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14 Ruthen 2 Schuh, im Ebelftld, neben Hciir- rich Meutzer; 3) 1 Vrtl. 1 Ruth. 1 Schuh, im kleinen Feld, neben dem Wirth Wilhelm Pfeiffer;
4) 21 Ruthen 6 Schuh Deutschordensgut; 5) 14 Ruthen 2 Schuh in der Böh, die Trumm nach der Wiese, neben Heinrich Mentzer; 6) 36 Ruthen, Johanneswiese, neben Karl Steigässer und der Frankfurter Kornamtswiese, Dienstag den 2L>. Januar 1023, Vormittags 10 Uhr, vor gemeinschaftlichem Justizamte hierselbst öffentlich verkauft werden. Praunheim den 19. Nov. 1822. Gemeinschaftliches Amt daselbst. Erämer. Dr. Hoffmann.
Vt. WeigaNd. Gerichtsschreiber.
Privatverkäufe.
1. Zu Weihnachts« und Nenfahrsge- schenken findet mau in der Rühlschen Papier» und Musikalienhandlung alle auf das Jahr 1825 erschienene Almanache und Taschenbücher, als: Taschenbuch der Liebe und, Freundschaft, st. 2. 42 kr. Cornelia, fl. 2. 42 kr., Mnierva, fl. 4. Almanach dramatischer Spiele, fl. 3. 20fr. Anckdoteualmauach, st. 2. 40 kr. Beckers Ta» scheubuch von Kind, fl. 3. 36 kr. Taschenbuch zum arselligeu Vergnügen, fl. 5. 18 fr. Huldigung den Frauen, st. 2. 24 kr. Concordia, fl. 3, 18 fr. ' Gothaer Almanach, fl. 1- 48 kr. Rheinisches Taschenbuch, fl. 3. Urania, fl. 4- 5 kr. Pene» lope, fl- 2. 42 kr. Fraüentaschenbnch, Clauren Vergißmeinnicht, nebst mehreren andern kleinern Taschen» und Comtvirkaleudern. — Eine Auswahl von Bilderbüchern und Kinderschriften, Gesellschaftsspielen, Ne»jahrwünschen, nebst
• vielen andern nützlichen Sachen, welche sich von L rügliüh zu Weihnachts» und Neujahrsgeschenken cigueu. — Auch ist mein Musikalieulager mit vielen neuen Sachen vermehrt und die Einrichtung so getroffen worden, daß alle neue Musi- kalien, welche in Wien, Berlin, Leipzig, Go» . tha, Braunschweig, Bonn, Mainz und Offen» Lach, beiden Herren Verlegern herauskommen, jedesmal nach ihrem Erscheinen, so bald als möglich, zu haben sind. — Zugleich empfehle , mein Papierlager, welches jederzeit mit allen Sorten Schweizer und inländischen Schreib» und Zeichen», allen Sorten Holländischen Post», Me» dicur» und Royal-, auch englischen Zeichenpapie» ren bestens affortirt ist; ferner mit allen Sorten Hamburger und holländischen Federspulen, englischen Federmessern, Blei» und Rothstiften, Siegellacken, Oblaten, Zeichenmaterialien und allen in dieses Facheinschlagenden Artikeln,in befielt Qualitäten und billigsten Preisen, zu fernerem girtlgen Andenken.
2. Neue Laberdan, bei Glänzen
5s Bester rother Samt Gilleswein zu2Z kr. , be, fier rother Roussillon Eolliour zu 36 kr. die Bor» teille ohne Glas, in der Ohm weit billiger, Champagner erste Qualität zu 2 fl. 20 kr. die Bouteille . mit Glas bei Joh. Dan. Will). Wolff.
4. Unterzeichneter empfiehlt sich mit seinen nenan» gekommenen ächten meerschaumenen Lemgoer Pfeifenköpfen in Wachs oder Oel gesotten, mit oder ohne Silberbeschlag, so wie auch mit ächte» Nenwieder hölzernen Maserköpfen mit Blech und Meerschaum ausgebuxr, in vorzüglicher Schön» heit. Auch mit vielen andern Pfeifenköpfen und mit ächten Wiener Pfeifenrohren bin ich besten- affortirt. Auch sind Nürnberger, Basler und Offenbacher Lebkuchen und Pfeffernüsse wieder ganz frisch bei mir zu haben.
Friedrich Kratzsch. :
5. Durch einen sehr billigen Einkauf einer Partie ganz feiner croisirrer Kasimire in den schönsten und neuesten Farben, sind wir im Stande, solche ei, nem vcrehrlichen Publikum unter dem Fabrikvreis» anzubieten. Krebs und Sponfel.
6. In. der C. I. Edlerfthen Buch» und Papierhand- Iniig sind zu haben: alle auf das Jahr 1825 er» schienene Taschenbücher, Komptoir», gestempelte Schreib - und Quartkalender. Bei letztem ist besonders der hessische Hauöfrelznd zu 9 fr., ein beliebter Volkskalender , vom Verfasser des Denk- freundcs, empfehlungswürdig.
7. Einige Hundert Körbe Weisserüben können «m billigen Preis abgegeben werden, bei
L a m y in der Frankfurterstrasse.
8, Montag den 9. Dezember, Vormittags 10 Uhr, werden dahier 300 Achtel Korn , 34 Achkt- Weizen , 50 Achtel Gerste, 2 Achtel Erbsen, 10 Achtel Hinterfrucht, 10 Fuder Weizenstroh, 10 Fuder Gerstenstrohund 5 Fuder Haferstroh /vorbehaltlich höherer Genehmigung , versteigert werden. Lan- gknselbpld den 18 Rov. 1822.
Fürstl. isenburgische Kellerei.
B e ck.
9. Es ist ein Klavier um einen billigen Preis zu verkaufen.
10. Mittwoch den 11. dieses wird in der Behausung des Unterzeichneten eine Partie feiner niederländischer und Sedaner Tücher, von den besten Fabriken, in Nestern, von 1 — 5 Stab groß, in blau, schwarz, grün, und graumelirt, so wie in allen anderen Modefarben, wie auch Hemdenfineks, öffentlich an den Meistbietenden gegen bäare Bezahlung versteigert, die. weit unter den» Fabrik-