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4. Eine Stube mit Möbeln an eine ledige Person, bei Wägermeister Grobe, am Kanalplatz.

5. Vier Stuben, 2 Kammern, Küche, Keller, Boden, A aschküche, Brunnen - uudRegenwaffer im Hau­se bet ' E. Lieber, an der französischen Allee Nro.411.

6. Eine Wohnung bei Schubmachermeister Wirth an der Palmenpumpe.

7. In der Nürnbergerstrasse eine grosse Wohnung nebst PferdestaU und KuOchenremise mit allen Bequemlichleiten ganz oder vertheilt. In der Er - pedition das Nähere.

8. Eine Stube mit Möbeln, bei Schneidermeister Leuchter in der Sterngasse.

9. Ein grosser Speicher mit Fenster versehen nebst einem kleineren darüber, bei

F. W. Ziegler im Bäreneck.

10. Bei dem Schuhmachermeister KDlstadt, an der weissen Lilie, eine Wohnung, eine Stiege hoch, bestehend in 1 Stube, 2 Kammern, Küche, Kel­ler, Holzplatz, Boden , das Wasser im Haus, an eine stille Haushaltung, den 1. Juli.

11. In einer lebhaftenStrasse der Neustadt eine Woh­nung , bestehend in 2 Stuben, Küche, Bodenkam­mer und Keller, im Juli oder Anfangs August, all eine ledige Person oder stille Haushaltung. Bei der Erpedition dasNähere.

12. In No. 247 in der Hospitalstrasse der Altstadt der ganze obere Stock, täglich.

13. Gegenüber der Zeichenakademie, in No. 463 ei­ne schöne Stube und Küche, mit oder ohne Mö­beln, täglich

14. Mehrere einzelne Wiesen auf dem Bruch, und ein Acker am Maindamm liegend, sind zu vermie­den bei_ W. Braubach.

1^. Eine Stubenkammer mit oder auch ohne Bett, an eine einzelne Person, täglich, bei

Wittwe Dörr in der Altstadt.

16. Ein Pferdestall, Heuboden 'und Kütschenremise, täglich, bei Metzger Füll im Weinberg.

17. Der mittlere Stock, auf Verlangen sogleich, bei M. Raab, Küfermeister.

18. Bei Unterzeichnetem eine Wohnung, bestehend in einer Stube, Kammer, Küche, Keller, Holz­platz, gemeinschaflichem Boden, Brunnen - und Regenwasser im Hause, täglich.

Karl Leuschner.

Personen, welche zu einem Sinnst gesucht werden.

1. Es wird ein junger Mensch von guter Erzie­hung bei einen hiesigen Silberarbeiterssn die Lehre gesucht. Bei der Erpedition das Nähere.

2. Eme gesetzte Person, welche einem bürgerlichen Haushalte förmlich vorzustehen weiß, und Zeug» nisse ihres bisherigen Wohlverhaltens beibringen kann. Das Nähere bei der Erpedition.

Dienstsuchende Personen.

1. Ein junger Mensch von 17 Jahren, welcher im Schreiben und Klavierspielen geübt ist, wünscht als Schreiber eine Anstellung. Auf Verlangen ist er auch erbötig, den Herrn zu bedienen. Näheres" erfährt man bei Herrn Wegekommiffarius Fenner in Gelnhausen.

Auszuleihende Kapitalien.

1. 3000 und 1200 fl. liegen in hiesige Stadt auf guten Einsatz zum Ausleihen bereit.

Sensal Rohrwäger, am Steinheimerthor.

Todesanzeigen.

1. Sanft und ruhig entschlief zu einem besseren ?w ben unsere liebe Frau und gute Mutter, Anne Margarethe, geborne Emmel, nach einem dreivierteljahrigen Krankenlager an der Wasser­sucht im 71ten Jahre ihres thätigen Lebens. Wir machen diesen Trauerfall allen unsern Verwand­ten und guten Freunden hierdurch bekannt und danken den edlen Menschenfreunden, welche die Entschlafene während ihrem schweren Leiden unterstützten. Hanau den 1. Mai 1826.

Johann Ludwig Bröscher, Vater. Johann Georg Bröscher.

Judit Bröscher.

Magdalene Merk, geb. Bröscher. Kinder der Verstorbenen.

Vermischte Anzeigen.

1. Einem hiesigen und auswärtigen geehrten Pub» liknm mache ich hierdurch die Anzeige, baß ich in meiner Behausung alle Arten Siiberärbesten po- lire. Durch prompte und billige Bedienung wer» de ist alle Aüfträge pünktlichst besorgett, und bit# te, mich gütigst zu beehren.

Heinrich Münch, wohnhaft in der Hirschgasse in No. 998, ohnweit der weissen Schlange.

2. Frauenzimmer, welche im Sticken recht gut gehbt sind, können bei mir Arbeit bekommen und bei der Ablieferurg auf gleich baare Zahlung rechnen. ' Wilhelmy,

bei Uhrmacher Hrn. ^Kitz.