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8) einige Stück tragbare Lanschaafe;

9) ein viersvamüger Pferdewagen mit Leitern und Dunghorren;

10) einige Pstilge und Eggen;

11) OhnHesahr 150 Futterkörbe voll Sämches- scheiten;:

12) eine Partie Fruchtsprru;

13) eine fast noch ganz neue Schäftrhülte nebst

20 Horten;

14) etwas Hol; - und Lederwerk.

2. Eine noch neue taunene zmcischiäftrige Schissbett- lade ist billig zu versaufe». In der Expedition das Nähere.

5, Unterzeichneter empfiehlt sich einem geehrten Pu­blikum in aller Strumpfweberarbeit; auch sind jederzeit feine und ordinäre-baumwollene Strüm­pfe bei ihm zu haben.

Johann Wilhelm M e e t h, wohnhaft in der Schafergaffe7 Nro. 452»

4 Ein Wiener Flügel von vorzüglichem Ton und sechs Veränderungen, steht im Gasthanse zum goldenen Hirsch in Kommission zu verkaufen.

5. Alle Sorten neu verfertigte und gebrauchte Mö­beln sind zu haben bei

Schreinermeister W c i n r a n k, in dem ehemal. Bequetschen Hanse»

6. Guter WetneM, zu 8 kr. die Maas, auch in Ohm zu 6 fl., ist zu haben, bei

A d a m H c n r i ch in den 3 Kronen.

7. Indem ich meine Tuchhandlung zu den billig­sten Preisen empfehle, benachrichtige ich zugleich, daß meine Lommissionsniederlage von allen Sor­ten Bettfedern und Pflaumen, so wie auch vor­züglich guten Roßhaaren, durch, frisch erhaltene ' Waaren dermalen bestens assortier ist, und so­wohl in kleinen als grossen Partien zu herabge­setzten Preisen versauft wird.

Esaias Ganß, im ersten Hause zur linken Seite der Iudengasse.

8. Das achte Kölluische.Wasser ist um billigen Preis zu haben, neben der.weissen Taube, bei Johannes Sauer, Handelsmann-

6. Unterzeichneter empfiehlt sich in nachstehenden- Aiikcln, als: ordinairen und mitteMnen wolle­nen Tüchern, glatten und geköperten Bieders, desgleichen sowohl weißen.als fchbigeUWnkons j Hemden- und anderen. Flanellen, Boy, Daum- wollenzeug, schwarzen und farbigen Merinos, Ham­burger Snümpfen, gedruckten unD weissin Ha- man und derql., Leinen, gelben und grauen Nauauiuec, Einbam, Jaquiner, Bett-, Futker- nud Fischgrätbarchent, -holländischen und anderen Zwilligen, Franzlenicu, gefärbten Batist und mo­dernen Westeuzengen, Hals- und Schnupftüchern, Hausmacher- und Lederleinen, wollenen und baum­wollenen Strümpfen, Handschuhen und Kappen, nebst mehreren andern Artikeln, und versichert die allen billigsten Preise. I F. Backes.

10. Zwei sehr schöne Kommoden von Nußbaumholz stehen billig zu verkaufen, bei dem Schreinermei- ster Schönau in der Fischergasse.

11. Da ich in meiner Plattirfabrike meine Druck- oder Preßmaschine nunmehr zu jedem Gebrauche voll­kommen eingerichtet habe, und sowohl Hohl - als Massivstücke von einer wie von beiden Seiten, je nachdem mir die Stampfen dazu gegeben wer­den , auf das feinste ausgeprägt werden können; so mache ich solches allen F-eunben, unter der Versicherung der besten Bedienung und der billig­sten Preise zu halten, hiermit auf das Freund­schaftlichste bekannt. Hanau am 6. Febr. 182*2.

Anton Olt.

12. Frisch gewässerte Lapperdan 12 kr. pr. Pfund und neue Sardellen 32 kr» pr. Pfund bei

L u d w. Hausen.

13- Es ist ein Flug schöner Tauben circa 10 Paar, wovon jedoch auch einzelne Paare abgegeben wer» den, zu verkaufen. Wo? sagt die Expedition.

14. Es ist ein gutes Klavier oder Pianoforte ganz billig zu verkaufen. Bei der Expedition das Nähere.

15. Der bekannte Konversationslexikon, in 10 Bän­den , nebst Supplementband, sämmtliche 11 Bän­de sehr gut gehalten, und halbfranz gebunden, ist billigen Preises abzugeben und Näheres bei mir zn erfahren. Fr. Hopf.

16. Bei Adolph Nietsch am Franksurterthor sind ausser den gewöhnlichen Spezereiwaaren verschie­dene sehr gute Weine in Faß, ganzen und hal, ben Douteillen zu bekommen, nämlich weisse und rothe Weine die Douteille zu 24 bis 36 kr., Mus« kätwein zu 48 und 56 kr., bester alter Mallaga zu 1 fl. 20 kr. bis 2 fl., und ächter Madera zu 2 fl. 30 kr. die Bouteille.

Todesanzeige.

1- Zu einem bessern Leben hinüber entschlummerte heute Herr Johannes Wunderly. Die Hinterblie­bene Gattin und Söhne des Entschlafenen ma­chen ihren Verwandten und Freunden dieses be­kannt , und bitten, da sie der Theilnahme an die­sem Trauerfall sich überzeugt halten, sie mit Bei­leidsbezeugungen zu verschonen. Hanau den t. Febr. 1822.

Christine Wunderly, geb. Pfadt. Georg Friedr. Wunderly.

Joh. Ch. Wunderly.

Joh. Heinr. Wunderly.

Joh. Dav. Wunderly.

(Hierzu eine Beilage.)