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8. Für eine ober zwei Personen seine Giebelstube, nebst Küche und Kammer, den 1. Okt., bei Maurermeister B e n d er.
9. Ein Zimmer nebst Kabinet, mit oder ohne Möbeln. Bei der Expedition das Nähere.
10. Eine Wohnung im 2ten Stock, den 1ten Oktober, bei Färber Krause in der Fischergasse,
11. In der Nürubergerstraße, Nr. 826, die obere Wohnung, Anfangs Oktober, bei Müller.
12 Eine schöne Eckstube gleicher Erde mit MibeR bei Jakob Rehfeld in der goldnen Gerste.
13. Ein Pferdestall und Heuboden bei Jakob Rehfeld in der goldnen Gerste.
14. Eine Wohnung im zweiten und dritten Stock ' bei E. H- Brandt in der Fahrgasse.
15. Ein schrotmäßiger Keller bei Wittwe Wein rank.
16- In der Hirschgasse Stube, Kammer, Lüche, Keller und Holzplatz. Das Nähere bei Wittwe Wein rank.
17. Eine bequeme Wohnung gleicher Erde oder ersten Stock, Anfangs Dezember. In der Crpe- bition bag Nähere.
18. In meiner neuerbauten Behausung in dek Salzgasse der mittlere und dritte Stock, aus meistens tapezirten Zimmern bestehend, und mit allen Bequemlichkeiten versehen. Im Oktober.
Littsteiner.
19. In Nr. 858 am Paradeplatz eine Wohnung aleicher Erde, bestehend aus 2 tapezirten Stuben, 2 Kammern, Küche, Keller, Holzplatz, Brunnen- und Regenwasser im Hause, an eine stille Haushaltung, täglich, sodann eine tapezirte Giebelstube und Kammer mit Möbeln, d. 1. Nov.l.Z. .
Personen, welche zu einem Dienst gesucht werden.
1. ES wird ein auswärtiger junger Mensch bei einem Buchbinder in die Lehre gesucht. Bei der Er- pedition das Nähere.
2. Es wird in ein hiesiges Pntzgeschäft ein Mädchen zum Erlernen der Putzmacherei gesucht. Bei Wem? sagt die Expedition.
31 .l“1 l^sbes Frauenzimmer, welches gesonnen tst, das Putzgeschäft zu erlernen, kann unter an- Bedingungen eine Lehrstelle finden. Wo ? sagt die Expedition. lÄiÄÄ'iÄ SS Bei der Expedition das Nähere
5. Es wird ein Ausläufer, der lesen, schreiben und etwas rechnen kann, und sich dabei zu aller sonsti- ■ gen Arbeit willig zeigt, gesucht * ' '
f r G I Edlersche ' ^-pier- und Musikalie, oandlnng.
Dienstsuchende Personen.
1. Ein honnettes Frauenzimmer sucht, veränderter Verhältnisse wegen, ein Unterkommen in einer guten Familie. Dieselbe besitzt Fertigkeiten im Stik- teil, Kleidermachen, Stricken, kann kochen und eine Haushaltung führen. Sie fleht mehr auf freundliche Behandlung als auf starken Gehalt. Bei der Expedition das Nähere.
Vermischte Anzeigen.
1. Um allem Mißverständniß vorzubeugen, bitte ich, Niemanden ohne Geld auf meinem Namen etwas verabfolgen zu lassen, indem ich für keine Za-lung hafte. Rüdigheim den 1. Sept. 1829.,
W. To ussa in t, Domänenpachter.
2. Unterzeichneter ertheilt nun auch in seinem Hause, Abends von 6 bis 8, erwachsenen jungen Leuten Unterricht in der Arithmetik, im kaufmännischen Rechnen, im Schön - und Rechtschreiben, und im schriftlichen Gedankenvortrage.
Z i m m e r m a n n, Lehrer der Kalligraphie und Orthographie am Gymnasio.
3- Bekanntmachung
der Lebensversicherungsbank in G otha.
Unterzeichneter bringt hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß die höchste Summe, welche von jetzt an bei der Lebensversicherungsbank für Deutschland in Gotha auf ein Leben versichert werden kann, in Folge des Anwachsens der wirk- ' lich abgeschlossenen Versicherungen auf mehr als zwei Millionen Thaler, von 5000 auf 6000 Thaler erhöht worden ist. — Eremplare der Bank- Verfassung sind fortwährend nneutgeldlich zu haben und Versicherungsanträge zu machen bei
Karl Peter Brandt.
4. Um allen Mißverständnissen vorzubeugen, bitten wir Unterzeichnete, ohne vorherige Anfrage Niemanden auf unsern Namen ohne Geld etwas verabfolgen zu lassen, indem wir für keine Zahlunghaften. Hanau am 7. Sept. 1829.
SoV Mich. Stöhr.
Henriette Stöhr, geb. Schuck.
Verehelichte, Gehörne und Gestorr beuein hiesiger Stadt.
Verehelichte.
In der ev. Gem. der Marienkirche» Den 6- Sept. Herr Karl Ort, Bürger und Goldarbeiter in der Neustadt, Herrn Heinrich Orth, Bürgers und Bauaufseder- dabier, edel. Sobn, und Jungfer Henrik^-- ' e? xp c i) Men- ger, Ebausseegeld" .>. -afle''bur- gerstraße basier