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„ Peter, zu Somborn, unterpfändlich verschriebene Grundstücke:

Aecker im Well - und Oberfeld.

1) Pag. 107. 1 V. 11 R. 3 S. auf die Benderwie- fen, neben Hans Konrad Stenger; 2) Pag. 364. 1 V. 15 R. 4 S. am Hanauer Gzaben, neben Jo­hannes Huth; 3) Pag. 33. 1 V. 36 R. 2 S. auf den; Kirchweg, neben Joh. Adam Franz.

Helgen - und Mächtigfeld:

4) . Pag, 373. 1 V. 39 R. 7 S. über der Tilgerts- werd, neben Joh. Georg Schreiber; 5) Pag. 172. 1 V. 14 R. 3 S. auf dem Mächtigweg, neben Michaels Schneider; 6) Pag. 37. 1V. 2 S. am Wahlberg, neben Konrad Schmidt.

Karcher- und Oberfeld:

7) Pag. 75. 39 R. 7 S. am Wahlberg, neben Lorenz Schilling; 8) Pag. 383. 1 V. 29 R. obig dem Scheidsboden, neben Johannes Weigand; 9) Pag. 400. 1 V. 2 R. 7 S. unter dem Scheidsbo­den, neben Konrad Schneider; 10) Paa. 280.

2 V. 1 R. daselbst über der Well.

Wiesen.

11) Pag. 50. 8 R. 4 S. in der Benderwiese, ne­ben. Johannes Streb; 12) Pag. 210. 5 R. 6 S. im Scheidsboden, neben Joh. Georg Schilling, sollen auf Anstehm des Hypothekars öffentlich meist­bietend verkauft werden, und wird hierzu erster Termin auf den 5. Januar k. I., Nachmittags 3 Uhr, in das Amtslokal, der zweite auf den 3. Febr. k. I., Morgens 9 Uhr, nach Somborn und der dritte auf den 7. März k. I., Morgens 9 Uhr, eben­falls nach Somborn anberaunill Kaufliebhaber werden eingeladen, alsdann an den bezeichneten Orten zu erscheinen, um zu bieten und nach Befin­den den Zuschlag zu gewärtigen, etwaige Realbe­rechtigte aber aufgefordert, diese Rechte bei Verlust derselben im ersten Verkaufstermin zu Protokoll an- zuzeigen. Gegeben Gelnhausen den 10. Nov. 1834.

Kurfürstliches Justizamt das. Zinck. in fidein Todt.

10. Ulmb a ch. In Sachen des Adam Hartmann von Schlüchtern, gegen Peter Betz von Ulmbach, wegen Forderung, ist zum bereits erkannten Ver­käufe des dem Letzteren angehörigen Wohnhauses 1ter Termin aus den 15. Januar 1835, und even­tuell 2ter Termin aus den 17. Febr., 3ter Ter­min auf den 17. März k. I., Morgens 10 Uhr, a"s hiesiger Gerichtsstube anberaumt, welches mit froh Anfügen bekannt gemacht wird, daß etwa weitere Hypothekgläubiger in dem ersten Verkaufs- termine ihre Ansprüche an das zu verkaufende Wohn­haus, bei Meidung des gemeinrechtlichen Nach- thetls, anzuzeigen haben. Salmünster den 13. No­vember 1834.

Kurfürstliches Justizamt. Udet.

11. Erbstadt. Auf Anrufen des Pfarrer Buß zu Roßdorf gegen den Einwohner Peter Seyd und dessen Frau, Marie Kätharine geb. Kullmann zu Erbstadt, wegen Hypothekschuld, ist der Verkauf der demselben verpfändeten Grundstücke, in Erb- städter Gemarkung liegend, als 1) Nr. 24. eine Hoftaithe, in Haus, Scheuer'. Stallung und Gar­ten bestehend, neben Wilhelm Störkel und Peter Weber gelegen; 2) 30 z R. Acker über der Gemein­de Waid, einseits Johannes Mörschel sen. und Weil Rupp; 3) 24* R. am Röderweg, einseits Daniel Möller und Jakob Leichners Wittwe; 4) 1 V. in der Waldgewand, einseits Nikolaus Küll- mann und Peter Störkel sen.; 5) 1 V. 34 R. im Feld nach Bönstadt, einseits Johannes Kull­mann Wittwe und Christian Schäfer; 6) 19 R. über dem Bruchgarten, einseits Adam Bär und dem Herrngeland; 7) 1 V. über dem Psingstbrun- nen, einseits Henrich Henrici und der Gemeinde; 8) 11 4 R. Karpsgarten, hinter dem Lug, einseits Georg Lösch und Adam Bär; 9) ein Stück Kraut­landsgarten , einseits Schultheiß Seyd Wittwe und Johannes Seyd Erben; 10) ein Stück Karpsgar­ten, einseits Weil Störkel und Heinrich Ketter; 11), 4 ^ R. Langengarten, einseits Schultheiß Seib Wittwe und Johannes Seib Wittwe; 12)

5 lk R. Wiese in der kleinen Hainwiese, einseits Adam Störkel ir. und der Gemeinde, erkannt und erster Verkaufstermin in hiesige Amtsstube auf den 15. Januar, 2ter auf den 12. Febr. in das Rathhaus zu Erbstadt und 3ter eben dahin auf den 12. März k. J. bestimmt; auch werden allen- fallsige weitere Hypothekargläubiger aufgefordert, im ersten Verkaufstermin ihre allenfallsige Hypo­thekrechte auf diese Immobilien, bei Meldung des gemeinrechtlichen Nachtheils, anzuzeigen. Wmdek- ken den 18. November. 1834

Kurhessisches Justizamt.

Usener.

vt. Degen.

12. Salmünster. In Sachen des Simon Kling Wittwe in Hanau, jetzt zu Frankfurt, gegen die Erben der Wittwe Barbara Hau auf der HäUserück, Kapitalforderung betreffend, ist zum bereits erkann­ten Verkaufe der nachverzeichneten, den letzteren angehörigen und der ersteren verpfändeten Immo­bilien a.) des halben Wohnhauses mit der halben Scheuer; b) 125 M. Ackerfeld. an die Herrschaft stoßend , 1ter Verkausstermin auf den 15. Januar 1835, und eventuell 2ter Verkausstermin den 17. Febr. und 3ter Verkausstermin den 17. März, Morgens 9 Uhr, auf hiesiger Gerichtsstube anbe­raumt worden, welches mit dem Anfügen bekannt gemacht wird, daß etwaige sonstige Hypothekar- gläubiger der zu verkaufenden Immobilien ihre An­sprüche im 1ten Verkaufstermine beim Nachtheile