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Zan. fl. kr.

Den 13. Don Hrn. Schneidermeister Dörin- ger...... 30

---Don einem Ungenannten durch Hrn.

Buchsaller Weiß . . ' . 18

13- Don Jungfer Brechtel aus Dornig- heim, mit der Bitte, wegen des Unglücks inres Bruders, "der bei Frankfurt vom Wagen gefallen und gestorben i;t, drei sich eignende Lie­der zu singen - . . . 1 21

14. Don kurfürstl. Lotteriedirektion für beide Waisenhäuser das gewöhn­liche Geschenk mit . . . 30

17. Don einem Ungenannten aus der

Neustadt 1

24. Don Hrn. Wagnermeister Fischer in der Altstadt für beide Waisen­häuser . . . . . . 1 30

25. In einem Zettel mit Inschrift: die vereinigten Waisen werden gebeten, wegen einer sanften Befreiung das 525te Lied zu singen . . . 2 42

Hanau den 24. Januar 1826.

31. Don Hrn. Schreinermeister Pfeil 48 Febr.

Den 5. Don einem Ungenannten . . 5

11. Don einer ungenannten Wittwe von Niederrodenbach, mit dem Verlan­gen , das 446te Lied zu singen 30 22. öt einem Zettel mit der Inschrift:

Ein Geschenk für die Waisen, wo­bei man bittet, das Lied:Auf ewig ist der Herr mein Theil rc." zu singen.....1

28. Von Hrn. Maurermeister Stengel

d urch Hrn. G.....1

März.

Den l. Don Hrn. C. B., mit der Bitte: das Lied,Wer nur den lieben Gott läßt walten rc." zu singen . . 1 21

2. Don Hrn. Burkhard in einem durch

Hrn. Grünewald im Arbeitshanse übergebenen Papier, mit der In­schrift: Für die Waisen, mit der Bitte, das Lied, Wer nur den lie­ben Gottrc. zu singen . . 1 21

10. Von Sr. Hochfürstl. Durchlaucht, dem Herrn Landgrafen Friedrich von Hessen für beide Waisenhäuser 18 --DoN Hrn. Finanzrath Bock . 2 23.Von einem ungenannten Freunde, mit der Bitte, das Lied, Was Gott thut, das ist rc. zu singen . , 2 30

25. Von einer ungenannten Freundin aus der Vorstadt die Zurückgabe für

3 Maas Milch15

I März. fl. fe.

I Den 28. Von Hrn. Sattlermekster Sommer

| durch Erlaff.ng de.> Betrags der

Aufbesserung eines Schmiedeschrz- felles . . . . . 30

April.

Den 9. Aus dem Öpferstocke unter dem

Thurme der Josanneslirche . S 27{ 10. Aus der Büchse unter dem Thor

des vereinigten Waisenhauses:

a) In einem Zettel von einer unge­nannten Waisenfreundin in der Neu­stadt, mit der Bitte, das Liedt Was Gott thut, das ist wohlge­than" singen zu lassen. ' 24

b) Blos gelegen . . . 33

--Aus dem Opferstocke vor dem ver­

einigten Waisenbarse:

a) In einem Papier mit der In­schrift : Hier folgt eine kleine Ga­be zum Dank und Lobe Gottes für die wieder erlangte Gesundheit mei- per Kinder und mit der Bitte, das Lied aus dem evangel. luth. Gesang- buche, Seite 398 , singen zu lassen.

Von einer Waisenfreundin C. V. 24

b) Blos gelegen ., . . 2 Ss

Summa 99 50

B. An Lebensmitteln.

Januar.

Den 5. Don einer Waisenfreundin, M. R., durch Herrn Schäfer, für beide Waisenhäuser 10 fl. 48 kr., mit dem Verlangen, dafür die Kinder zu speisen.

10. Von Hrn Bäckermeister Appel in der Neu­stadt 46 Stück Kreuzerbrödchen.

11. Von demselben 46 Kreuzerbrödchen.

24. Von Herrn Scilermeister Großer 15 Spinnflachs.

Von Hrn. Krauch z Ohm Aepfelwein. Februar.

Den 4. Von einer ungenannten Freundin vom Lan­de 2 fl. 42 kr., mit dem Verlangen, die Kinder mit Kaffee und Milchbrödchen zu erfreuen.

9. Von einem ungenannten Bäckermeister aus der Neustadt 74 Stück Kreuzerbrödchen.

10. Don einer ungenannten Freundin aus der Neustadt 6 Maas guten Wein, mit dem Verlangen, das Lied:Was Gott thut, das ist wohlgcthanrc." zu singen.

24. Von Hrn. G. Grünewald aus der Neustadt 20 ^. Ochscnfleisch für die Waisenkinder, mit dem Verlangen, das Lied:Was Gott thut, das ist wohlgethan," zu singen.

(Mit Beilage.)