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6. Ein in sehr gutem Stand befindlicher blechener Ofen, zum Kochen eingerichtet, ist billig zu ver­kaufen, Wolfsgasse Nro. 151.

7. Nebst meinen bekannten Sorten Weinen besitze ich auch Champagner mouffeur, von vorzüg­lichster Qualität, in ganzen und halben Bou- teillen, welche ich zum möglichst billigsten Preise abgebe. Karl TheobaLd.

8. Alle Sorten Lampendochte, welche vorzüglich hell und sparsam brennen, sind bei Unterzeichneter zu den billigsten Preisen zu haben. Sie empfiehlt sich sowohl hierin als wie in allen sonstigen Posa- mentirarbeiten bestens.

2, C. Zimmermann Wittwe.

g. Eine gute viersitzige Chaise, ganz verdeckt, mit allen Reisebequemlichkriten und sehr leicht zu fahren , steht aus der Hand billig zu verkaufen. Wo? sagt die Erpedition.

10. Baumwollen- und Wergwatten sind zu verkau­fen, bei Peter Lorenz.

11. Süffer Aepfelwein ist zu haben, bei Friedrich Jakob Gerhard, in der goldnen Kette.

Privat -Vermischungen und Verpachtungen.

1. An dem Kanalthor, Nro. 8, ein Zimmer glei­cher Erde mit Möbeln, täglich.

2, In dem vormaligen Obickerschen Hause auf dem Neustadter Markt der mittlere Stock, bestehend in 7 nach dem neuesten Geschmack tapezirten Zim­mern , Kammern und sonstigen möglichen Bequem­lichkeiten, täglich.

3. In meinem vormals Professor Schröder'schen Hause, in der Schloßgasse, die untebe Wohnung. Joh. Ph. Chr. Brandt, an der Vorstadt.

4. Fuder Rosengasse, Nro. 844, die obere Woh­nung, bestehend in 3 tapezirten Stuben, 2 Kam­mern, 1 Giebelstube, 1 Küche, Holzplatz, Kam­mer, besondern Keller, Brunuen- und Regenwas­ser gemeinschaftlich, bei Schneidermeister Pratz.

5. Ohnweit dem Neustadter Markt, bei Schuhma­cher Gebhard, eine Giebelstube, Kammer und Küche, sogleich.'

6. In der Wolfsgasse, Nro. 226, eine Wohnung im 2ten Stock, beuchend in Stufe, Stubenkam- mer, Küche, Bodenkammer, Keller, alles zum Verschliesseu. Den 1. Oktober.

7. In der Fischergasse, im goldnen Ring, ist eine. Stube mit oder ohne Kammer, nebst Möbeln zu vermietben, und den 18. Sept. zu beziehen.

8- , Ein Gewölbe oder Waarenlager stehet zu ver- miethen, sogleich. Bei der Erpedition ist das Nä­here zu erfragen.

9. In der Altstadt neben dem goldnen Brunnen, in No. 128, sind zwei Wohnungen, im ersten und zweiten Stock zu vermiethen, ein jedes in Stube, Kammer und Küche. -

10. Eine vollständige schöne Wohnung auf gleicher Erde, täglich. Ferner eine Wohnung im ersten Stock, bestehend aus 4 Zimmern mit allen Be­quemlichkeiten, im Oktober, bei

Jean S i n tz e n i ch, Schreinermeister.

11. Eine Wohnung, bestehend aus vier Zimmern, Küche, Kammer, Holzplatz, gemeinschaftlicher Waschküche, Wasser und Regen im Haus, in der Nähe des Marltö ist sogleich zu vermietben bei Joh. Dan. Wilh. Wolff.

- 12. In No. 601 bei der Aepfelpnmpe ist eine bequem me Wohnung an eine gille Haushaltung täglich zu vermiethen.

13. Eine Giebelstube nebst Kammer, Küche, mit oder ohne Möbeln, täglich, bei

Schmiedmeisier Voltz.

14. Bei Unterzeichnetem der ganze obere Stock be­lieb st übrigen dazu erforderlichen Bequemlichkeiten, sodann eine Sti,be auf die Strasse, Hess bar und tapezirt, für eine ledige Person, letztere möblirt; auch kann die Kost auf Verlangen gegeben werden.

H. L. Warmbold.

15. Bei der Wittwe Klenck vor dem Kanalthor eisse auch zwei Stuben mit Möbeln.

Personen, welche zu einem Dienst gesucht werden.

1. Es wird gegen sehr annehmliche Bedingungen eine Köchin gesucht, die glaubwürdige Zeugnisse ihres Wohlverhaltens beibringen kann. Bei. der Erpedition das Nähere.

2. Eine Magd, die in allen häuslichen Arbeiten erfahren, und Zeugnisse ihres Wohlvexhastens aufweisen kann, wird sogleich gesucht. Das Nä­here in Nro. 945.

Dienstsuchende Personen.

1. Ein Mädchen, das mit aller häuslichen Arbeit umzugehen weiß, auch etwas kochen kann, wünscht als Haus- oder Kindermädchen unterzukommen. Bei der Erpedition das Nähere.

2. Für ein Mädchen aus einer guten Familie, 144 Jahr alt, we ches französisch spricht, rechnen und schreiben kann, auch im Nähen, Stricken und Stopfen gut erfahren ist, sucht man einen ihren Kenntnissen angemessenen Dienst; es wird mehr auf gute Behandlung und Aufsicht, als, auf Lohn gesehen. Bei Joh: Jakob Almeroth in der Altstadt ist das Nähere zu erfahren.

Auszuleiheiide Kapitalien.

1. 36 bis 50 fl Kuratelgelder liegen zum Auslei­hen bereit. Das Nähere bei

Christoph Ochs und Privatlehrer Bickhard.