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März, 5- kr.
hat, mit der Bitte: die Waisen ein Dankaebet thun zu lassen, durch Hrn. KoNststorialrath und Inspektor Hufnagel . . . - £ 2t 6. Von einer Freundin 5. U., mit der Bitte: ein Gebet zu thun, dass Gott auch ferner ihr Gebet erhören möchte — 30
10. Von einer betagten Frau . — 12
12. In einem Papier mit der Inschrift: hier überschickt die ledige A. M. K. ein kleines (Geschenk für die Waisen, mit der Bitte: sie möchten das 361. Lied singen . . . . — 30
14. Von einem ungenannten Freunde aus der Neustadt . . . — 35 April.
9. Aus dem Opferstock vor dem Neustad- ter Waisenhause:
1) In einem Papier mit der Inschrift: Für die armen Waisen. Den 11. Jan. 1827 . . — 12 2) In einem andern Papier mit der Bitte: den Waisen den Spruch: Spr. Sal. 10, 3 begreiflich zu machen — 12 ' 3) Bloß gelegen . . 2 Mi
— Aus der Büchse unter dem Thor des Neustädter Waisenhauses:
1) In einem Papier mit der Inschrift: Beitrag um fähige Mädchen im Nä- ' den und Stopfen unterrichten zu lassen, von C. W. D. W. Den 6. März 5 24 2) In pinem andern Papier mit dem Namen Friedr. L. . . — 1 3) Bloß gelegen . . — 19£
10. Aus dem Opferstock unter dem Thurme derIohanneskirche . . 2 34
Summa . 37 10
B. An Lebensmitteln: Zan.
4. Don Hrn. Bäckermeister N. M. in der Neustadt 60 Stück Kreuzerbrüdchen.
8. Von Frau M. R., durch Hrn. Perückenmacher- meister Schäffer 2 Kronenthaler, mit dem Verlangen : die Kinder mit Braten und Salat auf den Abend zu erfreuen.
11. Von Hrn. R. H. 5 Pfund Wurst.
13". Von Hrn. Breidenstein in der goldnen Kette » Ohm Bier.
14. Von einem ungenannten Freund durch Frau W. in der Vorstadt 48 Stück Kreuzerbrödchen.
19- Von Hrn. Metzgermeister Friedrich Fauerbach t* der Neustadt 7 Pfund Ochsenfleisch.
25. Don Hrn. Bierbrauermeister Krauch in der Neustadt i Ohm Acpfelwein.
26. Von Hrn. Hartmann in der Neustadt 7-* Pfund Waschseife.
29. Von einem Ungenannten in der Altstadt 5 Pfund geschälte Gerste.
Fcbr.
5. Von Hrn. Metzgermeister Friedr. Fauerbach 54 Pfund Rindfleisch.
März.
10. Von Hrn. Breidenstein in der goldnen Kette | Ohm Bier. '
14. Von einem ungenannten Freunde in der Neustadt eine Mahne voll Gelberübcn, und eine Mahne voll Kartoffeln. - *
— Von einem Freund 5 Zuber voll Trüber.
17. Von Frau G^rlach in der Neustadt eine Mahne voll irdenes Geschirr, mit der Bitte, das Lied: „Was Gott thut, das ist wohlgethan rc." zu singen.
— Von Hrn. Buch - und Papierhändler Rühl in der Neustadt einige Kinderspiele.
Mit herzlichem Dank wird der Empfang dieser milden Gaben hierdurch bescheinigt.
Hanan den 10. April 1827.
Das Waisenhausvorsteheramt.