208 —
Zan. fl. kr.
Den 13. Don Hrn. Schneidermeister Dörin- ger......— 30
---Don einem Ungenannten durch Hrn.
Buchsaller Weiß . . ' . — 18
— 13- Don Jungfer Brechtel aus Dornig- heim, mit der Bitte, wegen des Unglücks inres Bruders, "der bei Frankfurt vom Wagen gefallen und gestorben i;t, drei sich eignende Lieder zu singen - . . . 1 21
— 14. Don kurfürstl. Lotteriedirektion für beide Waisenhäuser das gewöhnliche Geschenk mit . . . 30 —
— 17. Don einem Ungenannten aus der
Neustadt 1 —
— 24. Don Hrn. Wagnermeister Fischer in der Altstadt für beide Waisenhäuser . . . . . . 1 30
— 25. In einem Zettel mit Inschrift: die vereinigten Waisen werden gebeten, wegen einer sanften Befreiung das 525te Lied zu singen . . . 2 42
Hanau den 24. Januar 1826.
— 31. Don Hrn. Schreinermeister Pfeil — 48 Febr.
Den 5. Don einem Ungenannten . . 5 —
— 11. Don einer ungenannten Wittwe von Niederrodenbach, mit dem Verlangen , das 446te Lied zu singen — 30 — 22. ö’t einem Zettel mit der Inschrift:
Ein Geschenk für die Waisen, wobei man bittet, das Lied: „Auf ewig ist der Herr mein Theil rc." zu singen.....1 —
— 28. Von Hrn. Maurermeister Stengel
d urch Hrn. G.....1 —
März.
Den l. Don Hrn. C. B., mit der Bitte: das Lied, „Wer nur den lieben Gott läßt walten rc." zu singen . . 1 21
— 2. Don Hrn. Burkhard in einem durch
Hrn. Grünewald im Arbeitshanse übergebenen Papier, mit der Inschrift: Für die Waisen, mit der Bitte, das Lied, Wer nur den lieben Gottrc. zu singen . . 1 21
— 10. Von Sr. Hochfürstl. Durchlaucht, dem Herrn Landgrafen Friedrich von Hessen für beide Waisenhäuser 18 — --DoN Hrn. Finanzrath Bock . 2 — — 23.Von einem ungenannten Freunde, mit der Bitte, das Lied, Was Gott thut, das ist rc. zu singen . , 2 30
— 25. Von einer ungenannten Freundin aus der Vorstadt die Zurückgabe für
3 Maas Milch • • • —15
I März. fl. fe.
I Den 28. Von Hrn. Sattlermekster Sommer
| durch Erlaff.ng de.> Betrags der
Aufbesserung eines Schmiedesch„rz- felles . . . . . — 30
April.
Den 9. Aus dem Öpferstocke unter dem
Thurme der Josanneslirche . S 27{ — 10. Aus der Büchse unter dem Thor
des vereinigten Waisenhauses:
a) In einem Zettel von einer ungenannten Waisenfreundin in der Neustadt, mit der Bitte, das Liedt „Was Gott thut, das ist wohlgethan" singen zu lassen. ' — 24
b) Blos gelegen . . . — 33
--Aus dem Opferstocke vor dem ver
einigten Waisenbarse:
a) In einem Papier mit der Inschrift : Hier folgt eine kleine Gabe zum Dank und Lobe Gottes für die wieder erlangte Gesundheit mei- per Kinder und mit der Bitte, das Lied aus dem evangel. luth. Gesang- buche, Seite 398 , singen zu lassen.
Von einer Waisenfreundin C. V. — 24
b) Blos gelegen ., . . 2 Ss
Summa 99 50
B. An Lebensmitteln.
Januar.
Den 5. Don einer Waisenfreundin, M. R., durch Herrn Schäfer, für beide Waisenhäuser 10 fl. 48 kr., mit dem Verlangen, dafür die Kinder zu speisen.
— 10. Von Hrn Bäckermeister Appel in der Neustadt 46 Stück Kreuzerbrödchen.
— 11. Von demselben 46 Kreuzerbrödchen.
— 24. Von Herrn Scilermeister Großer 15 Spinnflachs.
— — Von Hrn. Krauch z Ohm Aepfelwein. Februar.
Den 4. Von einer ungenannten Freundin vom Lande 2 fl. 42 kr., mit dem Verlangen, die Kinder mit Kaffee und Milchbrödchen zu erfreuen.
— 9. Von einem ungenannten Bäckermeister aus der Neustadt 74 Stück Kreuzerbrödchen.
— 10. Don einer ungenannten Freundin aus der Neustadt 6 Maas guten Wein, mit dem Verlangen, das Lied: „Was Gott thut, das ist wohlgcthanrc." zu singen.
— 24. Von Hrn. G. Grünewald aus der Neustadt 20 ^. Ochscnfleisch für die Waisenkinder, mit dem Verlangen, das Lied: „Was Gott thut, das ist wohlgethan," zu singen.
(Mit Beilage.)