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13. Berkersheim. Auf Betreten eines Hypothe- L kargläubigers sollen dem Heinrich Fischer jun. und dessen Ehefrau, Ann- Susanne, geborne Hamburger, in WeKrsheim, nachbeschriebene in dasiger Gemarkung gelegene Grundstücke, als: Aecker im'Stecgfeld.

1) Pmb. 84. 2 B. 7 7 R. im großen Garten, ne­ben Valentin Pulver; 2) Pmb. 7. 1 V. 36 R. am Eschbacher Zehnten, neben Vorigem; 3) Pmb. 24.

1 V. 38' R. übetm Vilbeler Weg, neben Vori- gern; 4) Pmb. 81. 2 V. 9 ^ R. am Kalkofen, ge­gen den großen Garten.

Aecker im Hohenfeld.

5) Pmb. 151. 2 V. 13 R. hinter der Oberwiese, neben Valentin Pulver; 6) Pmb. 122. 2 V. am alten Ergel, neben Vorigem; 7) Pmb. 94. 1 D. 39 R. in der Farrenkaut, neben Vorigem; 8) Pmb. 137. 1 V. 33 J R. im alten Ergel, neben Johan­nes Hinkel; 9) Pmb. 133. 1 V. 29 4 R. überm Werg er Weg, neben Vorigem; 10) Pmb. 111.

33 4 R. in der Farrnkaut, neben Deutschordensgut und Valentin Pulver.

Aecker im Kirch feld.

11) Pmb. 248.2 V. 33 ^ R. Hinterm Dachsenberg, neben dem Nonnengut; 12) Pag. 256. 2 V. 1 4 9t überm Marburger Pfad, neben Zentgraf Pflugs Erben; 13) Pmb. 192.-2 23. 5 4 R. Hinterm Wein-., bergsgarten, neben Valentin Pulver und Karl En­gelhard; 14) Pmb. 195. 1 V. 2 R. am iBerger Weg, trumpft auf den Steinbügel und H^nrick Engelhard, ist ein Baumstück; 15) Pmb. 212.

27 4 R. im Steinbügel, neben Valentin Pulver, das Theil gegen das Dorf.

Wiesen.

16) Pmb. 307) 29 R. an der Eierwiese, neben Adam Fischer; 17) Pmb. 292. 15 4 St an der ge- zäuntcn Wiese, neben Jakob Lötzbeier; 18) Pmb. 319. 1 V. 12 tz 9t am Marburger Pfad, neben Wilhelm Engelhard; 19) Pmb. 335. 35 4 R. im Dichter, neben sich selbst und Valentin Pulver; 20) Pmb. 311. 1 D. 21 9t an der Reinwiese, ne­ben Vorigen; 21) Pmb. 311. 6 R. daselbst, neben Vorigem; 22) Pmb. 296. 2 V. an der Sauerwiese, trumpft, auf Jakob Lötzbeier, neben Jakob Engel­hard. Baum- und Grasgarten.

23) Pmb. 344. 34 i 9t im großen Garten, an der hintersten Gewand , trumpft auf Valentin Pulver; 24) Pmb. 344. 14 9t daselbst, neben Karl.Falk; 25) Pmb. 344. 9 | 9t daselbst, stößt auf den Weg und Schulgarten; 26) Pmb. 361. 4 ? und 5 4 5?. im Hofgarten am Küchengarten, neben Dcutschor- densgut und Johannes Hinkel, in dem auf den 31. März dieses Jahrs angesetzten Termin und wo nöthig in dem auf den 28. April und. 26. Mai dieses Jahrs angesetzten zweiten und dritten Termin, zu Berkersheim, Vormittags 10 Uhr, öffentlich meistbietend verkauft werden. Zugleich werden etwaige sonstige Realberechtigte aufgefordert, ihre Ansprüche bei Meldung des gemeinrechtlichen Nach«

theils in dem genannten ersten Termin anzuzeigen und gehörig zu begründen. Bergen am 26. Ja­nuar 1835.

Kurs. Justizamt. Neu Hof.

14. Bischofs Heim. Nachdem die unter den Gläubi- gern her verstorbenen Marie Lerch von Bischofsheim versuchte Güte fruchtlos geblieben, so ist über deren sehr geringen Nachlaß der förmliche Konkurs erkannt wor. den. ES werden daher alle, sowohl bekannte als unbe­kannte Gläubiger unter dem RechtSnachtheil der Ausschließung von der Masse hierdurch aufgefor­dert, ihre Forderungen in dem auf den 13. April Vormittags 10 Uhr angesetzten Termin mit Vorle­gung etwaiger Beweisurkunden anzuzeigen und ac- hörig zu begründen, auch untereinander die Satze zu verhandeln. Zugleich soll in diesem Termin die Güte nochmals versucht werden, weßhalb die Gläu­biger unterm Rechtnnachtheil, daß sonst ihre Bei­stimmung zum Beschlusse der Mehrheit angenom­men wird, entweder in Person oder durch Spe« zialbevollmächtigte zu erscheinen haben. Gegeben Bergen den 7. Febr. 1835.

Kurfürst!. Justizamt. Neuhof.

15. Soden. Nachverzeichnete, von Adam Mor­gen that in Soden aus der Konkursmasse des JohS. Schlauch daselbst erkauften Grundstücke: 1) 4 Glöcknerswiese; 2) 2 Ms. Acker am Echim- melsfeld; 3) 1 MS. Acker am Schaaftrieb, sollen wegen nicht bezahlten Kaufschillings weiter verkauft werden, und ist hierzu ir VerkaufStermin auf den 9. April l. I., eventuell 2r den 14. Mai, 3r den 16. Juni, Morgens 9 Uhr, auf hiesige GerichtSstube . anberaumt, welches mit der Aufforderung bekannt gemacht wird, daß etwa weitere Hypothekgläubiger ihre Ansprüche im 1. Verkaufstermine, unter dem gemeinrechtlichen Nachtheil, anzuzeigen haben. Sal« Münster den 7. Febr. 1835.

Kurfürstl. Justizamt. Ubet.

16. Rüdig heim. Auf den Antrag des Henrich Treu lieb zu Rüdigheim soll die demselben und dessen Kindern gehörige, in der Gelnhäuser Stra­ße zu Rüdigheim, neben Wilhelm Alt Wittwe und der gemeinen Straße gelegene Hofraithe, mit Ger bäulichkeiten, Mittwoch den 4. k. M., Nachmittags 3 Uhr, dahier an den Meistbietenden verkauft wer­den. Hanau den 5. Febr. 1835.

Kurfürst!. Landgericht. Bechtel.

17. Salmünster. In der Konkursfache gegen Ni­kolaus Harnisch feg er von Salmünster ist zum Verkaufe der zu dieser Masse gehörigen Immobi­lien , bestehend: 1) in einem bürgerlichen zweistök- kigen Wohnhause, Nr. 145, neben dem Krämer Johs. Harnischfeger gelegen, mit einer halben Scheuer, Viehstall und Schweinstall sammt hierzu