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geneigt, sich auch dazu einzuverstehen. Hanau den 28. Nov. 1826.

6. Frische Sardellen, Kapern, Häringe, Zitro­nen und Punscheffenz, weissen und braunen ostin dischen Sago, alle Sorten feinen, schwarzen und grünen Thee, Spiritus fini und Schellack, alles zu den billigsten Preisen, bei

Karl Wilh. A s in eroth, im Paradies auf dem Markt.

7. Mein Garten am Köbler Weg, neben dem Herrn Göbel und den Schnarrschen Erben, steht aus der Hand zu verkaufen.

Kimmel.

8. Unterzeichneter empfiehlt sich mit einer schönen Auswabl zinnerner Kinderspielsachen um einen billigen Preis. Christoph Rüst,

Zinngiessermeister in der Hospitalstrasse.

9. Montag den 11. Dez., Nachmittags um 2 Uhr, soll in der Behausung des Unterzeichneten eine Bücherauktion von gebundenen Büchern verschie­denen Inhalts, öffentlich an den Meistbietenden gehalten und damit die folgenden Tage, Nachmit­tags, fortgefahren werden. Kommissionen über­nehmen Hr-'Wimpfen und Goldschmidt in Frank­furt, Hr. Antiquar Joseph Bär daselbst, Hr. . Buchhändler Rühl allhier, Hr. Obergerichtsver- ganthungöschreiber Nickel, wobei auch die "Kata­loge zu haben sind. Hanau den 22. Nov. 1826.

Nickel, Obergerichtsverganthungsschreiber

10. Unterzeichneter empfihlt sich auf bevorstehende Weihnachten mit einer sehr schönen Auswahl von allem möglichen Spielzeug von Zinn der neuesten Facon, um sehr billigen Preis.

Wilhelm Hildebrandt, Zinngiessermeister, wohnhaft in der Bangertsgasse.

11. Neuer Wein, die Bout. 10, 12, 15 kr. Älter ditto die Bouteille 15, 18, 24, 30 kr., in Faß billiger, bei Faltzrizius am Riesen.

12. Neue holländische Bollhäringe zu 4 und 5 kr., Sardellen zu 20 kr. pr- Pfund, Heysantschintbee zu 1 fl. 36 kr., Heysanthee zu 2 fL 30 kr., Perl- thce zu 3 fl. bei F r i c d r. K a h u t.

13. Beste gedörrte Zwetschen, das Pfund 4 kr., und der 'Viertelzentner 1 fl 30 kr. bei

I. D. W. 28 olff.

14. Diesjähriger Berger Wein die Maas zu 16 kr. bei F r i e d r i ch F i s ch b a ch, an der franz. Allee.

15. Zur bevorstehenden 6ten Klasse hiesiger i09ten Lotterie, sind ganze Loosezn 18 fl., Halbe zn!)fl., Viertel zu 4 fl. 30 kr., mit Verzichtleistung des geringsten Gewinnstes, zu haben, bei

Michael A b r. David, Judengaffe No. 32.

16. In hiesiger Waisenhausbuchhandlung sind folgende Taschenbücher für das Jahr 1827 zu haben.

Cornelia 4 fl.

Penelope 3 fl.

Frauentaschenbuch 3 fl. 36 kr. Minerva 3 fl. 36 kr.

Rheinisches Taschenbuch 3 fl. Taschenbuch der Liebe 2 fl. 42 kr. Gothaer Almanach (mit dem Stempel) 2 fl. 6 kr.

Phantasiegemälde 2 fl. 45 kr.

Urania 4 fl. 3 kr.

Beckers Taschenbuch 3 fl. 36 kr. Orphea 3 fl. 36 kr.

Aurora 2 fL 24 kr.

Vergißmeinnicht 4 P- 3 kr.

17. Auf bevorstehende Weihnachten empfehle ich mich meinen Gönnern und Freunden mit meinen bekannten eigenen Fabrikaten, sowohl mit vor- räthigen Waaren, als auch Bestellungen zu den billigsten Preisen bestens.

W a r m b o l d, gegenüber dem Lombard.

18. Unzerzeichneter empfiehlt sich auf Weihnachten mit einer Auswahl feiner Puppenköpfe, mit und ohne Glasaugen und Frissuren, ledernen Pup- pengestelle» verschiedener Grösse, geputzten Puv- pen, Armen und Beinen von Holz und Papier­masche, nebst einem Sortiment Kinderspielwaa- ren und allen andern in dieses Fach einschlagen­den Artikeln. J. C. Scarry.

19. Die sehr berühmte englische Glanzwichse, von Herrn James Koopson in London, ist mir kürz­lich zugeschickt worden. Da ich nun dieselbe in Kommission übernommen habe, so mache ich dieses hierdurch bekannt, daß diese Elanzwichse hinfüh- ro bei mir allein und ächt zu kaufen ist. Eine je­de Flasche kostet 16 kr., wobei die Gebrauchszet- tel nebst den Attestaten von den Herrn Ve. Troms- dorf und Kastner gegeben werden. Ferner be­merke ich noch, daß meine längst bekannte Glanz- wichse nach wie vor bis zu 2 kr. bei mir zu haben ist. C. C. Römheld,

an der französischen Allee.

20. Im Begriff mein diesiges Tuchgeschäft aufzugc- beu, um mich in Caffel zu ctabliren,^ verkaufe ich von heute an zu herabgesetzten Preisen, gegen baare Zahlung. Indem ich dies zur Kenntniß bringe, danke ich zugleich verehrlichem Publikum für das mir seither geschenkte Zutrauen. Hanau den 6. Dez. 1826. Karl W ei s.

(Mit Beilage.)