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wer, Küche, Kammern, Keller und sonstige zu einer angenehmen Wohnung gehörende Bequem--, lichkeiten; auf Verlangen auch Stallung, Wagen­behälter und Kutscherwohnung. Anfangs Mai.

I. F. Backes.

6. Eine Stube, Küche und Kammer, nebst Holz­boden, an eine stille HaushaltWg, den 1. März bei Esay Gioth.

7. Eine Wohnung im mittlern Stock von 2 tape- zirten Stuben, Kabinet, 2 Kammern, Boden und Keller, sogleich, bei

. Philipp HiIdebrand.

8. Die ganze obere Wohnung mit allen Bequem­lichkeiten , nebst Pferdestall, Heuboden und Wa­genremise, täglich, bei

Wittwe Füll im Weinberg.

9. Eine Wohnung, bestehend aus 3 heitzbaren Stu­ben, worunter eine tapezirt ist, einer Kammer, Küche und Holzplatz J den 1ten Mai, bei

Karl Ditrich, Bierbrauermeister, in der Langenstraße.

10- Bei L. Weinrank, neben der Briefpost, eine Wohnung gleicher Erde mit oder ohne Möbeln.

11. In Nr. 353 eine Stube mit Möbeln, Anfangs März. Bei der Erpedition das Nähere.

12. Ein gutes Fortepiano ist zu vermiethen. Bei der Expedition das Nähere.

13. In der Steinheimerstroße. Nr. 369, eine Woh- ^ nung.

14. Zwei Wohnungen nebst allen Bequemlichkeiten, täglich, bei Ludwig Ohl.

15. Eine Wohnung im mittlern Stock, bestehend in 3 aneinanderstoßenden heitzbaren, tapezirten Stuben, Küche, 2 Bodenkammern, Holzplatz, verschlossenem Keller, Brunnenwasser im Hause, kann den 1. Mai oder noch früher bezogen wer­den , bei _ Mal hias Horst, neben der Heuwage.

16. 2 Stuben mit Möbeln für ledige Herren, lägt lich. Bei der Expedition das Nähere.

17. Eine Wiese im Vennssee, bei

K o n r a d N o ß.

18. 6 Stuben, 2 Kammern, Küche, Holzplotz, ge- meinschoftlicher Trockenboden, verschlossener Kel­ler, auch auf Verlangen Stallung für 2 Pferde und Heuboden, im Juni, bei

Anton Ott im KaÄenbad.

19. Eine Wohnung, bestehend in Stube, Kammer, Küche, Holzplatz und Wasser im Hause, Anfangs März, bei Daniel Ohl

in der Sterngasse.

20. Nahe am NeustädterMarkt eine Wohnung, eine Stiege bochZ von 2 bis 3 heitzbaren Stuben, Stu- denkammern, Küche, verschlossener Geräthkam- mer, deßgleichen Holzplatz, Keller und Trocken­boden, Ende März, Bei der Expedition das Nähere.

21- Ein Garten, Grablond von I Morg., mit Obst- bäumen, am Judentodtenbof, auf mehrere Jahre. Bei der Expedition das Nähere.

22. Eine Wohnung im zweiten Stock, von 1 Stube, Kammer und Küche, verschlossenem Boden und - Keller, den 1. Mai, in der Hospitalgasse, Nr. 219.

23. Ein tapezirtes Zimmer nebst Kabinet, mit oder ohne Möbeln.

24. Dcr 3te Stock des Kaulaschen Hauses, täglich. Das Nähere hierüber bei Mein hold

. in der Sterngasse

25. Für einen stillen Haushalt meine Wohnung eine Treppe hoch, mit allen Bequemlichkeiten verse­hen, täglich. Meinhold,

in der Sterngasse.

26. Zwei heitzbare Stuben, Kammer,. Küche, Kel- ^r, ,Holzplatz, Bodenkammer, das Wasser im Hause. K. Horst, gegenüber der Polizei.

27. Eine Giebelstube, Kammer, Küche und Holz­platz, täglich, bei Christian Wörner, Weißbindermeister.

28. Ein Garten an der Kinzig, von 2 Vrtl 18 R., halb Bau - und halb Grasland, ist zu vermiethen Das Nähere bei Hei nri ch Ki r chh o f, Schloffermeister.

Personen, welche zu einemDienft gesucht werden

1. Ein Mädchen von mittlerm Alter, das mit gu­ten Attesten versehen und aller Hausarbeit kun­dig ist, kann aufPetri einen guten Dienst bekom­men. Ohne gute, genügende Älteste keine An­frage. Die Expedition ertheilt Auskunft Wo?

2. Einem jungen Menschen, der die nöthigen Vor- kenntnisse hat, um die Buchdruckern zu erlernen, steht eine Lehrstelle offen. Bei der Expedition das Nähere.

3. Ein junger Mann, welcher in einer Spezerei- handlung en Detail gelernt oder servirt hat, und gute Zeugnisse beibringen kann, findet eine An­stellung. Bei der Expedition das Nähere.

Dienstsuchende Personen.

1. Ein Mädchen, das kochen, waschen, bügeln, in aller häuslichen Arbeit unterrichtet ist, sucht einen Dienst und kann gleich eingehen.

2. Ein Mädchen, welches in allen häuslichen Ar­beiten erfahren ist, sucht bei einer stillen Familie, wo keine Kinder sind, einen Dienst, und kann auch sogleich eintreten; dasselbe sieht mehr auf eine gute Behandlung als auf starken Lohn, und ist mit den besten Zeugnissen versehen. Das Nä­here in der Altstadt, Nr. 102, ohnweit dem Gymnasium.