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melnsamen Feier bei der dse stets um Ae Kongreß sinken, sondern sie verrichteten weiterhin ihre be­

uche eifrig bemühte Präfektin, an Hand von Lichtbildern, schwerlich« Arbeit m Haus und Feld Bon ihren vier n Advents- und Weihnachtszeit einführte. Auch er- Töchtern tragt die dritte das Ordenskleid der Barmher- l chien St Nikolaus um nebst hübschen Dingen gute Er- zigen Schwestern des hl. Vincenz von Paul; schon lange erwartete » ^. «UM». .M IWI^r SU- «^Ä **" ^ ÄÄ» L SS Straße, wo der seitherige Pfarrverweser, Pater Linus tisch endete s ) . . b erfreut sich auch der Achtung und des Vertrauens feiner

vom Kerbschen Berge, herzliche Begrußungsworte sprach. (Erfurt. Gesellenvater MMS hat einmal Den ^^burqcr. Seit Herb- 901 verwaltet er zu deren Wohl Ein Kinderchor unter der Leitung von Hauptlehrer Ober- Wunsch geäußertdie Festlichkeiten der GeMensoll^ Zufriedenheit das Amt des Bürgermeisters, das in thür gab der Freude der Gemeinde sinnfälligen Au 1 möglichst familienhaften Charakter trag . der gegenwärtigen Notzeit schon als eine rechte Bürde

druck Namens der Gemeinde begrüßte der .Schulze ^ Anregung versammelten sich am 27. November werden kann. Wie er treu für seine Familie

Schönekäs den neuen Seelsorger. Nachdem noch> Haupt- die Gesellen, Ehrenmitglieder und deren Familienange. ^ t hat, ist er auch jederzeit bereitwillig und selbstlos

lehrer Oberthür für die Schule und das Lehrerkolleg um Origen in großer Zahi so daß der Saal der V lla 8.1 @emeinbe eingetreten. Nag Gottes Segen dem

gesprochen hatte, dankte der neue Pfa^ gefüllt war. Mitglied Schlosser fPra$ in °^ in dessen Haus fei Jahrzehnten der Boni-

lichen und herzlichen Willkomm. Unter dem Geläute « wohnten, herzerfrischenden We.se den Prolog, der jeben Sonntag als willkommener Gast er»

der festlich geschmückten Kirche ging es dann zumGot. Füngerchor trug mehrere Volkslieder vor und rahmte ^^ nod) manches Jahr in reichem Maße beschicken teshause, wo Dechant Roth-Leinefelde die Einfiiyrung ^auptteil des Abends ein: den Vortrag des yerrn |

vornahm. Er sprach über das Wirken des ehemaligen Präses Mette überEhe und Familie". Auf der

Pfarrers, des geistlichen Rates Herzberg, der nabegu ;nfernationalen Tagung der katholischen Gcsellenvereme ^^ ^ ^ ^

38 Jahre der Kirchengemeinde vorgestanden hat. und jm ^^^ 1927 in Wien haben die Versammelten ein über die Aufgaben des Seelsorgers. Unter Assistenz I feier(id)e5 Manifest abgegeben für Familie, Bemotra» I des Geistlichen Rates Knoch-Heiligenstadt und des Pa- tje unb Pölkerfrieden. Danach war und muß mch in

ter Linus Kommissarius Propst Buch fungierte als ^,^ Zukunft die Ehe eine unzerstörbare Lebens- und Rom. Die britische Regierung hat zu ihrem Ge- Presbyterassistent feierte Pfarrer Schwethelm Das Siebesgemeinfdjaft sein; denn sie ist Gottes Werk. Auch schäftsträger beim Heiligen Stuhl Herrn I. A. Kirk- heilige Opfer, das ein Chor der Jungfrauen kongregatwn ^.^ g^ajur verlangt eine dauernde Vereinigung der I patrick, bisher Sekretär der britischen Botschaft beim

unter Führung der Lehrerin Fräulein Meur ver >err-1 ^^per und Seelen. Wir wollen nicht die Schwierig- ezuirinal, ernannt. Er ist wie alle Vertreter, die die

lichte. Die erhebende Feier klang in einem iUi 9 ?eiten der heutigen Zeit verkennen: die Lohn- unb brUi|d)e Regierung bisher beim Heiligen Stuhl bestellt

Tedeum aus. ffiobnoerbältniffe, die Frauenmo. >t, s. hat, Katholik und im Kolleg der Benediktiner der Down-

Bischosferode. Erzpriester »ferungsvollen Wirksâ'mkL Ä^Ä

in her Diaivora hier seinen Lebensabend verbrachte, ist gung. Die Familie ist das Herrschaftsgebiet des einfa- die Gesandtschaft in Bagdad. -^er Vertreter des Deut-

nabezu 69 Jahre alt verschieden. Obwohl er durch chen Mannes, wie der Staat das Wirkungsfeld des schen Reiches beim Apostolischen Stuhl ist Protestant.

Kräliklichkeit^und allzu frühen Kräfteverfall 'ehr ge- Staatsmannes ist. Auch für den Staat ist ein geord- Rom. Wie jedes Jahr, so zog auch diesmal mit schwächt, stellte er sich oft und gerne in den Dienst ber netes Familienleben die unei ietzliche Grundlage. j)tcr j bem Beginn der Adventzeit für eine Woche heilige Stille

Seelsorge. Sanft und gottergeben gab er nach längerem für zeigte auch Kolping I geistlicher Exerzitien in den Vatikan ein; natürlich nimmt

Krankenlager seine Seele in bie Hand seines Schöpfers sagte: .Zerbrecht euch die Kopfe aber die beste Staats- » i - t a denselben teil Während die-

Zurück Mitten in der heiligen Mission wurde der vor- Maschine; solange nicht ein gejunbes Familienleben den aucy oer Heuige ^arer an oenfewen ren. Ä-agrenu vie bildliche Priester zu Grabe getragen. 3m St rbehause Dejst erweckt,, der eure Gesetze ins Leben tragen soll, ser Woche bleiben alle Audienzen eingestellt.

segnete Pfarrer Maßberg die Leiche, die darauf zum werdet ihr Wasser in ein Sieb schöpfen". Erst recht Frankfurt a. M. Sieben Primizen an einem Gotteshause überführt und vor dem Altare aufgebaut ^ die Familie das Saatbeet für das Reich Gottes | £ a g Am 8. Dezember wurden im Limburger Dom wurde, ein. Lichtertragende Knaben und weißgekleidete Denn die Rettung des Menschengeschlechtes fängt mit burd) Bischof Antonius 23 Diakons zu Priestern ge- Mädchen umgaben den Sarg, während 21 geistliche Mit- der Rettung der Familie an An der bolschewiststchen ^ ist dies die bisher größte Zahl der am Bi-

brüder das Totenoffizium beteten. Erzpriester Scheuring Auffassung der Familie werden sich die Geister schei- «le chzeitig vollzogenen Weihen Unter den

aus dem Vogtlande ließ vor der Trauergemeinde den den. Auch bei uns ist der Geist Moskaus bereits ein- WoMitj S'e'chzemg vollzogen^ ~

Lebensweg des dahingeschiedenen Missionspriesters, ber gebrod)en, wie viele Ereignisse bestätigen. Und das Be- Diakonen befinden sich allein sieben funge Frankfurt r, den letzten Pfennig zur Unterstützung der allzuvielen Wchämendste ist doch, daß wir im Kampfe um die Ein-1 die am heutigen Sonntag in ihren Frank urter -piau- Hilfsbedürftigen hergegeben habe, erstehen. Erzpriester h^t unb Reinheit der Ehe fast allein stehen. Aber kirchen das erste hl. Meßopfer feiern, und zwar in Scheuring feierte sodann unter Assistenz von Plärrer ^otzdem bekennt sich der katholische Gesellenverein un-1 Griesheim, in Eschersheim, in St. Elisabeth, im Dcm, Wan d-Berlingerode und Vikar W i e d e r h o l t-5)olun- entwegt zu dieser katholischen Weltanschauung. Möge I ^ St. Joseph, in Heiligkreuz und in St. Bernardus, gen die Sterbemesse. Nun setzte sich der lange Leichen- ^ Welt an diesem Geiste genesen! Ein fröhlicher ^ ba5 audj ejn für das katholische Frankfurt noch

zug zum Friedhof in Bewegung, wo der Gestmgverem j F^anf Der Theatergrupe beschloß den prächtigen Fa- . daaewesenes Ereignis, daß an einem Sonntag in den Heimgegangenen mit einem Chor ehrte. Mitglieder milienabend. r. fnthn ;{*Pn Kirben das erste Meßopfer von jun-

d.« Kirchenvorstandes hatten den Sarg g°tr°ge;' und ^ ^ $etana| ^. gm Bom @r|urt fnb M»" <««> »« » * " "> ^*' 1

Pfarrer Maßberg sprach am offenen Grabe noch Worte veraanaenen Montaa ein Bartraa d e s I e s u i - ^" ^ceuprieflera geseicrr w>rv.

des Dankes. Dechant Bierschenk-Neuendorf '>°hm 5 P Fritz Pieper statt dessen Thema Trier. Die Diözese Trier zählte am 1. Dezember

darauf die geistlichen Zeremonien vor Mit einem Chor ^^mal eine be'onders starke Anziehungskraft hatte. 1932 812 Pfarreien und 35 Vikarien. Im laufenden fand die Trauerfeier für den oerl iidjenen P i s - $p gieper setzte sich mit dem vom Hause Ludendorff I Zghx wurden 31 Diözesanpriester geweiht. Der alterte Abschluß. , kürzlich erschienenen HetzwerkErlösung von Christus" Priester der Diözese ist der Ehrendomherr Msgr. Sub-

Vebersledl. Die Oberin der hiesigen Grauen Schwe- auseinander. Es ist auf deutschem Boden wohl noch |, Saarlouis der am 2. April 1870 geweiht wurde fternftation Schwester Helene Gorge, die hier außer» f<1vm ein Pamphlet erschienen, das mit einem ro er- . . . t Das KRährige Priefterju-

ordentlich segensreich gewirkt und das Gotteshaus vor- deckenden Zynismus versucht, unserm Volke die neue fpimr Ebrendomberr

bildlich geschmückt hat, ist einem Ru e ihrer Ordensobern Jahrhunderte alte christliche Kultur zu nehmen, "ilaum können im Jahre 1933 feiern. Cyrenvom - nach Naumburg an der Saale gefolgt. Die dortige ^^ ^ bem Peuche Luzifers vergleichbar, der ja auch Dechant Schmitz in Konz, geweiht 1873 und 'Pfarrer a. Oberin, Schwester Philomena Kullmanm aus Breiten- im jjngefidjt Gottes die himmlischen Hesr'charen zu D. Thielen in Longuich, geweiht ebenfalls 1873. Die'e

Holz gebürtig, übernimmt nunmehr die ßeitung uuferir I ejnem Kampfe gegen ihren eigenen Schöpfer ou'rief. I beiden Priester sind die letzten Ueberlebenden des zuerst

Schwesternniederlaimng. I Völkischer Hochmut macht den irrsinnigen Dersach, für I durch die Kulturkampf-Maigesetze betroffenen Kursus

Dingelstädt. Eine erhebende Adventsfeier veranftal-1 die arische Rasse eine Religion abzulehnen, weil fe von I öom August 1873.

tete unsere Jungfrauenkongregation. Adventsgedanken Gott dem Judenvolke zuerst offenbart wurde. Höber Diener kalholikenlaq und Salzburger Unioerfifäfs- weckte Dechant Leineweber, nachdem Frl. Hete geht der Rassenkampf nimmer. In dieser Wiche katbolische Akademikervereinigung in Salz-

Kühn einen Prolog gesprochen hatte. Dieser Aufgabe finden die Exerzitien für die E r' a r t e r wee. Die kathi ,ch - - - @eor

diente auch der Weihetanz, den Mitglieder aufführten, I Sch u l k i n d e r statt, die Ostern aus der Sh tle ent» bürg hielt unter dem Toif g . , . , h , m

nachdem dieLegende von den goldenen Schuhen" durchs lassen werden. Die Vorträge werden täglich n der s Baumgartner eine Versammlung im Hi ! j

Jungfrauen und Gesellen dargestellt wurde. Musika-1 Brunnenkirche abgehalten. I diktinerkollegs ab. Dr. Borodajkewicz hielt einen -bor»

lische Darbietungen des Trios Demuth und der Leiterin 3ena z>m Mittwoch der veraanaenen Woche wehte trag über den allgemeinen Deutschen Katholikentag und des Abends reihten sich wirkungsvoll an und trugen m" ^rgens eine große rote Fahne vorder Turmspitze un- die Salzburger Universitätsidee und zeigte im Zusam- b° A ° 5 °0 Unb 9Qn3 Pc un9-n be- serer Pfarrkirche. Mit großen weißen Buchstaben las menhang mit dem gegenwärtigen Geistesleben die ge»

zeichnet weroen rann. man darauf: KPD. Um zur Turmspitze zu gelangen, fdjiditlidie Entwicklung der Salzburger Unioerfitäts»

Herstgensladt. 3u einer ergreifenden Erinnerungs-1 hatte der waghalsige Sohn Moskaus nachts am Blitz- bestrebungen. Es gilt auf dem Wiener Katholikentag feier an unsern verstorbenen Propst Poppe gestaltete Gleiter die schwindelnde Höhe erklommen. Später be- 1933 die Aufaabe der nbuen katholischen Universität ba» to Die erste Roratemesse, Die bie Meßd.ener der St. fertigte die Polizei die Fahne mit Hilfe von Dachdeckern. ;^3i ip n baü fie das katholische Weltbild Llebfrauengememde halten ließen. In feierlichem Zuge! ym vergangenen Sonntag feierte unsere Marianische ^n charakter>s,erendaß e0as!aly0l ) bewegten sie sich zum Hauptaltar wo ber nunmehrige 3ungfrauenfongregation bie Aufnahme von fünf neuen gestalten helfen und ein Mittelpunkt des

-- ..... - - Nachmittag Deutschlands überhaupt werden soll. Es wurde emvtm

hin zu charakterisieren, daß sie das katholische Weltbild ....... .. u rtutii gestalten helfen und ein Mittelpunkt des katholi scheu Pfarrer von Beuren das heilige Opfer darbrachte. ~ I Mitgliedern.' ^e^A Nachmittag I Deutschlands überhaupt werden soll. Es wurde emftim-

Leinefelde. Nach 45jähriger tret,er Pflichterfüllung I in der Pfarrkirche der Hochw. Herr Pfarrer. Nach der I mig eine Resolution angenommen, die Salzburger - ist der Eisenbahnassistent Gottfried Gries in den Ruhe-1 Andacht trafen sich die Mitglieder der Kongregation I demikervereinigung möge dem Erzbischof von Wien Die stand getreten. Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sicher-1 zu einer kleinen weltlichen Feier in der kath. Schule. I Bitte unterbreiten, daß bei dem allgemeinen Katholiken­ten ihm einen großen Bekanntenkreis. Er war und ist I tQq |n ggjcn jm September d 3. der katholischen Uni»

No-- heute ein treuer Freund der Zentrumspartei. Lg, < versitätsidee ein Hauptreferat eingeräumt werde Weih­

wilbich 3m 82. Lebensjahre ist Schlachter Mntnn ! bischof Filzer sprach den Teilnehmern an der Bersamm-

Döring der vor kurzer Zeit noch mit seiner Ehefrau «...... .................................. tung (einen Dank aus für ihre Bereitwilligkeit, die Salz-

die goldene Hochzeit feiern konnte, aus dem -eben ge- Seibelsdorf (Oberhessen). Am 30. November, am I burger Hochschulbestrebungen tatkräftig zu unterstützen.

ten den Bau unserer K.rche und unserer Schule gefür- und seine Ehefrau Theresia, geborene Pfeffer^hatten das «ise wieder hierher zuruckgekehrt. Einem Redakteur bert- große Glück, ihre GoldeneHochzeit halten zu kön- derReichspost" gegenüber äußerte er sich mit Worten

Eisenach. Bei der Wahl der Gemeindevertretung ist I nen. Eingeleitet wurde das Jubelfest durch ein Segens- höchster Befriedigung über seinen Empfang in Rom uno

es dem Zentrum gegluckt, 476 Stimmen aufzubringrn amt zu Ehren der Heiligen Familie in der Pfarrkirche im Vatikan. Er sagte u. a.:Mit großem Interesse ließ

und durch Listenverbindung mit der Staatspartei ein^n zu Ruhlkirchen. Im übrigen blieb die Feier auf den en- P a p st P i u s X I sich das Programm des

Sitz in der Gemeindevertretung zu erringen. Die Hoff- geren Kreis der nächsten Angehörigen, der Kinder unb ä » t i ä h r i a e n Katholikentages in Wien

nun der Zentrumswähler, im Gememderat vertreten zu Enkel beschränkt. Seit seiner Vermählung am 30. No-UmJ A ÖUf das Türkcniahr 1683 zu spre- sein, ist somit erfüllt. Nun mit alter Treue und neuem vember 1882 ist dem Ehepaar neben Glück und Freude entwickeln; und alsichaus das ; xurten^ w 3 Geiste vorwärts! Die Marianische Jungfrauenkongre auch mancherlei Leid zuteil geworden. Der ältere Sohn, ^n kam, erwähnte der Heilige Rater, daß gation nahm im Rahmen der Abendandacht die feierliche dem das elterliche Anwesen als Erbteil zugedacht war seiner Wiener Besuche den Stephangstur bestiegen h Aufnahme neuer Mitglieder vor. Nach der Andacht ver fiel am 10. Juli 1918 auf dem Felde der Ehre Doch I und auf dem Platz gesessen sei, wo Storhemberg vamai- sammelten sich alle Mitglieder im Schulsaal zu einer ge-l Pius Kranz und seine Ehefrau Theresia ließen den Mut l nach Hilfe ausgeschaut habe."