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ja, Der zweite Stets, in Nr. 209 der Spitalgast fe, den l. Juli.

<G, Gegenüber der hohen Landesschule, Nr. 109, ein Zimmer an einen ledigen Herrn, täglich.

17. In einer angenehmen Lage der Neustadt eine Wohnung im ersten Stock , mit besonderem Ein­gang, bestehend in 4 heitzbaren Zimmern, Küche, einigen Kammern, nebst allen sonstigen Bequem- lichkeiten, Anfangs Juli. Bei der Expedition das Nähere.

18. Ein möblirtes Zimmer mit Kabinet, den 1. Juni, bei Friedrich Timannus,

in der Glockenstraße.

19 In Nr. 566, unweit der kathot. Kirche, ein Zimmer mit Möbeln für einen auch zwei ledige Herren, den 1. Juni

20. Eine Wohnung, bestehend aus 6 Zimmern, 2 Kamineric, Küche, Keller, Brunnen- und Re- genwaffer im Hause, nebst sonstigen Bequemlich­keiten , den 1. Scpt., bei

Gerhard Anthon.

21. Eine Wohnung im mittlern Stock, bestehend in drei aneinander stoßenden tapezirten Stuben, Küche, 1 Kammer, verschloffenem Keller, Holz- yfoß , gemeinschaftlicher Waschküche und Wasser im Hause, bei Wilhelm Watthres, an der franz. Allee.

22. In der Hospitalstraße der Altstadt, Nr. 215, der mittlere Stock, täglich.

25. An der franz. Allee, Nr, 665, eine schöne Woh­nung gleicher Erde, bestehend in 2 Stuben, Kam­mer , Küche, Keller, Geräthkammer und Holz­platz; auch eine Stube mit oder ohne Möbel», bei Schuhmachermeister Der Ion. .

24. Der mittlere Stock, bei J. Martin Wörner Wittwe.

25. Ein Klavier ist täglich zu vermiekhen. Bei der Erpedilion das Nähere.

26. Eine Stube mit Möbeln, auf Verlangen auch mit 2 Betten, sogleich, in Nr.847 der Rosengasse.

27. Eine Wohnung nebst allen Bequemlichkeiten, den 1. Aug., in Nr. 871, bei

Schneiderm erster H, H e ß.

Personen, welche zu einem Dienst gesucht werden.

L Es wird ein Lehrbursche gesucht, der die Küfer- und Bierdrauerprofefsion gut erlernen will, und kann sogleich eintreten. Bei der Expedition das Nähere.

2. Ein williger und braver Junge kann bei einem hiesigen Schuhmachcrmeister eine gute Lehrstelle finden. Bei der Expedition das Nähre.

5. Einen 'Knaben von rechtschaffenen Eltern sucht Unterzeichneter in die Lehre.

Daniel S ch l e i ß n e r, Silberarbeiter.

4. Es wird eine brave Hausmagd, welche auch etwas kochen kann, und gute Zeugnisse hat, auf

den 22. Mai in Dienst gesucht. Bei der Erve« dikion das Nähere.

5. In eine Erziehungsanstalt sucht man ein ge- setztes und gebildetes Frauenzimmer, das die Führung des Haushalts, einen Theil der Erziehung und den Unterricht in weiblichen Handarbeiten zu übernehmen befähigt ist. Bei der Erpedition das Nähere.

6. Tüllstickerinnen können Beschäftigung erhalten bei Wittwe Zimmermann, in der Fahrgasse.

7. Ein solider Bursche, der die Schreinerprofes- sion zu erlernen wünscht, kann bei mir sogleich eintreten. Jean Sintzenich,

Schreinermeister,

8. In ein hiesiges Silberwaarengeschäft ist für ei­nen soliden Jungen eine Lehrstelle offen Bei der Erpedition das Nähere.

9. In das Silberwaarengeschäft des E T. Haus» Otter kann ein solider Junge in die Lehre kom, men. Zugleich wird bemerkt, daß derselbe so­gleich an die Gefchäftsarbcitcn kommt, indem zum Haudreichen und Auslaufen ein Junge be­sonders dazu da ist.

10. In der Hosse'schen Tabaksfabrik können Mäd­chen Arbeit finden.

Dienstsuchende Personen.

1. Ein Frauenzimmer in gesetzten Jabren, wel­ches als Haushälterin schon, sowohl in einer Stadt als auf dem Lande, in Kondition gestan­den, wünscht eine solche Stelle zu übernehmen, es siehet mehr auf gute Behandlung als großen Gehalt. Das Nähere ist in der Expedition die» ses Blattes zu erfahren.

2. Eine perfekte Köchin, die auch mit aller häusli« chen ^Arbeit umgehen kann, wünscht sogleich in Dienst zu treten. Beider Expedition das Nähere,

AuSzuleihende Kapitalien.

1. 800 bis 900 fL Kuratelgelder liegen gegen dop pellen Versatz in hiesige Stadt oder nahe Um­gegend zum Ausleihen bereit- Das Nähere bei der Expedition.

2. 2000 fl. zu 4| pEt. in hiesige Stadt, bei

C. E. NömHeld.

Todesanzeigen.

1. Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, das am 8. d. M., nach eilftägigem Leiden an einem Nervenfieber und im 31 Lebensjahre erfolgte H<n< scheiden unserer innig geliebten Tochter und Schwester, Karoline Kroll, allen unsern Ver­wandten, Freunden und Bekannten anzuzeigen.