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2. Beilage zu R r. 24. m.Juni 1834.) des P r ovtnzial-Wochenblatts.

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3. Ein Studiosus der Theologie wünscht in der la­teinischen und griechischen Sprache, der Religion, Geschichte und Geographie Privatstunden zu erthei­len. Bei der Expedition das Nähere.

4. Die jährliche öffentliche Rechnungsabhör der 50 fl. Stcrbkasse wird Mittwoch den 25. Juni d. I. bei dem Gasthalter Herrn Hofmann im Ritter vorge­nommen. Die Mitglieder werden ersucht, sich da­bei einzusinden. Diejenigen, welche noch schul­dige Beiträge zu entrichten haben, es sey für sie selbst, oder für die als Pfand in Händen haben­den Scheine, müssen solche jetzt berichtigen, im Nichtzahlungsfalle werden dieselben nach dem 13. Artik. der Statuten, ohne weiteres ihres Benefizii verlustig erklärt und deren Nummern an neue sich längst gemeldete Interessenten vergeben. Zugleich wird erinnert, Sterbkassenscheine ohne Bonussen der Direktion nicht zu kaufen, noch als Versatz anzunehmen. Hanau den 9. Juni 1834.

Sterbkassendirektion.

5. Mit allen meinen bekannten Arbeiten, verbinde ich zugleich die Anzeige, daß ich schwarze und wei­ße Blonden ausbessere.

M. Luc an, Wittwe, unweit der weißen Lilie wohnhaft.

6. Daß ich auch außer dem Hause in der allge­meinen und besondern, und zwar kaufmännischen Rechenkunst, Korrespondenz, Buchhaltung rc. Un­terricht ertheile, mache ich hierdurch bekannt.

P. C. I. Hausmann.

7. Johannes Kraushaar, Mechamkus dahier, wohnhaft in dir. 618, neben dem Jerusalem, an der französischen Allee, empfiehlt sich mit Verfertigung neuer Fortepianos, und in dieses Fach einschlagenden Saiteninstrumen­ten, sowie mit allen Reparaturen und Stimmen dazu. Auch verfertigt derselbe neue Orgeln, und versteht sich zu allen Reparaturen derselben.

8. Es wird ein Glasschrank und ein Ladenfenster zu kaufen gesucht. Bei der Expedition das Nä­here. .

9. Am Samstag, den 7. Juni, ist von einem Dienst­mädchen ein farbiges wollenes Halstuch verloren worden. Der redliche Müder wird ersucht, solches an den in der Expedition zu erfragenden Eigen­thümer wieder abzugeben.

10. Am Sonntag, den 8. d. M., in der Mittags­stunde,, ist aus einem Fenster in der Sterngasse ein brauner gemsenlederner Handschuh mit einem

Daumen herunter gefallen. Der redliche Finder wird ersucht, denselben gegen eine angemessene Be­lohnung an den in der Expedition zu erfragenden Eigenthümer abzugeben.

11. M a i n I u st.

Sonntag, den 15. dieses, ist gut besetzte Har- moniemusik bei mir anzutreffen, wobei ich einen ganz vorzüglichen rhainbaierschen Karlstädter 1831r Wein, per Bout. 24 kr., bestens empfehle. Es bittet um geneigten Zuspruch

F. A. Boller.

12. Den 13. Juni ist Vamchall im goldnen Hirsch. H e y l.

Verehelichte, Geborne und Gestorbene in hiesiger Stadt.

Verehelichte.

In der niederländischen Gemeinde.

Den 5. Juni. Herr Johann Franz Pannot, Bürger und Gasthalter in der Neustadt, des Herrn Jo­hannes Pannot, Bürgers und Gasthalters da­selbst, chel. Sohn, und, Jungfrau Marie Eli­sabeth, des Herrn Ludwig Appel, Bürgers und Bäckermeisters in der Altstadt, ehell Tochter.

G c b o r n e.

In der evangelischen Gemeinde der Marienkirche.

Den 20. Mai. Johann Georg, unehcl. S.

'Den 23. Mai. Johanne Marie, Herrn Friedrich Wohlleben, Bürgersund Kappenmachers in der Neustadt, T.

Den 24. Mai. Johann Friedrich, Herrn Johann Friedrich Becker, Bürgers und Goldarbciters in der Neustadt, S.

Den 27. Mai. Wilhelmine Christine, unehel. T.

Den 27. Mai. Johann Ludwig, Herrn David Spähn, Beisassen und Schuhmachers in der Neustadt, S. , .

Den 1. Juni. Katharine Elisabeth, Herrn Johannes Brandau, Gefreiten im kurhess. Lin. Jnf. Reg. Landgraf Karl, T.

In ^er evangelischen Gemeinde der Jo Hanneskirche.

Den 22. Mai. Katharine Friederike Wilhelmine, unehcl. T.

Den 31. Mai. Mariane Christine, unehel. T.

Den 4, Juni. Ein unehel. todtgeb. T.-