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13. 1 Stube, 1 Küche, Boden, etwas Keller, -auf Hsm Seitenbau, an eine stille Haushaltung , bei Neidig, senior.

14 GW Wohnung im zweiten Stock, bestehend in 1 Stube, 2 Kammern, Küche, Holzboden, ver­schließbarem Keller, Regen - und Brunnenwasser im Hause, mit gemeinschaftlichem Bleichplatz. Bei der Expedition das Nähere.

15. In der k-ktbol. Kirche eine Wohnung von 4 an- einander stoßenden Stuben, Küche mit Wasser« Pumpe , Kummer, Keller, Boden, nebst Garte», sogleich

15. Eine schöne Wohnung in einer stillen Haushal­tung ist täglich zu vermiethen an der französischen Allee, bei V. L o o 6,

17. Ein Acker mit ewigem Klee, am Main liegend, ist zu verpachten. Bei der Redaktion das Nähere.

18. Eine Wohnung am Markt, im zweiten Stock, von 7 ineinander gehenden Zimmern, Kammer, Küche, Keller, Boden, gemeinschaftlicher Wasch­küche, ist zuvcrmietben und Anfangs Juli zu be­ziehen. Bei der Erpedition das Nähere.

19. Ein Pferdestall ist täglich zu vermiethen, bei M. Lucan in der Salzgasse.

20. Bei Karl Fries in der Fischergasse eine Woh- nung von Stube, Kammer, Küche, Keller und Boden, den 1. Mai.

21. Meine ganze obere Wohnung, mit Stallung, Remisen und allen Bequemlichkeiten, Anfangs August d. 2 ; aus Verlangen auch noch früher, bei - T. G. G ü n t h e r.

22. Eine Stube mit Möbeln bei

Beck, Hutmacher, Nr. 407-

23- Eine Wohnung im zweiten Stock, bestehend in 4 heizbaren Zimmern, 1 Kabinet, 3 Kammern, Küche- Keller und Boden, Anfangs Mai, bei

G. Bart hold, in-der Altstadt, Nr. 119.

Personen, welche zu einem Dienst gesucht werden.

1. Es sucht ein hiesiger Goldaibciter einen Lehr­ling, wie auch ein Mädchen, welches das Poli- ren zu erlernen wünscht. Bei der Erpedition daS Nähere.

2. Ein junger Mensch von guter Erziehung kann bei einem hiesigen Silberarbeitcr. eine Lehrstelle finden. Bei der Redaktion das Nähere.

3. Es wird eine treue Magd gesucht, welche schon ist einem Gasthause gedient hat Wo? sagt die Erpedition.

4 Bei einem Juwelier und Bijoutier dabier wird ein Lehrling gesucht Bei der Erpedition das - Nähere. ....

5 Es wird ein solides Mädchen, welches mit allen häuslichen Arbeiten umgehen kann, und mit guten Zeugnissen versehen ist, in einen Dienst gesucht. Bei der Erpedition das Nähere.

Auszulcihende Kapitalien.

1. Bei Unterzeichnetem ist für Rechnung der juden- schaftlichen Provinzialkasse dahier ein Stiftungs­kapital von 500 fl. gegen landübliche Zinsen aus- zuleihen. Hanau den 16 März 1^33.

Größer, Sekretar und Kammerbuchhalter.

Vermischte Anzeigen.

1. Es werden alle diejenigen aufgefordert, wel­che au den verlebten Lotteriebuchhalter Wiech« mann Forderungen zu machen, oder Zahlung zu leisten haben, solche bei Unterzeichneten einzurei- chen. Hanau den 18. März 1833.

Die Kuratoren

J. Nesselträger d. J. I. Renkhold.

2. Unterzeichnete macht die ergebene Anzeige, daß den 1 April das Schönwaschen der Strvhbütt ansängt. Dieselben werden den neuen ganz ähn­lich. K. B ä re n n ger

in der Kreuzgasse.

3. Vor dem Steinheimcrr oder Kanalthor wird ein Garten mit einem Gartenhäuschen zu miethen gesucht. Bei der Erpedition dar Nähere.

4. Unterzeichneter macht seinen geehrten Freunden und Gönnern ergcbenst bekannt, daß er sich als Drehermeister etablirt hat, und alle in dieses Fach einschlagende Artikel, als: Holz, Horn, Metall und alle Galanteriearbeiten aufs Beste und Billigste verfertigt.

Georg Hoock, Drehermeister, wohnhaft bei Herrn Smiedmeister Brod in der Nürnbergerstraße.

5. Klara Schwab, Putzmacherin, wohnhaft in Nr. 20 in der Judengasse, empfiehlt sich in pari­ser gestickten Pelorinen und Spenzern, modern­sten Gürtelbändern, Blondenwaschen, Eouvriren, mit billiger Behandlung

6. Es sucht Jemand einen Acker a t M., unweit der Stadt, zu miethen Bei der Erpedition das Nähere.

7. Es wünscht eine Frau gern ein boncttesFrau- enzimmer noch bei sich in ihre Wohnung gegen billige Miethe zu nehmen. Bei der Erpedition das Nähere.

^ Die-chiessg- Bibrlzrscuscha st, deren stilles Wir­ken zur Erweckung und Stärkung des Höchsten im Menschenleben, zur Beförderung wahrer Re­ligiosität sind Moralität, seit mehreren Jahren eine Unterbrechung erlitten hatte, weil sowohl der die Geschäfte leitende Ausschuß derselben durch Ableben, Versetzungen und andere Ursachen die meisten seiner Mitglieder verloren, als auch weil die politischen Zeirereigniffe mit ihren gemüths- I aufregenden Folgen, die Theilnahme an den Be- \ strebungen der Gesellschaft vermindert hatte, und