt. Z i n ck.

In fidcm

Todt.

34. Hanau. Auf Ansuchen der Frau Geheimere- gierungsräthin Schulze, geb. Rößler, zu Berlin, werden alle diejenigen, welche Ansprüche irgend einer Art an das in der Niederisfigheimer Gemar­kung gelegene, in dem Steuerkataster auf den Na­men der Erben des Negierungsraths vyn Kranze eingeschriebene Grundstück: Pmb. 172. 1 M. Acker im Feld nach Butterstadt, stößt auf den Oheris- figbeimer und Butterstädter Weg, neben Konrad Lottig und Bufterstädter Hofgut, zu haben glau­ben, hiermit aufgefordert, solche so gewiß inner­halb 3 Monaten, von heute an, bei der unterzeich­neten Stelle anzuzeigen und zu begründen, als widrigenfalls die Üeberschreibung des genannten Grundstücks in dem Steuerkataster auf den Na­men der Jmpetrantin zugelaßen werden soll.' Ha­nau , am 3. September 1835.

Kurfürstliches Landgericht B e ch t e l.

vt Beschor.