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Von diesen Stücken ist jedes 1 Schuh 10 Zoll breit u. 1 Schuh 4 Zoll hoch, kolorier 5 fl., schwarz oder braun 2 fk 30 kr. pr. Stück.
40) Napoleon eröffnet den Feldzug von 1809.
41) Bakaille von Eckmühl 1809.
,42; Tod des Generals Deroy bei Polozk 1812. Von diesen 3 Stücken ist jedes 2 Schuh 6 Zoll breit und 1 Schuh 7 Zoll hoch, kvlorirt 11 fl., schwarz oder braun 5 st.
I a g d st ü ck e.
43) Der Zug auf die Jagd.
44) DaS Frühstück auf der Jagd-
45) Der Hirsch wird gesprengt.
46) Die Parforcejagd."
47) Der Hirsch wird von der Meute gefangen.
48) Der Zug von der Jagd-
Don diesen Stücken ist jedes 1 Schuh 8 Zoll breit und 1 Schuh 2 Zoll hoch, Worin 4 fl., schwarz oder braun 2 fl.
Bemerkung. Das Maas ist nach der Höhe und Breite des Stichs, ohne Schrift und weissem Rand augegeben. Einzelne Muster können in 14 Tagen bei mir eiugcsehen werden.
W- E. Gertig, Papierhandlung, Fraukfurterstrasse, Nro. 124.
Privat.' Vermiethungen und Verpachtungen.
1. Bei Wittwe Ulmer in der Rosenstrasse ist eine Stube mit Möbeln zu verminten, und kann täglich bezogen werden.
2. In der Niirnbergergasse No. 826 ist ein schönes Giebelstübchen für einen oder zwei ledige Herren mit oder ohne Möbeln zu vermischen.
3. Eine ganz neue, sehr geschmackvoll zurecht ge« machte in der Neustadt gelegene Wohnung, bestehend aus sechs aneinanderstoffenden heitzbaren Zimmern, mehreren Bodenkammern, Küche, Keller, Wasser im Hause, und sonstigen Bequem« Uchkeiren, siehet zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. Das Nähere ist zu erfragen in der Schloßstrasse in No. 7.
4- Zwei Stuben mit Möbeln für ledige Herren, täglich, bei Bäcker Nothweil, Wittwe in der Neustadt.
5- Zwei Stuben, wovon eine tapezirt, mit oder ohne Möbeln, stehen zu vermiethen, sogleich, bei Schuhmacher Gerlach in der Liliengasse.
6. Bei Lieber an der frauz. Allee, Nro. 411, Stube und Kammer, mit oder ohne Möbeln, täglich.
7. Eine Wohnung im 2. Stock, bestehend in 4 Heitzi baren Zimmern, Kammer, Holzpiatz, besou« Lern Keller,Brunnen < und Negenwasser im Hause , täglich. Bei der Expedition das Nähere.
8. In Nro. 834 der Fahrgasse, unfern vom Ho« henthurm, sind 2 aneiuauderstossende tapezirte Zimme n mit oder ohne Möbeln täglich zu ver« miethen.
9. In No. 857 am Paradeplatz eine Stube Mik Möbeln nebst Kammer, täglich.
10. Eine schöne Wohnung, täglich, bei Siutz e n i ch , Schreinermeister. ^'
11. Nahe am Frankfurterthor, bei Adolph- Niotsch, sind zwei heitzbare Zimmer mir Möbeln sogleich zu beziehen.
12. Ein schönes möblirtes Zimmer in einer angenehmen Strasse. Bei der Expedition das Nähere.
13. Im zweiten Stock Stube, Kammer und Küche- Das Nähere in der Expedition dieses Blatts. Personen, welche zu einem Dienst gesucht werden.
1. Ein gebildeter junger Mensch, der etwas llasss sche Kenntnisse besitzt, und im Schreiben und Rechnen gut erfahren ist, kann eine Stelle erhalten. Bei Wem? sagt die Expedition.
2. Es wird eine betagte Person, die gute Zeugnisse vorzeige», das Kochen nebst allen häuslichen Arbeiten wohl verrichten kann, sogleich in emestille Haushaltung in Dienst gesucht. Bei der Expedition das Nähere.
5. Ein Mädchen, welches die feine Daumwolleu« spiniierei gut versteht, kann sogleich Anstellung finden in der Fabrik von
S- C- B are n sfeld.
Dicnstsuchcnde Personen.
1. Ein junger Mensch, welcher die Handlung erlernt hat, wünscht auf einem Kompioir oder in einem Dctailgcschäfte angestellt zu werden. Per der Expedition ist das Nähere zu erfahren.
2. Ein junger Mensch wünscht in eine Bier - oder Braimtwcinwn-chschaft als Kellner nnterzukom- mcn. Das Nähere bei der Expedition.
3. Ein Mädchen, daS alle häusliche Arbeit von steht, wünscht sogleich unterziikommeu. In der Expedition ist das Nähere zu erfragen,
4. Ein Mädchen von hier, das schon mehr ge, dient hat, mit guten Zeugnissen versehen, wünscht als Haus, oder Kindermädchen unterzukonnnen. Bei der Expedition das Nähere.
Auszuleihende Kapitalien.
1. 1400 fl. sind gegen gerichtliche Hypotheken zu
5 pEt. in hiesige Stadt auszuleihen. Die Rer daktwn sagt das Nähere.________
Todesanzeigen.
1. Am 10. d. M-, Morgens gegen neun Uhr, starb mein geliebter Gatte, der Nenhanauer Bürger und Wagnermeister Jakob Fuchs, nach einem zwölfwöcbentlichen harten Kraiikeulager, an den Folgen eines Halsgeschwüres, im 4 iDen Jahre seines thätigen Lebens und im 14ten Jahre um serer Verbindung. Er hinterläßt mich, seine tief betrübte, durch Schrecken und Kummer erst vo» wenigen Tagen unglücklich niedergekvmmene