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17. Im Schloß zu Wasserlos ist eine Partie Oran, ge, und Zitronenbäume wie auch mehrere Sorten seltener Gewächse im Ganzen oder einzeln zu bil­lige» Preisen zu verkaufen-

18. Drei neue Stückfässer mit Thürchenund in Eisen gebunden sind billig zu verkaufen. Bei Wem? sagt die Expedition.

19. Bei Küfermeister Peter Real, gegenüber der meisten Lilie, ist wieder frisches Gerauer Sauer, krank zu haben.

20. Bei Wilhelm Reul in der Neustadt, gegenüber dem Weinberg, ist wieder frisches Gerauer Sau- er kraut zu haben.

21. Unterzeichneter empfehlt sich in allen Gattungen Locke», Touren, Perücke», Flechten, Planchen, Po­made und ächten Ha auer (keinen Pariser oder Wiener) Seidenlocken.

C. Schäffer, der Polizei gegenüber wohnhaft.

22. Bei Unterzeichnete!» sind folgende Waaren eige­ner Fabrik zu den billigsten Preisen zu haben, als: alle Sorten Baumwollen - und Wergwatleu, ge, strichene Baumwolle, Lichter- und Wuhengarne, so wie auch gewebte flache und runde Lampeu- dochte von allen Mustern.

S. C- Barensfeld,

im Hause des Herrn Senator Nickel, am Nenstäbter Markt.

23. .Adolph Nietsch, am Frankfurterthor, verkauft ausser den gewöhnlichen Spezereiwaaren folgende feine Weine, nämlich: Mallaga zu 1 fl. 20 kr., Muskalwein zu 56 kr., Medcc zu 36 und Bor­ger 18ter und 19ter ju 24 und 30 kr. die Bon- teille, so wie auch Cognac zu 30 kr. und ächten Jamaica Rum zu 42 kr. die Bonteille. Auch sind noch einige leere weingrüne Fässer zu 8, 6 und 4 Ohn« bei ihm zu bekommen.

24. Die von der verstorbenen Frau Wittwe Almeroth ' hinterlassene Mobilien und Hansrath, bestehend in Leinengeräth, Kleidungsstücken, Den- und Holzwerk, worunter ein Schränk mir 4 Thüren rc- sollen Montag den 9. d., Nachmittags um 2 Uhr, in des Färbers Herrn Leopold Gustin's Behau­sung dahier durch eine freiwillige Vergautung össentlich an den Meistbietenden gegen baare Be­zahlung verkauft werden. Neuhanau den 2. Sept.

1822. Joh. Daniel Dö^r,

Verganthungsfchreiber,

25. DieS - und vorjährige gut behandelte gedörrte Mirabellen, welche besonders Kranken empfoh­len werden, sind um billigen P cis zu haben, bei Jockel an der Aepfelpumpe.

26. Geköperten Dieber a fl. 2, 45 kr. pr. Staab, desgleichen grün fl. 5. pr Staab, desgleichen blau fl. 3. 15 kr. pr Sraab, in den lebhaftesten Far­ben, bei . Leister et Comp.

27. Das in der Kirchgasse, Nro. 655, liegende Kurtzsche zweistöckige Wohnhaus ist aus der Hand

zu verkaufen. Kavstustige mögen sich wegen den näheren Bedingungen bei mir erkundigen.

Wittwe Philippine Schmidt, geb. Levin.

Privat -Vermiethungen und Verpachtungen.

1- Vier Stuben, Kammern, Küche, Keller, Wasch, küche, Brunnen- und Regenwasser im Hanse, ganz oder vertheilt. Bei der Expedition^ das Nähere.

2. Eine tapezirte Stube mit Möbeln sogleich. Das Nähere in der Expedition.

3. Nahe am Markt eine Wohnung mit] Möbeln. Das Nähere bei der Expedition.

4. Eine Wohnung mit Möbeln, täglich. Bei dek Expedition das Nähere,

5. In hiesiger Altstadt eine schöne Stube, daran stossende Kammer, Feuerheeid, Keller, Holz­play, Wasser und Regen im Haus, an eine oder zwei ledige Personen. Das Nähere bei der Ex­pedition.

6. Zwei Stuben mit Möbeln für ledige Herren, täglich, bei Bäcker Noch weil, Wwe. in der Neustadt.

7. In einer angenehmen Strasse eine Wohnung, welche ganz neu hergcstcllt, und geschmackvoll tapezirt ist, enthaltend 6 Zimmer mit allen erfor­derlichen Bequemlichkeiten, und kann sogleich be­zogen werden. Bei der Expedition das Nähere.

8. Bei Frau Hildebrand am Spitalthor eine Woh­nung , bestehend in 1 Stube, 2 Kammern, Kn« ehe und Holzboden. Ende dieses Monats.

9. Zwei tapezirte Zimmer mit Möbeln für ledige Herren, können, das eine den 1. Sept. das an­dere den 1. Oft. bezogen werden, bei

Wiciwe Timannns, Glockenstrasse, Nr. 305.

10. Eine tapezirte Stube und Nebeustube, Küche. Bodenkammer, Keller und Holzplay, sogleich. Bei der Expedition das Nähe! e..

11. Eine angenehme Wohnung. Anfangs Oktober zu beuchen, bei J. H, K-afr am Bollplaß.

12. Eine schöne geräumige mit allen Bequemlichkeiten versehene Wohnung. In der Expedition das Nä­he, c.

Personen, welche zu einem Dienst gesteht werden,

1. Ein Lehrling bei einem hiesigen Geldarbeiter, nur ter annehmlichen Bedingungen. Die Expedition sagt von Wem.

2. Ein reinliches rechtliches Mädchen, das iir der Küche Bescheid unb mir häuslichen Arbeite» nnu zu gehen weist, wird in eine stille Haushaltung so­fort in Dienst gestiebt; auch wird man vorzüglich auf glaubwürdige Zeugnisse ihres anständigen nicht gemeinen Betragens sehen. Nachricht im Niesen-