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den heizbaren Stuben, Kammer, Kuch-mit Spar- Herd, Keller, Holzplatz, gemeliischaftücher Wasch- küche, Regen - und Wasserpumpe im Hause, un Monat Oktober. Das Nähere ist in Nro. 93 , in der Frankfurterstrasse zu erfragen.

t3 In der ehemaligen Ratbsdiener Geibelschen Be­hausung in der Ältstadt 2 schöne Wohnungen, zede von Stube, Kammer, Küche, Keller, Holzplatz, Boden, Brunnen- und ReMMvasscr im Hause, nebst allen Bequemlichkeiten, täglich.

14 In der Stcinhcimerqaffe, Nro. 369, 2 Stuben, Kammer, Küche, Keller, das Wasser im Hause.

I. Knapp.

15. Die mittlere Wohnung, bestehend aus 5 heitzba- ren Zimmern, einer Garderobe, Speisekammer, verschließbarem Vorplätze, Küche, einer gemein­schaftlichen Waschküche, einigen Mansarden, ge­räumigen Boden, Pferdestall nebst Bedientenstube, einem grossen Keller, Brunnen - und Regenwas­ser im Hanse, Anfangs September, bei

Dr. Treffes.

16. Eine schöne geräumige ganz neu erbaute Woh­nung mit Pferdestall und sonst allen Bequemlich­keiten versehen, 2 Treppen hoch, bei

Wittwe Grünewald in der Fahrgasse, Nro. 835.

17. Bei Wittwe Weinrank neben der Briefpost die obere Wohnung, bestehend in 7 Zimmern, Küche, Keller, Holzplatz, 3 Bodenkammern, auch kann Pferdestall dabei gegeben werden , sogleich.

18. Eine Wohnung, bestehend in 1 Stube, Kam­mer , Küche, Boden, Wasser im Hause, an eine stille Haushaltung, bei

L. V o l tz, Schmiedmeister.

19. In Nr. 298 am Kanalthor eine Wohnung ohne Möbeln, aus 2 Stuben bestehend, an eine lebige Person.

20« Eine Wohnung gleicher Erde, von Stube, Kam­mes, Küche, Keller und Holzplatz, täglich bei

D. Wirth, Schuhmachermeister, in der Langengasse.

81. In der Kreuzgasse, in dem Hause zum Rosen, thal genannt, eine Wohnung von Stube, Kam­mer , Küche, Keller , Holzplatz, das Wasser im Hause, an eine stille Haushaltung, täglich.

82. Im Türkenschuß eine Wohnung, enthaltend 3 tapezirte Zimmer, 1 Kammer, 1 kleine Küche, Ge- rathkammer, Holzboden, gemeinschaftliches Brun­nen- und Regenwasser u. s. w., entweder ganz an eine Familie oder vertheilt an ledige Perso­nen, denen auch Möbeln gegeben werden können: ferner ein Pferdestall für 2 bis 3 Pferde.

LS. Eine Stube, Kammer, Küche und Holzplatz bei Hutumcher Beck, No. 407.

Personen, welche zu einem Dienst gesucht werdstr.

1. Ein junger Mensch von guter Erziehung sann in ein hiesiges Fabrik- oder Eomtoirgeschäst, wo er mit allen kaufmännischen Kenntnissen vertraut wird, i» die Lebre treten. Bei der Erpedition das Nähere.

2. Ein junger Mensch, welcher die Schrcincrpro- fession erlernen will, wird in die Lehre gesucht. Bei der Erpedition das Nähere.

Dienstsuchende Personen.

1. Ein noch minderjährig junger Mensch, welcher beim Spezereigeschäft erzogen, seines moralischen Betragens wegen Zeugnisse aufweisen kann, wünscht seiner fernern Ausbildung wegen, in ein ähnli­ches als Ladcndiener angestellt zu werden, und sieht mehr auf gute Behandlung als Lohn. Bet der Erpcdltion das Nähere.

2. Eine Säugamme, welche das zweite Kind schen­ken kann, kann bis Ende September oder Anfangs Oktober eintreten. Bei der Erpedition das Nähere.

T o d e s a n z e i g e n.

1. Dem Gebieter über Leben und Tod gefiel es, heute den Renhanauer Bürger und Weißbin- dermeister J. Heinrich Herbst, im sechzigsten Le­bensjahre zu sich aufzunebmen. Unsere Werwand- tc und Freunde, denen wir solches an durch an- zeigen, werden den schmerzlichen Verlust Fühlen, den eine gerührte Gattin am Schlüsse einer 38jäh- rigen glücklich verlebten Ehe mit ihren tiefgebeug- ten Kindern beweinet. Indem wir uns hierdurch dem Wohlwollen einer fortdauernden Freund­schaft bestens empfehlen, bitten wir zugleich, uns mit Beileidsbezeugungen gütig -zu verschonen. Hanau den 6. Aug. 1828-

Marie Herbst, Gattin des Verlebten, und dessen hinterlassene Kinder.

t Vermischte Anzeigen.

1. Zu einer Geschäftsreise nach Meerholz, Geln- hausen, Büdingen, Wächtersbach, Birstein, Sal- münster und Umgegend, welche ich gegen- den 15. August d. I, autrete, erbitte ich mir zeitig Auf­träge, welche ich mit Pünktlichkeit und Billigkeit besorgen werde. Hirsch, Privataktuar.

2. Da ich meine bisherige Wohnung verändert und jetzt meine eigene, die vorherige Behausung des HofschlosserS Herrn- Schlobohm, bezogen pabe, so verfehle ich nicht, solches meinen schätzbaren Freunden und Gönnern bekannt zu machen, und mich ferner zu geneigtem Wohlwollen zu empfehlen.

J. R e n k h o l d , Schneidermeister.