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Bemögensverhältnisse genügend auszuweisen ha- den. Hanau am 23. Nov. 1825.
Kurfürst!. Finanzkammer. Schlereth.
vt. Blum.
U. Dienstag den 13. Dez. l. I., Vormittags 10 Uhr, soll von der unterzeichneten Stelle das in den Forsten Salmünster und Ulmbach erlegt werdende Wildpret, in der Wohnung des Revierforstbedienten zu Salmünster an den Meistbietenden, vorbehaltlich der Genehmigung des kurfürstlichen OberhofmarschallamtS, auf zwei Jahre verpachtet werden, wozu man Pachtlustige einladet. Stei« nau den 28. Nov. 1825.
Das kurfürstl. Forstamt.
Wickel.
Gerichtliche Bekanntmachungen.
1. Salmünster. Auf Anrufen des Herrn Doktor Wachs zu Hanau, gegen den Bürger und Schwanen- wirth Johannes Krack von hier, sollen nachvcrzcich- nete, dem Ersteren unterpfandlich verschriebene Jmmobiliarbesttzungen, als: 1) das bürgerliche Wohnhaus mit Scheuer und Zubehör; 2) das geschlossene herrschaftliche lehnbare Gütchen, bestehend in 5 Mrgn. Wiesen und 151 Mrgn. Ackerfeld ; 3) 3 Mrgn. Wiesen, die Salzwiese genannt; an Johs. Noll und Jakob Rüger stossend; 4) 2 Mrgn. Ackerfeld am Rauhenberg, an Bonifaz Dikertund dem gemeinen Weg stossend; 5) 2 Mrgn. Ackerfeld in der Struht, aissdie Chaussee stossend; 6) 2 Mrgn. ditto an der Hauserdick, an Heinrich Heil und den gemeinen Weg stossend; 7) j Mrgn. Krautlaud im Altenfeld, an Adam Kirchner Wittwe stossend, Samstag den 17. Dezember 1825 im Hülfsvollstreckungswege dem öffentlichen Verstriche ausgesetzt und auf annehmbare Gebote zugeschlagen werden, wozu man Kaufliebhaber hiermit einladet. Salmünster am 11. Oktober 1825.
Kurfürstl. Justizamt. H o y ß.
2. Salmünster. Auf Antrag der Gebrüder Simon ünd Nathan Eschwege zu Fnlda ist der auf den 19. Nov. l. J. gegen die Stadt Salmünster anberaumte Verkaufstermin auf Dienstag den 6. Dezember l. I. weiter fortgesetzt worden. In diesem Termin sollen, Morgens 10 Uhr) nachbeschrie- bene, der Letzteren angehörige Walddistritte, als: 1) 47 Mrgn. mit sehr einzeln stehenden 80 bis 150 Jahre alten Eichen und s bis 8 Fuß hohem Eichenaufschlag bestanden, am Oberthal genannt; 2) 25 Mrgn. mit gleichfalls sehr einzeln stehenden von §o bis 150 jährigen Eichen und z Fuß hohem Eichenunterholze allda, und endlich 3) 112 Mrgn. mit 3 bis 8 Fuß hohem Eichenstockausschlage fer
ner allda bestanden, im Hülfsvollstreckungswege an Ort und Stelle dem öffentlichen Verstriche aus- gesetzt, und auf annehmbare Gebote zugeschlagen werden, wozu man Kaufliebhaber hiermit einladet. Salmünster am 2. Nov. 1825.
Kurfürst!. Justizamt. H» y ß.
3. Flörsbach. Nachdem der Holzhändler Ma- theus Herget zu Flörsbach, welcher auch Gemein- derechnuugsführcr gewesen, kürzlich verstorben und in verschiedenen Ehen gelebt hat, als wurde Abtheilungshalber ssuf Vorladung der Gläubiger angetragen. Es haben daher Alle nnd Jede, welche an dieser Erbmasse Forderungen zu machen haben, solche Donnerstag den 8. künftigen Monats, bei Strafe der Ausschliessung, dahier anzü- zeigen und zu begründen. Bieber den 12. Nov. 1825. Kurfürst!. Justizamt dahier.
4. Dorheim. Die zur Konkursmasse des Hart- mann Schutt dahier gehörigen Immobilien, als: 1) PM. 330. 1 Vrtl. 29 Ruth. Haus und Hof- raithe nebst Scheuer und Stallung in der Untergasse, neben Wilhelm Schutt; 2) PM 63. 2 Vrtl. 11 Ruth. Acker am Fauerbacher Weg, neben Christian Reuß sen. 3) 2 Mrgn. 18 Ruth. Ackerland im Stadtfeld ; 4) 2 Mrgn. 3 Vrtl. 37 s Ruthen Ackerland im Rothenbergerfeld und 5) 1 Morgen 3 Vrtl. 7 4 Ruth. Wiesen sollen Montag den 12. Dezember d. J., Vormittags 10 Uhr, in der Wohnung des Schultheißen Bingel dahier an den Meistbietenden verkauft werden. Dorheim den 28. Oktober 1825.
Kurhcssischcs Justiz amt.
5. Erbstadt. Ausgeklagter hypothekarischer Schulden halber sollen dem Henrich Henrici und dessen Ehefrau zu Erbstadt, denselben zugehörige, in Erbstädter Gemarkung gelegene, in 25 Stücken bestehende, zusammen 6 Mrgn. 3 Vrtl. 27 4 Ruthen haltende Ländereien, den 22. Dczemb. d. I., Vormittags 10 Uhr, auf allhiesigem Amthause öffentlich an den Meistbietenden verkauft werden. Windecken den 11. Oktober 1825.
Kurhcssischcs Justizamt.
6. D örnigh eim. Diejenigen, welche an den Nachlaß der verlebten Ehefrau des Unterthanen Johannes Kaiser, nachher verheurathete Peter Scheibener zu Dörnigheim, Forderungen zn ha- - ben glauben, werden hierdurch unter dem Rechtsnachtheil, daß die Nachlassenschaft an die Jnte? staterbcn werde ausgeantwortet werden, au^c- fordert, solche in termino Freitag den 2. Dezember l. I. vor unterzeichneter Gerichtsstelle gehörig anzuzeigen und zu begründen. Hanau den 28. Oktober 1825.
Kurfürstl. Landgericht.
7. Großauheim. Dem Johannes Botzum sen. zu Großauheim sollen, tvegen unberichtigt ^classeuer