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11. Zwei heitzbare Stuben mit Möbeln im ober» Stock find sogleich zn beziehe» bei Adolph Nietsch am Fcankfurterthor.

12. Es stehen wieder mehrere neue Betten und Bett- stellen täglich zu vermiethe». Bei der Expedition daS Rädere.

15. Eine Stube mit Möbeln, wobei auf Versan- gen die Kost gegeben werden kann,. sogleich, bei Heinrich Entemann auf dem Altstädter Markt.

Personen, welche zn einem Dienst gesucht werden.

1. Ein braver Mensch, welcher zugleich die Schnei« verei versteht, wird alS Bedienter gesucht. Zu erfragen in No. 264 am Kanalthor.

2. Ei» junger Mensch, welcher aber die nöthigsten Vorkenutnisse besitzen, hauptsächlich im Schrei- be» geübt seyn musi, kann eine kaufmännische Lehrlingsstelle erhalten. Näheres bei der Expe­dition dieses Blatts.

5. Eine Person, die gut kochen kann, und in so uz stigen häuslichen Arbeiten erfahren, und mir gu­ten Zeugnisse» versehen ist, kann auf Petri in Dienst kommen, wo sie auf gute Behandlung und guten Lohn rechnen kann. Bei der Expedi­tion das Nähere.

4. Une Familie de Francfart desire trouver pour etre placee aupres des jemies enfans, une Demoiselle soit de la Suisse fran^aise ou de la France. La Redaction en donnera les Reuseignemens.

Dicustsuchcnde Personen.

1. Es wünscht ein Mädchen, das schreiben und etwas rechnen kann, auch mit guten Zeugnissen versehen ist, in einen Laden uurerzukommen. Auf Petri. Das Nähere in der Expedition.

2. Ein Mädchen, das alle Hausarbeit verrichte» kann, sucht einen Platz als Hausmädchen oder als Magd allein, hier oder aufs Land. Auf Pe- tritag. In der Expedition ist das Nähere zu er­fragen.

3. Es wünscht eich junger Bursche einen- Dienst als Kutscher oder Neitknecvt zu erhalten. Das Nähere ist bei Bierbrauer Dielst in der Vorstadt in dem goldenen Schwanen zu erfraget!.

4. Ein Mädchen,von« Lande, das koche», waschen, spinnen und gute Zeugnisse beibringen kann, wünscht zu Petritag eine Dienstelle zu erhalten. Das Nähere bei der Expedition.

Vermischte Anzeigen.

1. Meine Ballkleider, welche ich um eine schöne Anzahl Maske» vermehrt habe, so wie auch Fe­

der», sind zum Verleihen bereit. Durch die Bil­ligkeit der Preise hoffe ich die Znfriedeuheit mei­ner Abnehmer zu gewinnen, und verspreche mir dadurch einen guten Zuspruch.

Pierre Lieder, Goldsticker, wohnhaft in der Glockengasse.

2. Herr und Frau Alewyn warnen wiederholt Je­dermann, auf ihre» Namen nieste ohne Zahlung verabfolgen zu lassen.

5. An den Unterrichtsstunden meines kaufmänni­schen Schreib- und Nechneulehrinstituts, Vor­mittags von 10 bis 12 Uhr, können noch mehre­re Lehrlinge Antheil nehmen.

Konrad George Schlingloss, wohnhaft im Thiergarten.

4. Da mir der Herr Kreisthierarzt Sommer von Hanan, seit seiner Anwesenheit, nicht nur allein verschiedenem»! Pferde von innern und äusser» theils sehr gefahrvollen Krankheiten befreiet, son­dern auch zwei Ochsen, welche am Milzbrand litten, völlig geheilt, so wie auch mehrere Kühe, unter welchen die sogenannte Lmsgeufäule (wo­durch ich, wegen .früher gemangelten Hülfe, schon um manche Kuh gekommen bin) kürzlich wiederum zu herrschen anfing, sämmtlich mit gutem Erfolge behandelt, und letzteres Uebel in kurzer Zeit ad- gewendet hat, so sehe ich mich veranlaßt, dem­selben meinen ernstliche» Dank mir voller Zufrie­denheit hierdurch öffentlich abzustatten, und glau­be nach meiner Ueberzeugung, den Herrn Som­mer, allen denjenigen, welche dergleichen Hülfe bedürfen, als einen wissenschaftlichen und fleissi- geü Thierarzt empfehle» zu können.

I. Koch, auf dem Baumwieseihof.

5. Am verflossene» Sonntag, den 26. dieses, hat sich ein schwarzer Hund, mittler Grösse, mit ei­nem weiften Hals, weiftet Brust, weiften Blesse und vier weiften Füssen bezeichnet, verlaufen. Derjenige, dem solcher allenfalls zugelaufen ist, wird ersucht, denselben an Herr» Hossmann in demGeinhäuserba» gegen einDouceur abzugebe».

A n k ü u d i g n n g.

3m Verlage des Unterzeichneter; erscheint in eini­gen Monaten:

Christlicher Tempel d es Hcvrn Der häuslichen Andacht geweiht.

Herausgegcben von

den Verfassern der Stunden der Äichacht.

Die Besitzer der Stunden der Anda-dl wün­schen allgemein von den beliebten Schriftsteller» derselben auch ein Gebetbuch zu besitzen, das alle diejenigen Gebete ersetze, welche den Stunden der

(Mit Beilage.)