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a> gegen 65 Scheine Cit A, von

Nr. 239 303 einschließlich 325 fl.

b) gegen 30 Obligationen, Lit. B, von Nr. 12215 t einschließlich 750 t c) gegen 42 Obligationen Lit. C, von Nr. 156197 einschließlich 2100 .- und 5) gegen 11 Obligationen Lit. D, von Nr. 122 132 einschließlich 1100 ; überhaupt demnach . . 4275 fl. eingelegt worden sehen, und daß sich da? der Sparkasse anvertraute Kapital auf 12220 fl. belaufen habe. Ferner eröffnen wir, unter Beziehung auf die Bekanntmachung vom 29. Juni 1822, daß da nun irrehr bei Hits,.' ger Lombardskasse Kapitalberräge von 25 und 50 fl. angenommen werden, beschlossen ist, nur bis zum Betrag von 20 fl. baare Einlagen anzunehmen. Hanau den 5. Juni 1826. Die Verwalter der Sparkasse

C. I. Schlicht. C. I. Dörr.

5. Eine Hypothek von 300 fl., doppelten Versatz, mit einem Wohnhaus und Gütern, und wovon die Stufest richtig bezahlt sind, ist zu cediren. Das Nähere bei der Erpedition.

6. Eine Hypothek von 4900 fl. in hiesiger Stadt, wovon die Zinsen pünktlich bezahlt werden, ist zu cediren. Das Nähere bei der Erpedition.

7. Es wird ein guter verschlossener Boden sogleich zu miethen gesucht. Das Nähere bei der Erpe­dition.

8, Meinen geehrten Gönnern wollte ich nicht ver­fehlen, bekannt zu machen, daß ich meine Woh­nung verändert habe, und jetzt bei Herrn Geb- hard, ohnweit d m Neustadter Markt, nahe derssran- zösischen Allee, wohne. Zugleich empfehle ich meine bekannte Chokolade und bitte ferner um gütigen Zuspruch. J. H. L i n d e n b a u e r.

9. Bei dem Gasthalter Herrn Martin ÄLiedemann, im Goldstein, wird Mittwoch, den 28. dieses, Abends um 6 Uhr, die jährliche Abhör der Fünf­zig Guldensterbkasse vom 1. Juni 1825 bis dahin 1828 vorgenommen, wozu sämmtliche Mitglieder hiermit eingeladen werden. Die Interessenten, welche noch Beitrage schuldig, erinnert man, vor dem 28. Juni solche zu entrichten, sonsten diesel­ben von der Gesellschaft ausgeschlossen, unh deren Nrn. sogleich an andere sich schon Gemeldete ver­geben werden. Zugleich wird wiederho.lt bekannt gemacht, ohne Vorwissen der Direktion 'weder Sterbkassenscheine zu kaufen, noch solche als Ver­satz Azunchmen. Hanau den 12- Juni 1826.

Stcrbkassendirektion.

10. Mit dem 15. dieses Monats nehmen die Bäder dahier wieder ihren Anfang ; und zwar unter der Anleitung und strengen Aufsicht des Oberhofraths, Herrn Dr. Osius, können alle künstlichen Bäder bereitet werden, wo, beliebst Reinlichkeit und Be­quemlichkeit dieser Anstalt, nichts zu wünschen übriz bleiben wird. Wilhelmobad den 12. Juni 1826.

Wittwe S ch w e ick h a rd t.

11. Bei Jakob Grünebaum, in Niedergründan, bei Rothenbergen, ist eine frischmelkende E>e!in zu vermietheu oder zu verkaufen.

12. Den 7. dieses ist ein zu einem kleinen Geldben» telegen gehöriger silberner und vergoldeter Bügel, von der Sterngasse bis zum Hause der Madame Marchand, verloren worden. Wer denselben dem bei der Erpedition zu erfragenden Eigenthümer wieder bringt, kann sich ein dem Werthe vollkonr, men angemessenes Douceur versichert halten.

13. Am verflossenen Montag ist eine Brieftasche verloren worden, welche auf der äusseren Seite bezeichnet ist: Notes. Der redliche Finder wird ersucht, solche an den bei der Erpedition zu er­fragenden Eigenthümer, gegen eine dem Werth angemessene Belohnung, abzugeben.

14. Ich empfehle mich in aller Art Arbeiten, alh Sbwale, Hollene und seidene Kleider, seidene Strümpfe, Spitzen, Dill, Hauben, auf die neue­ste Art zu waschen, auch letztere wieder zu ferti­gen; desgleichen die Eisenflecke aus weissem Zeug heraus zu machen, und verspreche billige und promvte Bedienung. -

Elisabeth Eisel, wohnhaft bei Mehlhändler Brill am Steinheimertbor.

15. Am 13. Juni, Abends gegen 11 Uhr, ist vom Lamboiwalde bis in die Fahrgasse, ein grünsest dengewirkter Frauengürtel mit einem gelben Schloß, verloren worden. Der redliche Finder beliebe solchen gegen eine Belohnung an den in der Erpedition zu erfragenden Eigenthümer abzugeben.

Verehelichte, Geborne und Gestor- bene in hiesiger Stadt.

Verehelichte.

In der ep. Gemeinde der Marienkirche.

Den 12. Juni. Wilhelm Felir, Bürger und Haar- schneider in der Neustadt, weil. Wilhelm Felrr, gew. Bürgers und Pelüschmachcrs daselbst, uachgel. ehel. Sohn, und Juiigfcr Susanne, 'Konrad Hilker, Bürgers und Sammetmachers in der Neustadt, ehel. Tochter.

Den 12. Juni. Herr Karl Friedrich Roggenkamp, Bürger und Handelsmann in der Neustadt, weil. Herrn Karl Friedrich Roggenkamp, gew. Chirurgen in Meerholz, uachgel. ehel Sohn, l und Jungfer Katharine Sophie, weil. Konrad