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5. Eine fawirte Slnbe mit Möbeln, sogleich. Bei her Expedition das Nahe, e.
6. Einö Wohnnna von 2 Stuben, 1 Kammer, Küche, Keller, Boden, das Wasser im Hans, den 1. Juli bei Wittwe Deck am Steinbeimerthor.
7. Eine Wohnung nur oder ohne Möbeln, den 1. Juli, in No. 288, obnweir dem Alcnadter Ma kt'
8. Ohuweil dem Paradeplatz eine Giebelstube mit Möbeln , täglich. Beide Expedition das Nähere.
9. Der obere Stock mit Keller und sonstigen Be- quemlichietten bei Schlosser Fan ist roh , an der französischen Allee.
10. In der Sterngasse im Reichsapfel 3 schöne tas pe^rte Zimmer mit Möbeln, nebst Küche und Kammer.
11. Eine Wohrrung nahe am Neustädter Markt, von 2 Stuben nebst Holz platz, ohne Möbeln, sogleich. Bei der Expedition das Nabe e.
12. Eine Stnbe mit Möbeln für eine leb «e Person 'saun täglich bezogen werden bei W- E- Gerrig in der Frankfurter,straffe No. 12g.
ÄZ. No. 924, Hirschgasse, 1 Stube, Kammer, Küche, Keller, Holzplatz. Bei Wittwe Wcinrank das Nähere.
Personen, welche zu einem Dienst gesucht werden.
1. Es wird ein braves Mädchen, welches mit aller häuslichen Arbeit nmzngcheu weist, und Zeugnisse seines Wohlverhaltens vorzeigen kann, m Dienst gesucht- Von Wem? sagt die Expedition.
2. Ein Frauenzimmer von gesetzten Jahren, welches bürgerlich kochen, auch einer kleinen Haushaltung vorzustehen weist, und sich den häuslichen Är< beiken unterziehen will, kann gegen einen ange- messenen Lohn den 1. Juli in einen Dienst treten; doch muß sie sich mit guten Attestaten auS- weisen können Die Expedition sagt bei Wem-
Dienstsuchende Personen.
1. Ein Mädchen, das kochen, waschen, bügeln kann, und mit jeder häuslichen Arbeit umzugehen weiß, wünscht bald in Dieusie zn treten. Das Nähere bei der Expedition.'
2. Ein junger Mensch, der mit guten Attestaten versehen ist,, wünscht als Kutscher oder Bedienter bald nurerzukommeu. Das Nähere bei der Expedition.
Z . Ein Frauenzimmer von guter Erziehung, wünscht als Kammerjungfer bei einer Herrschaft in Kondition zu treten. Bei der Expedition das Nähere. 4. Eine gesetzte Person, welche bürgerlich kochen und sonst mit aller häuslichen Arbeit umgehen kann, auch mit guten Zeugnissen versehen ist.
sucht einen Dienst. Das Nähere ist zu erfragen, bei Herrn Nolde, Gastwirth im kolluischen Hof.
Vermischte Anzeigen.
1. Jseuburgische Obligationen von den Ansehen a >s den 179Or Jahren, sammt ausgelaufenen Zinsen kauft zu guten Preisen
Franz Cassebeer, F- 125. in Frankfurt a. M-
2. Ich Unterieicbneter habe- die Ehre einem hochgeschätzten Publikum die Anzeige zu machen, daß ich als Pumpenmacher alle in dies Geschäft ein# schlagende Pumpen als hölzerne und bleierne Pumpen, auf ve schndene Art Sang - und Druckwerk, verfertige. Ich bitte um geneigten Zuspruch und "erspreche treue, redliche und billige Bedienung. Zechen Heun den 30. Mai 1824» Johannes A ch e n b ach.
Pumpeumächer und Schmiedmeister.
3. Daß ich meine Wohnung verände-r, und nun# mehr bei Herrn Wersbinder Woruer sen. neben dem Thiergarten wohne, mache ich meinen Freunden und Gönnern, welche mich im Waschen vozt Spitzen, Pen, Flor, Federn, allen Arten Shawls, Strohhiveu und dergleichen Arbeiten beehren wollen, hiermit ergebenst bekannt.
Sophie Noe, Wittwe.
4. Mittwoch den 30. dieses, Abends um 6 Uhr, wird bei Herrn Stein, im schwarzen Roß, die jährliche Rechnungsabhör der 50 st Sterbkasse gehalten, wozu man die respektiven Mitglieder ersucht, dabei zu erscheinen. Diejenigen Mitglieder, welche ihre rückständigen Beiträge bis dahin nicht bezahlen, sollen von der Gesellschaft ausgeschlossen , und deren Nru. an die sich gemeldeten Personen abgegeben werden. Desgleichen wird die Bekanntmachung wiederholt, Sterbkassenscheine nicht zu kaufen, noch solche als Versatz, ohne Vorwissen der Direktion, anzunehmen. Neühauau den 8. Juni 1824.
Sterbkassendirektion.
5. Unterzeichneter hat die Ehre besannt zu machen, daß er sich als Schneidermeister kahler etablier hat; er empfiehlt sich einem geehrten Publikum und bittet um gütigen Zuspruch. Seine Wohnung ist bei Herrn Ob! m der BangertSgaste.
Jakob Fischer, Echneibermeister.
6. Unterzeichneter, der bereits seit längerer Zeit in einem bedeutenden Schreib- und Rechnnngsmsti- tule, zur vollkommenen Zufriedenheit seines Prinzipalen, als Lehrer fervi t bat, erbietet sich, zur Verbessernng seiner Verhältnisse, Unterricht in diesem Fache zu ertheilen. Diejenigen, die sich ihm zur Erlernung dieser Wissenschaft anver-