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2. Beilage zu R r. 2. #. San. w
des Provtnztal-Wochenblatts.
B. A n LebenSmitteln.
Okt.
4. Von einem Ungenannten 1 fl. 45 kr. für die Kinder zu Kaffee und Brödchen.
6. Von einem ungenannten Freund aus der Neustadt 1 fl. 45 kr. für die Kinder zuw Frühstück, mit der Bitte, daS Lied: „Befiehl du deine Wegerc." zu singen.
20. Von einem ungenannten Waisenfreund aus der Neustadt 17 Viertel Bier.
Von einem Waisenfreund, G., | Ohm Bier.
23. Von Herrn Bäckermeister Weidert d. I. auS der Altstadt 54 Kreuzerbrödchen.
26. Von Herrn Bäckermeister Müller aus der Neustadt 30 Kreuzerbrödchen.
31. Von Herrn J. H. F. aus der Neustadt, wegen einer gesegneten Weinernte, 2 fl. 42 kr., mit der Bitte, die Kinder mit einer Mahlzeit zu erfreuen und das Lied: „Nun danket alle Gottic." zu singen.
— Von einem Waisenfreund, wie schon viele Jahre, 2 fl. 42 kr., die Kinder auf den Buß - und Bet- tag mit Kaffee zu erfreuen.
--" Von einer ungenannten Waisenfreundin aus der Altstadt 1 fl. 10 kr. und 3 £ %. Wurst für die Ki der zum Frühstück.
— Bon einem ungenannten Metzgermeister aus der Neustadt 7 Ä. Wurst für die Kinder zum Nachtessen. Aov.
L Von einer ungenannten Waisenfreundin auS der Neustadt 8 Wurst.
14. Von Hrn. Krauch aus dem Thiergarten 1 Z Ohm Bier.
15. Von Hrn. Bierbrauermeister Henrich auS der Neustadt 2 ^. Kaffee, 1 4 M. Zucker und 60 Stück Kreuzerbrödchen für dieKinder zum Frühstück. Dez.
11. Von einem ungenannten Freunde aus der Vorstadt *, Ohm Aepfelwein.
16. Von einem ungenannten Bäckermeister aus der Neustadt 60 Stück Kreuzerbrödchen.
22. Von Frau Koch auf dem Kinzigheimerhof 1 fl 45 kr. zu Milch in die Christsciertagskuchen.
24. Von einem ungenannten Freund 3 Kronentha- ler, dafür den Kindern eine Freude zu machen. Von Herrn Pfarrer Schuck bei einem Besuch Waisenhause an dem Heil. Abend, 1 fl. 45 kr. zu Kaffee und Brödchen.
2b Von einer ungenannten Freundin 1 fl. 10. kr. Au Kaffee, mir der Bitte, das Lied: „Wer nur ben lieben Gott läßt walten rc. «u singen.
26- ^n kmer ungenannten Freundin jedem der 19 Mädchen eine Nadelbüchse mit einigen Nähna
deln und einem Schnürriemen zum Christkindchen, mit der Bitte, ein Danklied zu singen.
28. Von einem Ungenannten 24 kr., dieselben unter die Kinder zu »ertheilen, mit der Bitte, auf den Neujahrstag das Lied: „Herr, du bist meine Zuversicht rc." zu fingen.
29. Von Frau Gerlach folgendes erdene Geschirr: 4 hohe Töpfe, 2 flache Schüsseln, 1 tiefe deßgl.
1 deßgl. etwas kleiner, 1 Kasseröllchen, 4 Teller, 2 Kaffeeschüffelchen.
— Von einem ungenannten Bäckermeister 60 Kreü- zerbrödchen.
— Von Frau St. R. vom Lande 2 fl. 42 kr. für die Kinder zu Kaffee und Brödchen auf den Neujahrstag, Morgens.
30. Von einem ungenannten Bierbrauermeister aus der Altstadt 1 Ohm Bier.
31. Von einem Freund der Waisen, wie schon mehrere Jahre, 2 Kalbsbraten, 12 Flaschen guten Wein, 1 Gulden für Baumöl und Essig zum Salat, heute Abend die Kinder zu erfreuen.
— Von einem Freund der Waisen, wie schon mehrere Jahre, einem jeden Kind einen Honigkuchen und 12 kr. Geld.
— Von einem ungenannten Waisenfreund, wiesschon mehrere Jahre, einem jeden Kind einen Stutzweck.
— Von einem Ungenannten aus der Altstadt 1 % Kaffee.
— Von einem ungenannten Bäckermeister2t>Stutzweck«.
— Hr. Hafnermeister Schröppel hat abermals die Ocfcn im Neustädter Waisenhause unentgeldlich reinigen lassen.
— Hr. Frik hat abermals die Schornsteine in dem Altstädter Waisenhause der Hospitalgasse unem- geldlich reinigen lassen.
Hr. G. hat in diesem Jahr 6 Schweine im Wai- senhause unentgeldlich geschlachtet.
Herr Mühlmeister Koch hat in diesem Jahre 120 Achtel Korn unentgeldlich in die Mühle und das Mehl aus der Mühle gewogen.
Hanau den 5. Januar 1835.
Das Wa isenhausvorsteher amb
> Falk._______
Verepel chle, Gcborne und Gestorbene in hiesiger Srakt.
Berede lichte.
In der evangelischen GeMeiude dev Marienkirche.
Den 31. Dez. 1834. Heinrich Giesler, Bürger, Schwarz- und Schönfärber in der Neustadt.