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f) ein Wohnhaus, Scheuer und Stallung, nebst einem dabei befindlichen Garten von 16 Ruthen; 2) ein Äcker in der Füllbach, neben Georg Schnei­der und Heinrich Koch, von 3 V. 2 r R.; 3) ein Äcker vor dem Wald, neben Peter Lang und Niko­laus Lang, von 1 V. 24; R.; 4) ein ditto auf der Oberrein , neben Georg Schneider und Georg Koch, von 1 53. 5 ^ R.; 5) eine Wiese auf der Wart, ne­ben Georg Schneider und Nikolaus Bertold, von 201 R.; 6) eine ditto, die Grauwiese, neben Ge­org Resch und Georg Schneider, von 25 4 R.; 7) eine Wiese vor dem Wald, neben sich selbst und Peter Lang, von 1 V.; 8) eine Wiese, die Arrun- wiese genannt, neben Georg Schneider und dem Klosterwasser, von 24 Z R.; 9) ein Krautland am Steinberg , neben Georg Schneider und dem Pfarr- acker, von 14 £ R., öffentlich meistbietend verkauft werden, wozu erster Verkaufstermin auf den 29. Sept. d. 5-, Nackmittags 2 Uhr, zweiter Verkaufs­termin auf den 20. Okt. d. I., und dritter Ver­kaufstermin auf den 17. Nov. d. I. anberaumt worden. Kaufliebhabern dient dies zur Nachricht, etwaige Pfandberechtigte aber werden hierdurch auf- aefordert, ihre Ansprüche im 1. Verkaufstermine bei Vermeidung des gemeinrechtlichen Nachtheils geltend zu machen und gehörig zu begründen. Ver­fügt Steinau den 8. Aug. 1835.

Kurf. Hess. Iustizamt. Mülhause.

vt. Cöstcr.

L Fischborn. Nachdem in Sachen des Lederfabri­kanten Z. Heil in Hanau, gegen Schuhmacher- meister Wilhelm Huck in Fischborn, wegen Schuld, durch Dekret vom 31. v. M. der Verkauf nachstehender dem Letzteren zugehörigen Güterstücke, als: 1) Ein Acker am Hollerrain, neben Georg Sauer; 2) ein Acker auf den Eschäckern, neben Heinrich Henkel, Nr. 30; 3) ein do. daselbst, ne­ben Georg Losink; 4) ein do. am Lichenröther Weg, neben Heinrich Lißmann; 5) eine Wiese in der Dornwiese, neben Georg Sauer, erkannt, und hierzu erster Termin auf den 5. Oktober l. J., eventuell zweiter auf den 2. November, jedesmal Vormittags 10 Uhr, im hiesigen Gerichtslokal und dritter auf den 30. November, Nachmittags 1 Uhr, in Iqco Fifchborn anberaumt worden ist, so wird solches mit dem Anfügen zur öffentlichen Kennt­niß gebracht, daß etwaige Realberechtigte ihre An­sprüche im ersten Verkausstermine bei Meidung des Ausschlusses vorzubringen haben. Birstein den 10. August 1835.

Kurf. fürstl. isenb. Amt. Für die Ausfertigung. Poppelmann, Aktuar.

-, Schlüchtern. Zur Publikation der beiden von dem Johannes Weitzel am Stern bei hiesigem Amt hinterlegten Testamente, vom 7. Juni 1.810 und

12. November 1828, ist auf den Antrag eines Erb- interessenten Termin auf den 29. September, Vor­mittags 8 Uhr, anberaumt worden, wozu alle die­jenigen, die dabei betheiligt zu seyn glauben, bei Meldung einseitigen Verfahrens hierdurch vorge- laden werden. Schlüchtern den 4. August 1835. Kurh. Iustizamt. Soldan.

vt. Stockhardt.

4 Marköbel. Der Müller Peter Reuter zu Marköbel hat sein Vermögen an seine Gläubiger abgetreten. Nach vorausgegangener Untersuchung seines Schuldenzustandes ist daher zur summäru schen Liquidation der Forderungen und zum Wer, such der Güte Termin auf den 11. September d. J., Vormittags 9 Uhr, anberaumt worden, wo­rin die Gläubiger zugleich die etwaigen Beweis- urkunden vorzulegen haben. Den zurückbleibenden unbekannten Gläubigern wird der Rechtsnachtheil der Ausschließung angedroht; die ausbleibenden bekannten Gläubiger aber werden beim VergleichS- abschluß als der Mehrheit beitretend angesehen werden. Gegeben Windecken den'12. Aug. 1835

Kurfürst!. Iustizamt.

Neuhos.

5. Dölzberg. Die über 70 Jahr alten Gebrüder Hans Heinrich Lohfink und Johann Heinrich Lohfink, von Völzberg gebürtig, sind vor vielen Jahren in die Fremde gegangen und haben von ihrem Leben und Aufenthalt keine Nach­richten mitgetheilt.

Auf Antrag ihrer nächsten Anverwandten wer­den dieselben oderihrerecktmäßigeuLcibeSerben auf- gefordert, sich binnen drei Monaten zum Empfang ihres sub cura stehenden und zusammen 180 fl. betragenden Vermögens dahier zu melden, widri­genfalls dasselbe den sich dazu legitimirenden näch­sten Anverwandten ohne Kaution überlassen wer­den soll. Birstein, den 6. August 1835.

Kurfürst!. fürstl. isenb. Iustizamt. Harcke.

vt. Poppelmann, Aktuar.

6. Burgberg. In Sachen der Elisabeth Haußen zu Hanau, Klägerin, wider den Karl und Peter Hanselmann auf dem Burgberg, Verklagte, puncto resig. hypoth. sollen den letz­teren nachfolgende Grundstücke:

Ackerland.

1) Pmb. 5. 1V. 9 R. der Krautgartenacker, liegt bei­derseits der Trieschstücker Nr. 15 und 19; 2) Pmb. 9. 4 M. am Schlußrainsacker, neben den Wiesen und sich selbst.

Wiesen.

3) Pmb. 19. 9 M. 2 W 4 R. im Dachborn ne, den dem Wald und dem Acker Rr. S., stößt auf den Wald und Adam Reitz.