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21. Unterzeichneter verkauft fortwährend in bester Qualität: Weisse Weine von verschiedenen Lagen und Jahrgängen, die Bout. kr. 14, 18, 22, 28, 32 , 38 , 50, fl. 1. 12 kr. rc. rothen Ronffillon zu 26 , 32 , 38 kr. St. Gilles 30 kr.; feinen 1819r Tavel 38 kr., feinen Burgunder fl. 1.12 kr. Bordeaur42u. 50 kr.; Malaga 54 kr., Muskat Lunel 44 kr.; Madeta fl. 2. Champagne mous- seux, erste Qualität fl. 2. 15 kr. Im Faß genommen sind die Preise verhältnißmässtg billiger.
Karl Schröter, Nürnbergerstrasse.
22. Ausser meinen bekannten weissen und rothen Weinen, von 10 kr. bis zu 1 fl. die Bout. verkauft ich auch Malaga von 24 kr. bis zu 1 fl. 12 kr. die Bout.; ferner vorzüglich guten St. George, die Bout. zu 20 kr.; dann Bischoffesseuz, mehrere Sorten Liqueur und sonstige abgezogene Branntweine. Hanau den 20. Dez. 1824.
A. Dörr.
23. Graue und schwarze Roßhaare a 30 kr. u. 40 fr. pr. %v bei Chr. Arnsperger
in der Nürnbergerstrasse.
24. Ausser meinen bekannten rothen und weissen Weinen, Malaga, Muskat u. Rum £u den billigsten Preisen und in bester Güte, habe ich auch wieder weissen Wein zu 8kr. und guten rothen Rouffillon, die Bouteille zu 20 kr.
Joh. Dan. Wilh. Wolff.
25. Frisch gewässerter Laberdan, bei
Schweickhardt.
Personen, welche zu einem Dienst gesucht werden.
1. Es wird ein unverheuratheter Kutscher, mit guten Zeugnissen versehen, auf Peterstag in Dienst gesucht. Von Wem? sagt die Expedition.
2. Eine Köchin mit guten Zeugnissen wird zu Weihnachten gesucht.
3. Ein gesetztes Mädchen Dom Lande, welches schon gedient hat, gut lochen, spinnen, alle häusliche Arbeit verrichten und Zeugnisse seines Wohlverhaltens aufweiscn kann, wird auf Pein gegen guten Lohn und freundliche Behandlung in eine stille Haushaltung gesucht.
Sienftfud^nbe Personen.
1. Ein starkes Mädchen, zu jeder Arbeit willig, sucht auf Petritag einen Dienst, kann auch sogleich eingehen. Bei der Expedition das Nähere.
2. Ein Mädchen, in allen häuslichen Arbeiten, auch etwas im Kochen erfahren, wünscht als Haus- magd oder als Magd allein, anfPetri einen Dienst zu erhalten. Bei der Erpedition das Nähere.
Auszuleihende Kapitalien.
1. 1000 fl. Kuratelgelder in hiesige Stadt, bei
Chrisr. Schopp ach. '
Privat -Vermiethungen und Verpachtungen.
1. Eine schöne Wohnung, täglich, bei
Jean Sintzenich, Schreinermeister.
2. Eine Stube nebst Küche bei
S. Bauer, Küfermeister.
3. Eine heitzbare Stube mit Möbeln, an der französischen Allee, in No. 448 Dorne heraus; auf Verlangen auch die Kost dabei.
Friedrich Jakob Gerhard, in der goldnen Kette.
4. In der Salzgaffe, No. 909 in der Neustadt, eine Wohnung gleicher Erde, bestehend in 3 Stuben , Kammer, Küche, Keller, apparten Ein- fahrt' nebst Stählung, den 1. Jan. zu beziehen. Nähere Nachricht giebt Gärtner Hallin in dem herrschaftlichen Bangertsgarten.
5. Ohnweit dem Neustädter Markt eine Stube, Kammer und Küche, Anfangs Januar.
6. 2 Morgen 2 Viertel 32 Ruthen Acker am Rohr, ist auf ein Jahr zu verzinsen bei Hafnermeister Schröppel. ♦
7. Zwei Zimmer nebst Schlafkabinct und sonstige Bequemlichkeiten, an einen einzelnen Herrn, mit oder ohne Möbeln, billig. Das Nähere bei der Erpeditie».
Todesanzeigen.
1. Den 13. d. M. entschlief sanft und zu einem bessern Leben meine geliebte Ehegattin, Anne Marie, geborne Walter, nach einem 14tägi- gen Krankenlager, an den Folgen der Wassersucht in einem Alter von 68 Jahren 16 Tagen, und in einer zufriedenen und glücklichen Ehe' von 36 Jahren. Diesen Trauerfall mache ich statt des Leidansagens, allen meinen hiesigen und auswärtigen Verwandten und Freunden, unter Ver« bittung aller Beileidsbezeugungen, hierdurch bekannt und empfehle mich zu fernerer Gewogenheit und Freundschaft. Hanau den 20. Dezember- 1824. Heinrich Rumpf,
Kauf - und Handelsmann in der Vorstadt.
Vermischte Sinnigen.
1. Künftigen Sonntag den zweiten Feiertag ist Vauphall im goldnen Hirsch.
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(Mit Beilage.)