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bischen Binden, ? breiten schweren Baumwol- lenzeugen in ganz neuen Mustern zu 22 kr., nebst noch verschiedenen Artikeln zu billigen Preisen.
Jakob E n g e r s ch, in der Bangertsgasse.
21. Ungeflößtes ganz dürres Buchenscheitholz zu 4 fl. 25 fr., geflößtes trockenes ditto zu4fl. 20 frv trockenes Eichenscheitholz zu 3 fl 10 kr. der Stellen , vor die Thür geliefert, bei
Joh. Phil. Müller, vor der Kinzigbrücke.
22. Eine Ladenthür mit Fenstern, nebst einer Hausthür , beide sehr gut beschlagen und noch im besten Stande, sind um billigen Preis zu verkaufen. Bei der Erpedition das Nähere.
23. Unterzeichneter empfiehlt sich mit einer vollkommenen Auswahl neu angekommener Damen- und Kinderstrohhüte, Herren - und Kinderkappen, Blumen, Bändern, Sonnenschirmen und Handschuhen, in den neuesten Moden, nebst noch vielen darin einschlagenden Artikeln. Mein vollständiges Porzellanlager empfehle ich ebenfalls meinen geehrten Abnehmern.
F r ie d r. Kra tzsch.
24. Roussilloncollionre mid Samt Georges, beide von vorzüglicher Güte, von ersterem die Bouteille zu 36 kr., von letzterem die Bouteille zu 30 kr., und in Faß verhältnißmäßig billiger, sind außer den schon bekannten Weinen von 8 kr. bis zu 1 fl.
12 kr. die Bouteille zu haben bei < A, Dörr.
25. In der Behausung des Unterzeichnetem wird Montag den 25. dieses <ine Vergantbung von Manns- und Franenskleidern, Leinengeräth, gutem Bettwerk, 1 eichenen Kleiderschrank, 1 Schreib- schrank, 1 Kinderwagen und sonstigem Holzwerk gehalten, und damit des Nachmittags um 2 Uhr der Anfang gemacht. Hanau den 11. Mai 1829.
Dörr, Verganthungsschreiber.
26. Ein, in einer der gangbarsten Straßen, nahe am. Neustädten Marktplatz gelegenes, zweistöckiges steinernes Wohnhaus, bestehend im untern Stock aus 2 Zimmern, wovon eins nicht heizbar, 2 Kammern, Küche, Waschküche im Hinterbein, einer Pumpe, einem gewölbten schrotmäßigen Kel» t k ^ ^Eiten Stock, aus 2 heitzbaren Zimmern, Kammer und Küche, nebst 2 Böden und 2 Bo- n Ammern, ist aus der Hand zu; verkaufen. Bei der Erpedition das Nähere.
Privat - Venntethungen und Verpachtungen. \>,?« Möbeln, täglich; auf Verlan- ^.h,^ i1 ^"^ ^^ Kost gegeben werden. Das Nähere bei der Erpedition.
^>Zn meinem Hause in der Vorstadt der mittlere L>tock, bestehend aus sechs Zimmern, wovon vier »apezirt, Küche, 2 Bodenkammern, Stallung,
Chaisenremise, Bruttnen- und Regenwasser, sogleich; im dritten Stock sechs Zimmer, wovon vier tapezirt, Küche, 2 Bodenkammern, Brunnen- und Regenwasser, auf Verlangen auch Stallung und Wagenremise, den 1. Mai.
Dr. Häußer.
3. Ein tapezirtes Zimmer mit Möbeln, täglich, bei Gärtner S chn a r r,
in der Kirchgasse, Nr. 672.
4. Ein geräumiger bequemer Heuboden von 118 Schuh lang und 22 Schuh breit, den 1. Juli, bei Georg Bader im König von Schweden.
5. Eine Wohnung, bestehend in 3 Zimmern, wovon das eine die Aussicht nach der Straße hat, ferner 2 Dachstuben, Küche, Keller, Holzplatz, Brunnen- und Regenwasser im Hause, zweiTrep- pen hoch, täglich, bei
Wittwe Grünewald in der Fahrgasse.
6. Eine Stube mit Möbeln, täglich, bei Hutmacher B e ck, Nr. 407-
7. Zwei Zimmer mit Möbeln, täglich.
E. P a n n o t an der franz. Allee.
8. . Eine große bequeme Wohnung nebst Pferdestall, Remise, ganz oder »ertheilt, Bei der Erpedition das Nähere.
9. Eine in der Sterngasse gelegene Wohnung, neben dem Hecht, bestehend in 2 Stuben, Kammer , Küche, Holzplatz, Keller und Wasser im Hause; auch kann auf Verlangen eine Giebelstube dazu gegeben werden, bei
Fr. Wilh. Wolff.
10. Im dritten Stock eine Wohnung an eine stille Haushaltung, täglich, bei
E. Roß, Schlibmachermeister.
11. Eine bequeme Wohnung an der französischen Allee. DaS Nähere bei
Rathsdiener Hausmann.
12. Eine geräumige Wohnung, bei
Gärtner Breunnng.
13. Eine tapezirte Stube mit Möbeln, sogleich. Wilhelm Voltz, Bäcker.
14. Bei Schlosser Schäfer an der weißen Lilie eine Giebelstube mit Kammer.
15. Eine Wohnung in der Altstadt am Markt. Das Nähere bei Friedr. Kahu t.
16. In der Frankfurterstraße, Nr. 169, eine Wohnung von Stube, Kammer, Küche, Boden, Keller, Hintenaus, sogleich. ~
17. Eine Wohnung im zweiten Stocks bestehend in 4 heitzbaren Zimmern, geräumiger Küche, einem kleinen unheitzbaren Zimmer im dritten Stock und einer Bodenkammer, Holzstall und verschlossenem Keller, freier Eintritt in den Hausgarten, Anfangs Oktober oder auch früher; auch können nach Belieben ein oder zwei Zimmer im untersten Stock dazu gegeben werden, bei
Wittwe Ni etsch.