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4. Hau a n. Wegen einer von der katholischen Kir- cheukasseuadministratio» dahier, gegen den Bei- fassen Martin Fritsch zu Kilianstädten ausgeklag- ren Hypothekschuld, sollen folgende, dem Letzte- ren gehörige unterpfändlich verschriebene Stücke, als; 1) PMb. 21. 5 R. Hofraithsplaß mit dem Gebäude und | Wohnhaus, 2) 1 M. 22 R- Aer eker im Ober-, Arier - und Unterfeld, 3) 3 V. 13 R. Aecker im Heidebornerfeld, 4) 1 M- 4z R. Aecker im Hunzeuforterfeld, und 294 N. Wein­garten , in termino Donnerstag den 28. Febr. f. J. , Vormittags 10 Uhr, auf dem Nathhanse zu Kilianstädten öffentlich an den Meistbietenden verkanft werden , welches Kauf iebbabern hiermit bekanntgemacht wird. Hanan am 11 Dez. 1821. Kurf. Amt Bücherthal. Dehn R o t fe l ser.

5. Bergen. Ausgeklagter Schulden halber, sollen des Johannes Emmerichs Wittwe zu Prennges- heim 1) Haus und Hofraithe, nebst einer hal­ben Scheuer und Stallung an der Strasse, ne­ben Georg greichwein, 1 Viertel 9z Ruthen hal­tend, 2) 13z Ruthen Hofraithsgarten, an der Brnnnengasse, neben Heinrich Nagel, 3) 2 Mor­gen 3z Ruthen Ackerland im Heßlerfeld, 4) 1 Mor­gen 1 Viertel 11 Ruthen Ackerland im Oberwie- senfeld, 5) 2 Viertel 23 Ruthen Ackerland im Schneidtfeld, und 6) 2 Viertel 37tz Ruthen Wie­sen , sodann von 15 Morgen Kätharinenklo- stergut di- Oberbesserung, Dienstag den 26. Febr. 1822, Vormittags 10 Uhr, im Rathhause zu Preungesheim an die Meistbietenden öffentlich verkauft werden. Bergen den 7. Dez. 1821.

Knrhess. Amt das. C r a m e r.

6. Bergen. Nachbeschriebene,dem Philipp Kirch- maun seu. in Eckenheiin gehörige Läudereien, als: 1) i Morgen 33 Ruthen Ackerland im Dettwei- denfeld; 2) 37 Ruthen Banplatz , neben Heinrich Klees;' 3) 1 Vrtl. 33 Ruthen Ak, kerland im Feld gegen Ginnheim; 4) 1 Vrtl. 19 Ruthen Ackerland im Feld gegen Preungesheim; 5) 3 Vrtl. 27 Ruthen Ackerland im Knoblauchsfeld und 6) 1 Vrtl. 30 Ruth. Wie­sen , sollen ans Anrufen eines Hypothekgläubi­gers, Dienstag den 19. März 1822, Vormit­tags 10 Uhr, in der Wohnung des Herrschaftli- Centgräfen allda, an die Meistbietende verkauft werden. Bergen den 20. Dez. 1821.

Kurfürstliches Justtzamt das. C r a m e r.

B e k a «ii t tu a ch u it g e n ö ff e n t l i ch er V e r p a ch t u n g e n.

1 Sonnabend den 12 k. M. und I., Nachmittags um - Uhr, sollen in der Bulau, am sogenann­

ten Schwarzenkirschbaum, 40 Stück ganz gerin­ge Kiefernstämme !iir Anfuhr ins herrschaftliche Bauholzmagazin öffentlich an den Wenigstueh- meuden verakkordirt, und vorbehaltlich der Ge­nehmigung fuifütfHv Rentrammer zugeschlagen werden. Haziau den 31. Dez. 1821.

S ch r ö t e r.

2 . Mittwoch den 16. Jan. 1822, Vormittags 10 Uhr, soll auf der Lamboibrürke die pachtlos ge­wordene Herrschaftl. Fischerei in der Kinzig, von der Rückinger Grenze bis an den Main, auf au- berweite 6 bis 9 Jahre öffentlich meistbieteud salv. Vatiiic. verpachtet werdest. Niederrodenbach den 24. Dez. 1821.

Ke ssler, Oberförster.

Pri vatbekanntMachunge N.

Zu vermiethende Wohnungen,

1. In Nro. 861 am Paradeplatz eine Wohnung im zweiten Stock, bestehend in 4 aneinander st offen- den Stuben nebst Kabinet, Küche und Speise­kammer, sodann in 4 Stuben auf den Garten stossend, geräumigen Boden, Remise und Scal- lung, besonderem Keller, Wasser und Regen im Hanse, gemeinschaftlicher Waschküche. Anfangs kommenden Jahres.

2. Im Thiergarten eine Wohnung von 3 bis 4 Stu­ben , Kammer, Küche, grossen Borplatz. Boden, Keller und das Wasser im Haus, kann sogleich bezogen werden.

3- Nahe an der Schloßgasse die untere oder obere Wohnung, jede von 3 bis 4 Stuben, 2 bis 3 Kammern, Küche, verschlossenen Keller, Holz­platz, Boden, Wasser und Regen im Hof, nebst sonstigen Bequemlichkeiten, sogleich- Bei der Redaktion das Nähert

4 Eine Wohnung, bestehend in 3 hritzbalrea Zim­mern , Kammern, Küche, grossen Boden, appar- len Keller und Kutscheuplatz, Pferdeplatz, das Wasser im Haus, apparten Eingang nebst sonsti­gen Bequemlichkeiten. Bei der Expedition das Nähere.

5. In einer gangbaren Strasse eine Stube, Kam­mer und Küche mit oder ohne Möbeln. Das Nä­here in der Expedition.

Veränderte Wohnungen.

1. Dq.ich meine Wohnung neben dem Regenbogen verlassen habe, und jetzt in der Wolfsgasse, neben Herr« Bürgermeister Lotz wohne, so wollte solches