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8. Eine möblirte Wohnung für einen ledigen Herrn bei Zinngiessermeister W. H i l d e b ra n d t^

9. In einer der gangbarsten Strassen der Altstadt eine Wohnung, bestehend in 3 heihbaren Stuben, 4 Kammern und Wasser im Haus, auch kann auf Verlangen Pferdestall dabei gegeben werden. Bei der öi-petition das Nähere.

10. Eine ganz Neue freundliche Wohnung, bestehend in A tapezirten Zimmern^ Küche, Keller, Holz­platz , 2 Bodenkammern, Waschküche, Brunnen- und Regenwasscr. Auch kann auf Verlangen Pfer- destall und Garten dabei gegeben werden bei Wittwe Weinranck, neben der Briefpost. '

11. Zwei schöne tapezirte Stuben in der angenebm- z fielt Lage der Stadt, sind sogleich billig zu'vermie- then. Bei der Erpedition das Nähere.

12. Eine Wohnung, bestehend in 2 bis 3 Zimmern nehst. Kammer, mit Möbeln. Mitte Juli oder Anfangs August. Bei der Expedition das'Nähcre.

13. Nahe an der französischen Allee eine Wohnung im zweiten Stock, bestehend in 4 heitzbaren Zim­mern, wovon 2 tapezirt sind-, einer tapezirten Giebelstube nebst 2 Stubenkammern, verschiede­nen kleineren Kammern,, Küche, besondern-Keller, desgleichen Holzplatz', gemeinschaftlichen- Wasch­küche, Brunnen - und Regenwasscr im Hause, so­gleich. Bei, der Erpedition das Nähere.

14. In der Li'iengasse, 9iro. 328, 3 Zimmern, Kü­che, Kammer,. verschlossener Keller und 1 Zim­mer.

15. Nro. 351, dem goldenen Hammer gegenüber,, eine Wohnung im zweiten Stock, sogleich.

Personen ,, welche zu einem Dienst, gesucht werden.

1. Ein Mädchen , welches gute Zeugnisse beibringen kann, in einen Spezereiladen.. Das Nähere in der Erpedition.

2. Ein Mädchen, das in allen häuslichen Arbeiten und im Nähen erfahren ist, auch gute Zeugnisse aufweisen kann, wird, gesucht.. In der Erpedi­tion das Nähere.

3. Eine Köchin mit guten Zeugnissen wird gesucht, welche den 22. August in Dienst treten kann. Bei. der Erpedition das Nähere..

Dienstsüchende- Personen;

1. Ein junger Mann, der dir Handlung gelernt mehreren Geschäftsgängen bekannt ist, wünscht in einem4)iesigen oder auswärtigen Hand­lungshause beschäftigt zu seyn. Die darauf Re- flektlrende wollen gefälligst ihre Adresse unter 0., Nro. 142, versiegelt bei der Erpedition - dieses Blatts mederlegen.

Vermischte Anzeigen.

1. Allen meinen verehrungswürdigen Gönnern mache ich ergebenst bekannt, daß ich meine Woh­nung verändert habe und jetzt bei Herrn Patz im aoldnen Brunnen in der. Altstadt wohne und mein bisher, geführtes - Geschäft fortführe, deßhalb, ich mich ihrer Gunst und Wohlgewogenheit empfehle.

Die- Wittwe des Chirurg S. M. Potte.

2. , Die öffentliche Rechnungsabhör der 50 fl. Sterb­kasse, vom 1. Juni 1824 bis den 1. Juni 1825,, wird Mittwoch den 6. Juli, in der Behausung des Gasthalters Herrn Jonas Hoffmann im Rit­ter, Abends um 6 Uhr, vorgenommen. Die Mit­glieder derselben belieben sich daselbst cinzufinden. Denen mit Beiträgen noch zurückstehenden Jn- tercssenten wird zugleich wissentlich gemacht, daß, wenn bis dahin keine Zahlung geleistet wird, solche von der Gesellschaft ausgeschlossen werden; wiederholt erinnert man / ohne Vorwisseu der Direktion weder Sterbkassenscheine zu kaufen, noch dergleichen als Versatz anzunehmen. Hanau den 20. Juni 1825..

Sterbkassendirektion.

3. Ich bringe hierdurch zur öffentlichen' Kenntniß,, daß seit dem 15. dieses , die Bäder am Wilhelms­bad ihren Anfang genommen haben.

Wittwe Schweickh ard t.

4. Einem geehrten "Publikum mache ich die erge-- benste Anzeige, dass ich künftigen Montag den 27. Juni.nud künftig jeden Montag, bei schöner Wit­terung, Musik in meiner Wirthschaft habe. Zu­gleich" mache ich auch die. Anzeige , daß künftig je­den Sonntag und Montag warme Speisen bei mir zu haben sind. Es bittet um geneigten Zu­spruch Rousssellc,

in Kleinsteinheim.

51 Da ich in Erfahrung gebracht-, daß ich Dielen unbekannt bin, so mache ich hierdurch die Anzei­ge, daß ich Alle, die mich mit ihrem Zutrauen beehren wollen, reell bedienen und billig arbei­ten werde. Bender, Maurermeister, wohnhaft an der franz. Allee.

6. . Sollten sich noch einige Theilnehmer zu einem im Mainstrome, dem Waltherschen Gute gegenüber, auf dem angenehmsten Sandboden zu errichtenden bedeckten Floß­bade finden, so werden- dieselben ersucht, sich bei- dem Fischer Johannes Engelhard in Kesselstadt zu meldru, und über die Be­dingungen des Gebrauchs dieses Floßbad- Hauses tvährend der Sommermonate nähe­re Abrede zu nehmen;

7. Es wird eine Partie alter Säcke/ am liebsten Hopfensäcke, zu kaufen gesucht. Von Wem? sagt die Erpedition.