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lies Koch in Romsthal in den gutsherrlichen Waldungen des Huttenschen Grundes zustehende Brennholzgerechtigkeit ad 2 Klaftern Holz und 75 Wellen, in loco Romsthal, in vim execu. tionis meistbietend verkauft werden, wozu man Kauflustige andurch einladet. Salmüuster am 19. Dezember 1821. Kurhess. Patrimonialamt des Freiherrn von Hütten. H o y ß-

B e k a n n t m a ch u n g e n öffentlicher Verpachtungen.

1. Das Herrschaft!. Vorwerk zu Drandensteiu, be- stehend aus den nöthigen Wohn - und Oekouo- miegebänden, aus meist in grossen Strecken ge< legeneu, 1) 199 Morgen 1 Vrtl. 11 Ruthen Ackerland; 2) 141 Morgen 1 Vrtl. 33 Ruthen 2 Schuh Wiesen; 3) 1 Morgen 2 Vrtl. 5 Rm theil 4 Schuh Garten; 4) 86 Morgen 10 Ruth.

7 Schuh Hutweide, nebst einem Inventar an ausgestellter Länderei, der Schäfereigerechtigkeit von 200 bis 400 Stück, der hergebrachten Hu­te und mastfreien Beitreibung einer Anzahl Schweine, wird zn Petri laufenden Jahrs be- standlos, und soll Donnerstag den 14. Februar d. I. öffentlich auf 9 oder 12 Jahre ausgeboten werden. Diejenigen, welche zu dessen Pach­tung Lust tragen, werden an gedachtem Tage, früh 9 Uhr, in dem Kommissionszimmer der unterfertigten Stelle erwartet, wo nach bekannt gemachten Bedingungen, Alle, welche sich hin­sichtlich ihrer landwirthschaftlichen Kenntnisse und Geschicklichkeit, ihres zeitherigen Wohlver, Haltens und über zu stellende hinlängliche Sicher­heit in baarem Gelde oder gute hypothekarische Verbriefungen, und des erforderlichen Betriebs­kapitals gehörig ausweisen können, zu den Steü gerungsgcboten zugelassen werden sollen. Hanau den 11. Januar 1822.

Kurfürstliche Finanzkammer.

Pri va tbekann tmachu ngen.

Zu verkaufende Grundstücke.

1. Ein ganz nqhe am Neustädter Markt gelegenes Haus, mittler Grösse, zu einem Ladengeschäft vortheilhaft eingerichtet, und in gutem Stand befindlich, stehet aus der Hand zu verkaufen.

Zu verpachtende Grundstücke.

1. Ein Acker, circa 2 Morgen haltend, im neuen Feld, ist auf 3 oder mehrere Jahre zu verpach­ten. Das Nähere erfährt man bei der Expedition.

2. Ein Acker an der neuen Brücke und eine Wiese, zusammen 3 Morgen haltend, sind auf 5 Jahr zu vermiethen. Das Nähere bei Joh. Dommer.

3. Die dem Herrn Leipheimer zu Carlsruhe gehöri­gen Aecker im Nürubergerfeld, als: 1 Mrg. 18 Rthn. in der Gewand Nr. 21., 1 Mrg. 2 Vrtl. 25 Rthn- in der Gew. Nr. 24., 1 Mrg. 104 Rthn. in der Gew. Nr. 14., sämmtlich am Lehrhof, sind auf mehrere Jahre zu verpachten. Nähere Auskunft bei J. Ph. Ch. Brandt.

4. Ein Garten mit Obstbäumen bepflanzt, 1 Mor­gen 10 Ruthen haltend, ohnweit dem Judentoden, Hof gelegen, ist auf mehrere Jahre zu vermiethen. Nähere Auskunft erhält man in Nro. 799 an der Esplanade.

Zu vermiethende Wohnungen.

1. In der Nürnbergerstrasse ist eine geräumige Stm be an eine ledige Person zu vermiethen. Bei der Expedition das Nähere.

2. Eine auch zwei Stuben mit Kost und Möbeln für ledige Herren, täglich, bei

Wilhelm Schlingloffin der Stadt Frankfurt.

3. Eine Wohnung im untersten Stock, bestehend in 2 heitzbaren tapezirten Stuben , Kammer, Küche, und allen übrigen Bequemlichkeiten, bei G- L. Pfeil seel. Witwe.

nahe am Paradeplatz.

4. Eine Wohnung bei Metzgermeister Kibler in der Rosengasse.

5. An einen ledigen Herrn in einer der schönsten hiesigen Lagen 3 Zimmer.

6. Eine Wohnung im zweiten Stock, bestehend in 3 Stuben, wovon 2 tapezirt, Kammer, Küche, Keller, Holzplatz und das Wasser im Hanse, den 1. März, ferner 1 Stube nebst Alkof mit Mö­beln, täglich, auch wird das Ganze zusammen vermiethet, bei Knabenschuh am Kanalplatz.

7. Eine Wohnung von 4 aneinanderstossenden Zim­mern , Küche, Keller und Boden, gemeinschaft­liche Waschküche und Holzplatz, ganz neu in Stand gesetzt, sogleich an eine stille Haushaltung bei Peter Deines.

3. Eine Stube mit Möbeln zu Ende dieses Mo­nats bei Frau Wittwe Wagner an der Aepfel- pumpe.

9. In meinem, vormals Schröderschen Hause in der Schloßgasse, der dritte Stock, bestehend aus vier Stuben, einer Küche, separaten Keller und