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.q g>,.i mehreren Personen, welche ich hier und in 5er Umgegend seit dem 19 Mai d. I. von Band- und anderen Eingeweidewürmer», durch ein neu entdecktes, noch allgemein unbelanntes ärztliches Mittel befreite, haben einige mir die nachstehende Atteste, resp. Dankadresse, ausgestellt, weiche ich mit der Anzeige zur OrffenUichlrit gelangen lasse, daß ich mich hier oder in der Umgegend noch eini­ge Zeit aufzuhalten, und die m ch mit ihrem Zu­trauen beehrenden Wurmpauenten sowohl als die an dem Uebel des Stammelns oder Stotterns lei­denden Personen in Behandlung zu nehmen ge­denke. Die Arznei gegen alle Würmer ist zur Versendung geeignet. Desfallsige Briefe werden portofrei erbeten.

Herr Friedrich Stolze im Gasthause zum Neb- ftocf in Franlfnrt a. Ä>^, so wie Herr Diest, im Gasthause zur goldn. Scheuer dahier, wo ich zu logiren pflege, werden zu jeder Zeit meinen Au­fenthalt anzugeben wissen und Aufträge an mich übernehmen. Hanau den 15. Oktober 1828.

J. Barth.

Durch einen Auszug and der allgemeinen Zei­tung vom 26. Juli 1828, welcher in der hiesigen Zeitung vom 5. September, Nro. 347, ausge­nommen war, ersahen wir and nachfolgenden Zeugnissen die glücklichen Kuren, welche der Herr 2. Bartb, bei am Bandwurm leidenden Perso­nen verübt hatte. Hierdurch ermuthigt, wende­ten auch wir uns an denselben, mib hatten eben­falls M Glück, in wenigen Stunden von diesem ucbel vollständig befreit zu wcrren, mit welchem jpir gsa«oten, unser ganzes Lebenlang behaftet bleiben zu müssen, da alle bisher angewandte Ku­ren erfolglos geblieben waren, und diese selbst be­deutend unsere Gesundheit angegriffen hatten, welches bei der Kur des Herrn Barth nicht im mindesten der Fall war. Mögen »och mehrere Unglückliche, die unser früheres Schicksal theil­ten, sich bewogen finden, sich unsers Glücks durch Herrn Barth theilhaftig zu machen. Diesen herz­lichen Wunsch glauben wir der leidenden Mensch­heit schuldig zu seyn.

Hanau den 8. Oktober 1828.

Philippine Fiedler. Wilhelmine Schäfer bei Herrn A m i o t.

Elise Heil, bet Frau Wittwe Schäfer in der Fischergaffe.

DaS innigste Daukgefühl, womit wir Unter­zeichnete gegen den im Pariser Hof logirenden Hrn. I Barth für die an uns vollzogene Befrei­ung von dem quälenden und die Gesundheit zer­störenden Uebel des Bandwurms, durchdrungen sind, glauben wir nicht füglicher als öffentlich ausdrücken zu können, und bemerken zugleich, daß desselben Abhülfe ohne alle Vorbereitung und ohne

für die Gesundheit die mindesten übel» Folgen nach sich zu ziehen, in wenigen Stunden vollstän- big erfolgte.

3m Gefühl des uns durch Hrn. Barth geworde­nen Glücks, müssen wir den Wunsch hegen, daß die noch an diesem Uebel leidenden Mitinen scheu die Gelegenheit nicht vorübergehen lassen mögen, ohne von dem Mittel desselben Gebrauch zu ma­chen, welches in keiner Hinsicht mit den früher von uns resp, gebrauchten fruchtlosen und oft schädlichen Mitteln in Vergleich zu bringen ist.

Wir erbieten uns zugleich, alle nähere Auskunft den sich an uns Wendenden über gedachte Kur mündlich zu ertheilen.

Frankfurt a. M., den 30. Juni 1828.

(Gezeichnet:) Georg W. Koch, Mestger Litr. M. Nr 60. Friede. Linst, Schneiderin. Litr. L., Nr. 77. Jakob Lohrey, auf dem Komödien- plastc. F. Bormeth, für mein fünfjährigesKind^ Lilr. B., 9lr. 231. Wilhelmine Hahn, £itr."Cv Nr. 73 Jeanette Esaias, Litr. B. , Nr. 120. Elis. Schutz, Litr. D., Nr. 72. Joh Kaep. Kratz, in Obcrralh. Marg. Korbach, Litr. B., Nr 93. Johannes Fries. J. M Lambrecht in Offenbach, für mich und mein vierjähriges Kind. Katharine Dippelin, bei Hrn. Acker­mann in Sachsenhausen, Litr. 0., 91 r. 9. Su­sanne Elisabeth Krautwurst, Litr H., Nr. 72. Michael Frei, Metzgermcister in Frankfurt. Tillmann Weil in Se -bach. I Fischer box Offenbach, für mein Kind von 11 Jahren.

Die Unterzeichnete pflichtet obiger Danksagung in allen Stücken bei, und bemertt zugleich, daß sie in einem 63jäbrigen Alter, während 48 Jah­ren am obigen Uebel litt, wogegen sie ausser der Behandlung mehrer berühmter Aerzte vo» allen so angeräthenen Hausmitteln, und unter andern von dem Nufferischen, dreimal unter jedesmaliger Lebensgefahr, und ohne Erfolg Ge­brauch machte; durch den Gebrauch des Mit­tels des Hrn Barth wurde sie am 26. Mai d. J. von zwei Bandwürmern befreit, und genießt seit dieser Zeit einer Gesundheit, die sie seit ihrer Kindheit nicht mehr kannte, und deren Wohllhat je mehr zu gemessen sie längst alle Hoffnung auf­gegeben hatte. *

(Gez.:) Katharine Margarethe Rohrbach, Lltr. L., Nr. 136-

Dem Hrn. Barth bezeuge hiermit auf Verlan­gen, daß ich mich von der Wirksamkeit seines Mit, tels bei dem Schuster Lambrecht und dessen Kinde überzeugt habe.

Offenbach, den 18. Julius 1828.

(Gez.:) Dr. Fulda.

(Mit 2ter Beilage.)