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13. Zwei tapezirte Stuben mit Möbeln, täglich, bei Wittwe E b e r t.
14. Der obere Stock meiner Behausung in der Ro- senstraße Nr. 915, täglich, bei
J. J. Buchhold, Steindeckermeister.
15. In Nr. 44 an der Schloßgasse 3 Stuben, Kammer, Küche, Holzboden, Keller, gemeinschaftliche Waschküche, den 1. Oktober.
16. EineWohnung in der Sterngasse, bestehend in 2 Stuben, Küche, Keller, Holzplatz, Brunnen- und Regenwasser im Haus, sogleich. Näheres bei J3- Klein an der Aepfelpumpe.
17. Der erste, zweite und dritte Stock meines Hauses, wovon ersterer in 4 tapezirten Zimmern, Küche , Kammer und Keller, zweiter in 5 tapezirten Zimmern', Küche, Kammer und Keller, dritter in 4 tapezirten Zimmern, Küche, Speisekammer, Kammer, Keller, gemeinschaftlicher Waschküche und Brunnenwasser im Haus, auf Verlangen auch Pferdestall, Remise und Heuboden besteht, sogleich.
G. M u h m.
18 Vor dem Kanalthor eine Wohnung, bestehend (in 3 heitzbaren Zimmern, Kammer, Keller und Wasser im Hause, den 1. Okt. Bei der Expedition das Nähere.
19. Durch die Versetzung des Herrn Hauptmanns von Kietzell wird die obere Wohnung in meiner Behausung leer, und kann im N vember bezogen werden. I. E. Heßler,
Silbexarbeiter.
20. In meiner Behausung am Markt ist ein schrot- mäßiger Keller zu vcrmielhen.
6. W. Graf sel. Wwe.
21. Eine Wohnung mit allen Bequemlichkeiten, Anfangs Oktober, bei H. Hcß, Nr. 871.
22. Eine Wohnung, bestehend in 4 heitzbaren tapezirten Zimmern, 1 Kabinet» aneinanderstoßend, Kammer, Küche, Boden, Holzplatz, Keller und Wasser im Haus, ist alsbald zu beziehen in Nr. 20 am Kanalthor, bei P. Herbst.
23. Eine Stube mit Möbeln, täglich, bei S. Wolf- frum Wittwe am Steinheimerthor.
24. Eine schöne Wohnung, bestehend in sechs ancin- anderstoßenden heitzbaren tapezirten Stuben, Kammer, Küche, Keller, Boden, Geräthkammer, Holzplatz, Brunnen - und Regenwasser im HauS, welche den 1. Oktober, auch "früher bezogen werden kann, bei
Wilhelm Weitzel, in der Altstadt.
25. Der mittlere Stock, mit allen Bequemlichkeiten versehen, täglich, bei
Wunderlich, Färber, neben dem goldenen Herz.
26. In Nr. 268 in hiesiger Altstadt zwei schöne an- einanderstoßendc heitzbare tapezirte Stuben gleicher Erde, sogleich.
27. Eine Wohnung im zweiten Stock, bestehend in drei aneinanderstoßenden Stuben, Kammer, Küche, Keller, verschlossenem Holzboden und dasWas- ser im HauS, bei Metzgermeister M. Fleischmann in der Vorstadt.
28. Eine Stube gleicher Erde, bei P. I. Hepdt, hinterm Rathhaus.
29. Eine Wohnung gleicher Erde mit oder ohne Möbeln , bei Louis Weinrank, neben der Briefpost.
30 In Nr. 358 eine Stube, Kammer, Küche und Bodenkammer, den 1, Oktober, bei
W Gexlach.
31. Ein in der Judenstraße im besten Stande befindlicher Hinterhaus mit der Aussicht nach dem Pa- radeplatz, bestehend aus vier Stuben, wovon zwei heitzbar, nebst Boden, Küche u. s. w., ferner ein großer Garten mit Obstbäumen und schönem Gartenhaus. Das Nähere in der Bangertsstraße Nr. 186 eine Treppe hoch.
32. Gegenüber dem Waisenhaus, in Nr. 257 ist eine Wohnung an eine stille Haushaltung mit Anfang Okt. zu beziehen.
Personen, welche zu einem Dienst gesucht werden.
1. Ein Mädchen, das tm Goldpoliren, erfahrenste, kann eine Anstellung erhalten. Bei der Expedi« tion das Nähere.
2. Ein gesundes starkes Mädchen vom Lande, daS wegen seiner Sittlichkeit und guten Aufführung genügende Zeugnisse beibringen kann, mit allen häuslichen Geschäften, besonders aber mit Vieh umzugehen weiß, wird gegen einen guten Lohn sogleich in Dienst gesucht, Bei der Redaktion das Nähere. . '
3. Für mehrere junge Frauenzimmer von unbescholtenem Rufe sind in einem ansehnlichen Putzge. schüft Lehrstellen offen. Wo? sagt die Redaktion.
4. Ein Mädchen, welches kochen kann, und in häuslicher Arbeit erfahren ist, wird gesucht. Bei der Expedition das Nähere.
5. Es wird eine brave Magd auf den 22. August ge- • sucht, die alle häusliche Arbeit gut versteht, und gute Zeugnisse aufweisen kann. Bei der Expedition das Nähere.
6- Wohlgezogene Söhne können bei einem hiesigen Silbexarbeiter eine Lehrstelle erhalten. In der Redaktion das Nähere. ,
7. Ein Mädchen, das mit guten Zeugnissew^erse- hen ist und mit allen häuslichen Arbeiten umzugehen weiß, kann sogleich in Dienst treten. In der Redaktion das Nähere.
Dienstsuchende Personen. '
1. Ein Knabe von guter Erziehung, 15 Jahre alt, wünscht bei einem hiesigen Goldarbeiter als