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welken; 7) Masifreihekt für 8 Schweine; 8) Ac, «identien, angeschlagen ohngefähr $u 30 40 n. Dieses wird in Gemäßheit höherer Verfngung mit dem Anfügen bekannt gemacht^ daß Bewer, bungsgesuche binnen 6 Wochen bei unterzeichne­ter Stelle einzureichen sind. Hanau den 6. Juli 1823. Kurfürst!. evangel. Konsistorium der Provinz Hanau.

Rieß.

vt. Spangenberg.

4. Mittwoch den 25. Juli d. I., des Vormittags 10 Uhr, sollen die zur hiesigen kurfürstlichenRen- terei gehörigen grossen Feldzehnten öffentlich an Meistbietende, gegen hinlängliche Sicherheit, auf dem Rathhause dahier verliehen werden, und der Zuschlag bei annehmbaren Geboten alsbald erfolgen, welches hiermit öffentlich bekannt gemacht wird. Windecken am 14- Juli 1823.

Aus kurhess. Meuteret das. Bobe.

5. Montag den 21. dieses Monats, Vormittags 10 Uhr, werden! sämmtliche diesjährige Herr« fchastiiche grosse Frucktzchuten hiesigen Renterei, bezirks, auf dem Rathhause dahier, an Meist­bietende verpachtet, welches mit dem Anfugen bekannt gemacht wird, daß die Ratifikation kur« fürstlicher Finanzkammer nicht Vorbehalten, sonr bern nach befindenden Umständen der Zuschlag von dem Herrn Dermalternngskommisiano ffgleich ertheilt werden wird. Bergen den 13. Juli 1822. Kurfürst!. Renterei das. Weber.

6. Donnerstag den 24. d. M-, Morgens IS U^, soll in loco Gelnhausen der grosse Herrschaftuche Fruchrzehnten vom Gericht Alienhaßlau meistbre- «nd verpacktet werden, welches mit dem Änfu, -°n °-k-°L ejSÄrfi1!®» WEN ß^" Hailer den 14- Juli 1823.

Aus EurfürfiL Renterei Gelnhausen. Bode.

7. Zu Verpachtung der herrschaftlichen grossen Feldzehnten des Amts Bückerthal, sind folge«, de Termine, und zwar zu Verpachtung der Zehn­ten zu Großauheim, Großkrotzenburg, Oberro, denbach, Riederrodenbach, Rüdigheim, Oberis, sigheim, Niederissigheim und Roßdorf, Freitag Leu 18., Und zu Verpachtung der Zehnten zu Kesselstadt. Hochstadt, Wachenbuchen, Oberdor« selben, Mittelbucheu, Bruchköbel und Butter, gabt, Samstag den 19. d. M-, Vormittags 9 Uhr, auf hiesigem kurfürstlichen Finanzkammer, gebäude bestimmt, welches Pachtliebhabern hier, durch zur Nachricht bekannt gemacht wird. Ha, «au den 12. Juli 1823.

Kurfürstl. Renterei Büchetthak. Bob«.

8. Nach beigebrachten Bescheinigungen der Mine- ralbrunnenverwalttingen sind folgende Transporte Mineralwasser, als': 1) durch Wilhelm Renl von hier, 631 Krüge Schwalheimer und 175 ganze und 25 halbe Krüge Nieperselterser Mineralwas­ser, und 2) durch den Fuhrmann Gerlach in Althanau 150 ganze Krüge Niederselterser Mine­ralwasser dahier emgebracht worden. Hanan den 15. Juli 1823. ,

Aus kurfürstl. Polizeikommission dahier. 9. Der diesjährige grosse Feldzehnte in hiesiger Gemarkung soll Sonnabend den 19. d. M. bei unterzeichneter Stölle an den Meistbietenden öf­fentlich verpachtet werden. Diejenigen, welche hierzu Lust tragen, und vorher nachweisen, daß sie eine dem Pachtgeld gleichkommende Kautio« zu leisten im Stande sind, können an besagtem Tage, Nachmittags 3 Uhr, dahier sich einfinden, ihre Gebote thun, und saiva ratificatione des Zuschlags sich gewärtigen. Hanau den 10. Juli 1823. Aus kurfürstl. Renterei Hanau.

Gödel.

Gerichtliche Bekanntmachungen.

1. Marköbel. Zur weitem Verpachtung deS 'herrschaftlichen Vorwerks bei Marköbek, der Baiersröderhof genannt, ist anderer Termin auf den 21. k. M., Vormittags 9 Uhr) auf dem Rathhause zu Marköbel, von jetzt an bis Petri 1832 bestimmt worden. Dieser Hof be­steht in binlänglichen Wohn- und sonstigen Haus, Haltungs- und Oekonomiegebäuden mit einer ge­räumigen Hoftaithe, in einem Inventarium au ausgestellten und besaamten Feldern, in einer >B.»«iuHvttnbrennerei und folgendem Flächenraum:

Morg. Vrtl. Ruth.

1) An stellbarer Länderei, in 516' 1 17

2) An Wiesen und Weiden, in 74 1

3) Baum - und Grasgarten, in 17 1 17 und

4) hierzu die HauS / u. Hoftaithe, 2 1 19 mithin zusammen in 610 1 13

Diejenige , welche gedachten Hof zu pachten Lust haben, können solchen vor der Versteigerung in Augenschein nehmen, und sich desfalls bei kur, fürstlichem Schultheißen Stroh in Marköbel mel, den, auch können sie über dessen alle »thalbige Be« schaffenheit, als auch wegen der Pachtbedingum gen, entweder bei der Renterei Windecken oder bei kurfürstlicher Finanzkauuner in Hanau nähere Erkundigung einziehen. Bei der Versteige­rung wird Niemand zum Bitten zugelassen, der sich nicht wegen seines bisherigen Wohlverhal» rens, erlangter Erfahrung in der Landwirt-, schätz, und daß er nach Beschaffenheit des Hoft