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Rro. 52. Joh. Adam Jöckel von Soden.

— 62. Franz Kost von Hanau.

— 63. Johann Köhler von Sleuengronau.

— 64. Niklas Kreß von Hütten.

— 66. Johann Kalbfleisch von Hanau.

— 67. Kasimir Kalb do.

— * 71. Johann Heinrich Lamp v. Oberzell. (des.)

— 'j73. Nik. Müllers v. Rückers W.

— 77. Johann Adam Mihm von Buttlar.

— 80. Johann Adam Marr von Hanau.

— 81. Christian Marofsky von Hanau.

— 82. Heinrich Marquinet do.

,— 83. Joh. Vlüller von Schlächtern.

— 84. Karl Meingut von Hanau. (descrt,)

—■ 86. Heinrich Karl Nasts von Gelnhausen.

— 88. Wilhelm Presper von Hanau.

— 91. Martin Reul do.

—* 92. Peter Reis do.

— 93. Joh. Philipp Ruppert v. Altengronau.

— 96. Joseph Schwarz von Fulda. (des.)

— 99. Johann Schwanenberger v. Unteralba. W.

— 109. Kaspar Sippel von Buttlar. W.

— 111. Sebastian Schnarr von Neuenberg.

— 112. Johann Adam Schilling v. Grosscnlüder.

— 113. Joh. Sauer von Reinhards. W.

— 114. Konrad Schnarr von Hanau.

— 115. Joh. Peter Schneider do.

— 116. Joh. Spähe von Breitenbach. (des.)

— 117. Konrad Steinmacher von Sterbfritz.

— 118. Johann Scholl von Hanau.

— 119. Joh. Michael Schäfer do.

— 121. Andreas Trost von Neuenberg.

— 122. Nik. Traut von Hauswurz.

— 129. Joh. Adam Weber von Neuenberg.

— 131. Joh. Georg Weber v. Bremen. W.

— 133. Joh. Wehner von Borsch. W.

— 134. Heinrich Weber von Neuenberg.

— 135. Kaspar Walz von Hanau.

— 136. Wilh. Wolf - do

— 138. Sebastian Zelter von MottgartS.

— 139. Johann Martin Zelter do.

— 123. Philipp Trais von Hanau.

17. Altenhaßlau. Dienstag den 15. d. M. und folgende Tage soll auf dem kleineren Gute des Herrn von Carlshausen, dem sogenannten Amts- bofe. in Altenhaßtan, vermöge freiwilligen Anru­fens des derzeitigen Beständers Herrn Holzwarth, mehreres Vieh, Früchte, Schiff und Geschirr, Möbeln und sonstiger Hausrath verschiedener Art, gegen gleich baare Bezahlung öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Kauflustige haben sich an bestimmten Tage, Morgens 8 Uhr, daselbst einzufinden, und "können auch einige Tgge früher alle in dieser Versteigerung verkommende Gegenstände in Augenschein genommen werden. Besondere Aufmerksamkeit verdienende Artikel sind namentlich unter andern: mehrere fette und ma­gere Schweine, worunter ritte mit acht Ferkeln,

verschiedene grosse und kleine'Fässer re, eine ver­deckte vcersitzige Chaise, Federbetten, Schaafwollc, eine Handteller, ein Etui ökonomisch-chirurgi- scher Instrumente, eine Elektrisirmaschine, circa 16 Klafter Brennholz u. d. m. Gelnhausen den

4. Febr. 1825. In Auftrag kurfürstl. Justizamts. Der Amtsaktuar

' H a u in a n n.

18. Niedern grün dau. Nachdem der Gerichts- schöff Konrad Schleucher von Niederngründau sein Vermögen, wegen zu grosser Schuldenlast, an sei­ne Kreditoren abgetreten hat, so werden hiermit alle und jede, welche Forderungen an denselben zu machen glauben, sie sehen bekannt oder nicht, vorgeladen, ihre .Ansprüche in dem auf Donners­tag den 3. März k. J. anberaumten Liqui- dationstermine anzuzeigen und ihr allenfallsigeS Vorzugsrecht zu begründen, ansonsten sie von- der Masse ausgeschlossen werden sollen. Dekr, Meerholz den 31. Jan. 1825.

Justizämt.

K. Dosch.

- in fidem Fresenius, Amtsassftlor.

19. Hanau. Freitag den 25. b. M., Nachmittags 3 Uhr, soll die Meerbottsche Behausung in hiesiger Neustadt, in der Sterngasse, neben Schäfer und Winsel gelegen, auf Anrufen des ersten hypotbe, karischen Gläubigers, da im anberaumt gewese­nen Termin kein annehmbares Gebot geschehen, an den Meistbietenden verkauft werden. Kauf­lustige wollen sich vor unterzeichneter Gerichtöstell« einfinden. Hanau den 3. Febr. 1825.

Kurhess. Landgericht.

20. Hanau. Bei einem dermalen allhier verhaf­teten und in Untersuchung befindlichen Vagabun­den sind ein Paar grosse, erst neu gesohlte Stie­feln mit gelben Umschlägen gefunden worden, wel, che allein Vermuthen nach gestohlen sind. — Wer sich als Eigenthümer derselben zu legitimiren ver­mag, hat sich bei unterzeichneter Stelle deshalb zu melden. Hanau den 30. Jan. 1825.

Kurfürstl. Landgericht.

21. Freitag den 25. k. M. soll auf Anrufen eines hypothekarischen Gläubigers die Behausung der Friedrich Gerlachschen Eheleute in hiesiger Alt­stadt, und zwar in der Paradiesgasse, neben Wilhelm Holzapfel und Philipp Herbst, bei un­terzeichneter Gerichtsstelle an den Meistbietenden verkauft werden. Hanau den 21. Jan. 1825.

Kurhess. Landgericht.

22. Bruchköb el. Auf Anrufen eines immiltirten Gläubigers sollen dem Johannes Weber zu Bruch- köbcl folgende, auch zum Theil verhypotbezirte Im­mobilien in dasiger Terminei: 29 Rthn. Wohn­haus in der Kirchgasse zu Bruchköbel, neben Eras-