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-er unterzeichneten Stelle die Anzeige zu machen, I als solche sonsten im Verschweigungsfall bei hier- | nächstiger Entdeckung, als Theilnehmer betrachtet zu werden, zu gewärtigen haben. Hanau den 28. März 1825.

Aus kurfürstl. Polizeidirektion. N e u h o f.

L. Nachbenannte, zur Musterung vom 7. bis 13. Dez. 1824, auf die zweite Vorladung nicht er­schienene Kantonisten des hiesigen Kreises, als: i) aus dem Amte Langense lb o ld: 1) Phi­lipp Euring von Hüttengesäß, 2) Jakob Haber- mann daselbst, 3) Heinrich Element von Rückin- gen,,4) Johannes Laudenbach daselbst, 5) Wil­helm Traut daselbst, 6) Johannes Heckmann von da, 7) Konrad Trarel von Langendiebach, 8) Ja­kob Nagelschmidt daselbst. H) Aus dem Am­te Meerholz: 1) Jakob Eberhard von Meer­holz , 2) Karl Friedrich Herbert von Haylcr, 3) Friedrich Haldp von Lieblos. III) Aus d em Amte Gelnhausen: 1) Peter Hofmann von Somborn, 2) Johannes Peter daselbst, 3) Jo­hannes Peter daselbst, 4). Konrad Link von Gcis- litz, 5) Heinrich Brand von Altenhaßlau, 6) Wil­helm Serth von Gelnhausen, 7) Johann Heinrich Metzler daselbst, 8) Johann David Kalbfleisch da­selbst, Konrad Heilmann daselbst, 10) Konrad Haas daselbst, 11) Johannes Uhl daselbst, 12) Johann Philipp Rühl daselbst, 13) Friedrich Mittler daselbst, 14) Georg Hayn daselbst, 15) Heinrich Hof daselbst, werden hiermit edictaliter [ vorgcladen, sich vor Ablauf des Monnts Dezem­ber dieses.Jahrs dahier zu stellen, und ihrer Mi­litärpflicht Genüge zu leisten, widrigenfalls/ nach Ablauf dieser Frist, ihr jetziges und das künftig ihnen von ihren Eltern und sonst zufallende Ver­mögen hiermit, für verfallen erklärt wird. Geln­hausen den. 18. März 1825.

Aus kurfürstl. Krcisamte. . Kling elh öfer.

3 . Montag den 18. April l. J., früh Morgens um 10 Uhr, sollen bei der unterzeichneten Stelle: .1) 60 bis 70 Achtel Gerste von der 1823r Ern« '^^ ^ 250 ditto Hafer, 3) 10 bis 12 bitte Wetzen, 4) 1 bis 2 ditto Erbsen, 5) 11 . ^o e ein, und endlich 6) 15 Fuder Sommer- ftrop , öffentlich meistbietend, in beliebigen Par- tlen, versteigert, und im Falle annehmbare Gc- . böte geschehen, sogleich zugeschlagen werden. Zu- gleich wir.d bemerkt , daß sämmtliche Früchte von vorzüglicher Dualität sind. WeningS den 25. März 1825. Fürstl. isenb. Kellerei.

4 Die Michaelitag d. J. leihefällig werdende herr­schaftliche Schäferei zu Masscnheim, welche mit 300 Stück Schaafen betrieben wird, soll bei un- . Verzeichneter Stelle, Freitag den 29. April d. I., Vormittags 10 Uhr, öffentlich an Meistbietende, ^"k weitere 3 oder ß Jahre verpachtet werden,

welches andurch bekannt gemacht wird. Bergen den 31. März 1825-

Kurfürstl. Renterei daselbst. Weber.

5. Die Michaelitag d. J. leihefällig werdende herr­schaftliche Schäferei zu Berkersheim, welche mit 220 Stück Schaafen betrieben wird, soll bei un­terzeichneter Stelle, Freitag den 29. April d. I., Vormittags 10 Uhr, öffentlich an Meistbietende auf weitere 3 oder 6 Jahre verpachtet werden, welches andurch bekannt gemacht wird. Bergen den 31. März 1825.

Kurfürstl Renterei daselbst. Weber.

6. Nachdem man zur anderweiten Verpachtung der Fasauericwicsen, Termin auf Montag den 18. d. M., Morgens 9 Uhr, anberaumt hat, so werden die hierzu Lusttragenden eingeladen, zur bestimmten Stunde, in der Wohnung des Gar­teninspektors Meinicke, in der Fasanerie, zu er­scheinen, ihre Gebote abzugeben, und sich des Zuschlags, vorbehaltlich höherer Genehmigung, zu gewärtigen. Hanau den 3. April 1825.

Aus kurfürstl. Schloßinspektion dahier. Ho ltzförster.

7. In der Bnlauwaldung, im Distrikt Altenwald, soll nachstehendes Gehölze öffentlich an den Meist­bietenden verkauft werden, und zwar: Donner­stag den 28, April d. I., 683 Klästern vierschuhi- geS 'Tannenscheitholz, 23 tauneue Stämme; Frei­tag den 20. April d. I., 20 Klaftern vierschuhi- ges Eichenschcitholz, 13 Klaftern ditto Oberholz, 380 Schock Wellen. Kauflustige können sich an besagten Tagen,. Vormittags um 9 Uhr, am neuen Wirthshause einfinden. Hanau den 5. April 1825. Kurfürstl. Renterei Büchertbal.

B od e.

8. Beigebrachter Bescheinigungen zufolge, ist seit dem 1. d. M. folgendes Mineralwasser, als 1) durch Peter Reul 337 Krüge Schwalheimer, 2) durch Adam Gerlach 216 Krüge Schwalheimer, und 3) durch Wilhelm Reul 100 Krüge Gcilnauer und 326 do. Schwalheimer Mineralwasser, dahier ~ eingebracht worden, welches biermit zur öffent­lichen Kenntniß gebracht wird. Hanan den 11. April 1825.

Aus kurfürstl. Polizeikommission dahier.

9. Montag den 30. Mai d. I., des Vormittags 9 Uhr, soll bei hiesiger kurfürstlicher Renterei die Michaelistag d. J. leihefällig werdende herrschaft­liche Schäferei zu Marköbel, welche mit 240 Stück Schaafvieh betrieben wird , auf weitere 9 Jahre verpachtet werden, welches hiermit öffentlich be­kannt gemocht wird. Windecken am 8. April 1825. Aus surf. Renterei dahier.

B o d

10. Montag den 2. Mai b. I., Vormittags 10 Uhr, sollen auf dem Reuscrhofe bei Langendiebach, 17