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Mietherm in der unteren Rosenstraße nicht mehr mei= tergeführt werden konnte, weil ihr dort gekündigt war und auch ihre Unterbringung dort nicht mehr den heute an eine Privatklinik von Aerzten ^nd Patienten zu stellenden St Forderungen genügte. Unter diesen Umständen mußten die Barmherzigen 6 nesrern, die bereits seit zwölf Jahren die alte Pr ^UnU verwal­teten, sich zu einem Neubau entschließen. Die mit ein­er Front von 51 Metern an der Lal rstraße erbaute Klinik ist mit allen der Neuzeit e; 'n re senden Appara­ten und Einrichtungen versehen. Durch breite Fenster flutet Lust und Licht durch in re- ndlichen Farben ge­haltene Räume die etwa 50 Kranke aufzunehmen ver­mögen. Eine kleine, etwa 60 Personen fassende Kapelle ist dem Bau eingegliedert. Ihr Hauptschmuck bildete ein von Kunstmaler Prof. Schmidt-München Hergestell- tes Altarbild, das die hl. Elisabeth bei der Betreuung der Armen und Kranken in Marbura zeigt. Im Hin- bl'J darauf, daß die Klinik im Juoiläümsjahre des Heimganges der großen Heiligen errichtet wurde, hat man ihr den NamenPrivatklinik St. Elisabeth" gege­ben. Im Beisein der Vertreter der kirchlichen, kommu­nalen und Staatsbehörden sowie sonstiger geladener Gäste fand Sonntag Vormittag in der Kapelle die Weihe des neuen Krankenhauses statt. Die Weiherede hielt Prälat Dr. Thielemann-Fulda, der im Ansel luß an ein kurzes Lebensbild der hl. Elisabeth dem Wunsche Ausdruck gab. daß der Geist der Heiligen in dem Hau'e we'^'l-ben möge.

Marburg a. d. £. Unter Anteilnahme der ganzen katholischen Gemeinde Marburgs, feierte am vorigen Sonntag der katholische Gesellenverein Marburg sein 42. Stiftungsfest. Ein ganz besonderes Gepräge er­hielt der feierliche Tag durch die festliche Weihe eines neuen K-Banners in feierlichem Leoitenamt mit Fest­predigt. Gleichzeitig wurde zum erstenmal eine neu­erworbene Hausflagge gehißt zum mutigen Bekenntnis, daß der Verein auch in der jetzigen Notzeit in feinem Lebensmut nicht gebrochen ist. Nach einem voraus- gegangenen Herrenabend fand am Sonntag ein Fami­lienabend in allen Räumen des Kolpingshauses statt. Möge dieser Tag Aufbruch zu neuem erfolgreichem Schaden bedeuten!

Marburg. In den kath. Vereinen des Landkreises Marburg wächst wieder das Interesse für die Deutsche Ju- gu! kraft die hier leider kein allzu starkes Leben ge­zeigt hatte. Auf Wunsch der Jugendkraftabteilungen Oberhessens berief nun Herr Helfrich- Marburg, am Sonntag, den 13. November, sämtliche noch beste­henden Abteilungen des Dekanats Amöneburg zu einer Besprechung über die Neuorganisation in das kath. Gesellenhaus nach Marburg. Fast sämtliche Ab­teilungen hatten ihre Vertreter entsandt. Die Ver­sammlung brachte zum Ausdruck, daß es günstiger für die deutschen Jugendkraft-Abteilungen im Marburger Bezirk sei, wenn sie sich zu einem selbständigen B e - zirk Oberhessen zusammenschlössen und ihre so­wieso nur noch lockeren Beziehungen zum Bezirk Kassel lösten. Man hofft, daß die Bezirksleitung in Kassel diesen berechtigten Wünschen Verständnis entgegen' bringt. Schließlich wurde der Antrag einstimmia an­genommen, bei der Gauleitung des Gaues Kurhessen den Antrag auf Bildung eines selbständigen Bezirks Oberhessen zu stellen. Man schritt sodann zur Wahl eines provisorischen Vorstandes. Zu Verhandlungslei­tern wurden die Herren, Helfrich-Marburg, E ö r g e - Allendorf und Fischer-Erfurtshausen br- stimnrt. JDie erste Bezirks-Vollversammlung wurde auf den 2. Sonntag im Dezember in Kirchhain festgesetzt. Zu ihr sollen die Gauleitiing in Fulda und die Präsi­des der Jugendvereine im Dekanat Oberhessen einge­laden werden. Man hofft, die bereits abgeschwenkten oder eingegangenen Abteilungen wieder zurückbringen oder beleben zu können.

Marburg. Die D e l e g i e r te n t a g u n g des Be­zirksverbandes der kath. Jungfrauenvereine

Brauch, jede der vier Wochen, die jene viertausend Jahre bis zur Ankunst des Herrn versinnbilden, mit einem neuen Licht zu kennzeichnen. Das Weihnachts­geheimnis, allen Menschen Unterpfand ihrer Erlösung, mahnt gleichzeitig zur Erlösungsbereitschaft und zum Er- lofungswillen: der Lieblingsjünger, dem die größten Gnaden des Herrn zugeflossen sind, ist das Vorbild der Jesusfreundschaft, die nicht durch blutiges Martyrium, nicht durch große Werke im Licht der Oeffentlichkeit, wohl aber durch die Taten der Liebe besiegelt wird. In den Silvestergedanken, mit denen das Büchlein ars- . I klingt, fordert der Verfasser die Besinnung auf die schönste Menschenaufgabe, die Verherrlichung' der Drei­faltigkeit durch das Zeugnis der Wahrheit.

Der Adventskranz im christlichen Heim. 2. Auflage. 35 Tausend. 29 Seiten kart 30. Pf. Von Athana­sius Bierbaum, O. F. M. Etwas ganz Neues. Wohl das erste Merkchen über den Adventskranz. Wer Bler- baums ansprechendes Werkchen lieft, wird bestimmt ein Freund des Adventskranzes werden und diesen zu dem machen, was er fein soll und mehr und mehr zu wer­den berufen ist: das Symbol einer herzinnigen Weihe oer heiligen Adventszeit und der gegebene 'Vorläufer von Krippe und Christbaum.

Jugend spricht im Chor. Sprüche, Chöre und Chor- spiele, herausgegeben von Wilhelm Peuker S. I. unter Mitarbeit führender Dichter, studierender und werktätiger Jugend, insbesondere des katholischen Jungmännerver-

im Dekanat Amöneburg fand am 16. November im katholischen Schwesternhaus Marburg in Anwesen­heit von 60 Vertreterinnen statt. Zur Beratung stan­den zeitgemäße Kongregationsaufgaben. In gemein­schaftlicher hl Messe wurde die Tagung unter den be­sonderen Schutz der Himmelskönigin und der hl. Eli­sabeth gestellt. Nach herzlichen Begrüßungsworten sprach Hochw. Herr Bezirkspräses Pfarrer Hünseler- Marburg überMaria und das kathol. Mädchen von heute". Maria, Menschheits- und insbesondere Frauen- Ideal. Dadurch, daß Maria ihre Sendung trotz zahlloser Schwierigkeiten, bitterster Ngt und härtesten Leidesim Sinne gottgeeinten Magdtums" erfüllte, ist sie Wegweiserin für unsere mit den Nöten der Jetztzeit ringende Mädchenwelt geworden. Im nächstfolgenden Referat:Die praktische Arbeit der Jungfrauenkongre- qation" zeigte Frl. Bezirkspräfektin Lehrerin Brei­ding, Neustadt, wie die moderne Arbeitsweise der Kongregation zur Verwirklichung des Marienideals führe. Die 370jöhrige Geschichte der Marienvereine be­zeuge, daß immer und überall Ziel aller Kongrega- tionsarbeit marianische Lebensgestaltung gewesen sei. Um dieses Ziel auch weiterhin zu erreichen, habe die heutige Kongregation, als Hauptträgerin katholischer weiblieber Juaendpfleqe, in ihre moderne Praxis na- mentlich die Interessengebiete eingebaut, die für den Alltag unserer kathol. Iungmädchen wichtig seien. Nachdem Frl. H. Büttner, Neustadt praktische Anre­gungen und Winke für moderne Grupyenarbeit gege­ben hatte, schloß die Tagung gegen 4 Uhr mit feierli­cher Segensandacht und Tedeum.

Erfurt. Wie alljährlich versammelten sich auch am Mittwoch, den 16. d. M. die E l i s a b e t h v e r e i n e Erfurts im großen Saale derVilla". um Bericht zu erstatten über ihre Tätigkeit im verflossenen Jahr. Nach herzlicher Begrüßung durch den $errn Dompropst trug Christa Hergert ein Huldigungsgedicht an die heilige Elisabeth vor; Fräulein Kruger spielte eine Sonate zur Einstimmung. Aus dem nun folgenden Bericht der einzelnen Nfarrkonferenzen verdient besonders die Tat­sache Erwähnung, daß die Liebestätigkeit im Dienste der Armen gegen das Vorjahr wieder gewachsen ist. An finanziellen und persönlichen Opfern! Deshalb war auch das herzlicheVergelts Gott" der Herren Pfarrer an ihre Gemeindevereine und die zusammenfassenden Dankesworte durch den Herrn Dompropst voll berech­tigt. Festgehalten muß auch seine Bemerkung werden, daß von unseren kathol. Anstalten täglich rund 250 und jährlich etwa 43 000 Mittagsmahlzeiten an Bedürftige gereicht werden. Und trotzdem will das verleumderi­sche Geschwätz von dertoten Hand" nicht verstummen Als Belohnung faßten sämtliche Anwesende den nun folgenden herrlichen Vortrag des Herrn Pfarrer HartmannMarienleben" aus. An Hand der schön­sten Bilder der grüßten Meister aller Zeiten wußte er über das Leben der Gottesmutter so feine Töne an­zuschlagen, daß ihm alle mit Ergriffenheit lauschten. Mit der üblichen Verlosung schloß die Generalkonfe­renz der Elisabethvereine.

Aus dem Dekanat Erfurt. In der St. Severi- Kirche wurde in der vergangenen Woche eine neue Orgel fertiggestellt. Sie entspricht völlig den höchsten Anforderungen moderner Orgelbaukunst, die sich jetzt wie­der den klassischen Formen zuwendet Eine würdige Art der Vorbereitung auf die Orgelweise war der für die ge­samte Severigemeinde abgehaltene Kursus für Li­turgie und Choralgesang, der durch den Bene­diktinerpater Dr. Gregor Schwake aus Gerlera b. Coes­feld vom 13.20. November abgehalten wurde. Die Früchte fleißigster Uebung zeigten sich sowohl am Gefal­lenengedächtnistage (16. Nov), an dem durch die Ge­meinde das Choralrequiem tonsicher und wirkungsvoll zum Vortrage kam, als auch am Sonntag, den 20. Nov., an dem Teile der 10. Messe gesungen wurden. Den Höhepunkt bildete die kirchenmusikalische An­dacht am Sonntagnachmittag, als Pater Gre­gor Schwake das neue Orgelwerk in all feinen Feinhei- bandes und des Bundes Neudeutschland. 1.4. Tausend. 8 (XX u. 150 S.) Freiburg im Breisgau 1932, Herder. Kartoniert 2.60 Mk.; in Mappe mit losen Einzelblättern 2.20 Mk. Der bekannte Jesuitenpater Wilhelm Peuker, selbst Führer einer Jugend- und Sprechchorgruppe, hat das Verdienst, in Gemeinschaft mit Dichtern und Ver­tretern der studierenden und werktätigen Jugend, die Sprüche, Chöre und Chorspiele katholischer Grundhaltung gesammelt und sie in dem soeben bei Herder u. Co., Frei­burg erschienenen 150 Seiten starken BucheJugend spricht im Chor" allen Jugendführern als willkommenes Ärbeitsmaterial dargeboten zu haben. Die Chöre und Sprüche, die nach den drei Jdeenkreifen: Jugend, Reich und Volk, Gottesreich zusammengestellt sind, haben die wertvolle Eigenschaft, daß sie in Sprechchorgruppen mit jungen Menschen durchgearbeitet wurden also praktisch erprobt sind.

Mein tägliches Gebetbuch. Die gewöhnlichen Gebete eines Christen. Von P. A. Lob. 64 Seiten. Mk. 0.40. Verlag Laumann 1932 Dülmen. Reichhaltig. Enthält alle hauptsächlichsten Gebete, nebst Beicht-, Kommunion-, Liturgischer Meßandacht u. a. Kurzum ein kleines aber vollständiges Gebetbuch für den täglichen Gebrauch.

Kalender katholischer Jugend 1933. Ein Führer- und Taschenbuch als Manifest führender Persönlichkeiten an die katholische deutsche Jugend herausgegeben von Pater Ernst D r o u v e n S. I. Mit 40 Bildern. 12° (336 S.) Freiburg im Breisgau 1932, Herder. In Leinwand 1.40

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ten vorführte. Diese Stunde wird allen Teilnehmern ein musikalisches Erlebnis bleiben. Die neue Orgel wurde von der Firma Johannes Klais-Bohn geliefert. Sie ent­hält nur 33 Register, trotzdem fijllt ihre Kraftwirkung den Raum aus und kann durch ihre abwechslungsreichen Klangwirkungen alle Stimmungen und Situationen des Kirchenjahres vollendet wiedergeben. D i e katholi­schen Volksschulen Erfurts nutzten die Gele­genheit und baten auch ihrerseits darum, daß der Bene­diktinerpater Schwake die Oberklassen der Schulen m den Choralgesang einführe. Der großen Energie des Paters gelang es, nach vierstündiger Uebung alle Teile der ge­samten Messe einzuprägen. 21 m Samstagmorgen fand dann in St. Laurentius ein feierliches Hochamt zu Ehren der hl. Elisabeth statt, das von den sicher gesungenen Choralgesängen der Schüler und Schülerinnen begleitet wurde. Der Pater war von seinem Erfolge doppelt er­freut, da es nach feinen Aussagen ihm das erste Mal ge­lungen sei, mit Volksschülern ein vollständiges Choral­hochamt zu fingen. Möge diese Arbeit ein verheißungs­voller Anfang sein, der feine Früchte auch für die nächste Zukunft tragen möge! D ie St. Martini-Ge­meinde Erfurt vereinigte kürzlich ihre Mitglieder zu einem Familienabend, der sehr anregend verlief. Nach einer kurzen Begrüßung durch Pfarrer Otto hielt Eisen­bahninspektor Radzimowski einen Lichtbildervortrag über das LebenHinter Klostsrmauern". Bild- und Erlebnis­schilderung gaben einen klaren Einblick in die segensvolle Arbeit unserer Klöster. Und dann marschierten die Klein­sten der Gemeinde auf unter Führung von Lehrer Finke und boten reiche Abwechslung. Sehr fein waren auch die von Herrn Glatzel unter der seelenvollen Begleitung von Fräulein Lehrerin Vierling vorgetragenen Baritonlieder und die Violinvorträge des Eisenbahninspektors Rosen­stiel. Mit einem flott gespielten Schwank fand der schöne Abend ein nur zu frühes Ende. In der A d e l a r i a, dem Verein für katholische Beamtinnen, wurde anläßlich der Monatsversammlung ein Vortrag über die Außen­politik des Reichskanzlers v. Papen während der Lau­sanner Reparationskonferenz gehalten. Wegen anderwei­tiger Veranstaltungen war die Versammlung leider nur dünn besucht. Am gleichen Abend hatte die katho­lische Elternschaft Erfurt-Thüringen zu einer Aussprache mit dem Generalsekretär des Friedensbundes deutscher Katholiken, Herrn Paulus Lenz-Frankfurt a. M. zum Quickbornheim in Erfurt eingeladen. Einleitend zeigte der Generalsekretär, welche Kräfte am Werke sind, hie aus der Auffassung der Omnipotenz des Staates die Welt wieder kriegerischen Verwicklungen zuführen, aus denen sich eine Katastrophe für die Gesamtheit der Na­tionen, vor allem aber für Deutschland, ergeben muß. Die sehr lebhafte Aussprache zog sich bis in die späte Abendstunde hin und wurde den ganzen folgenden Tag (16. Nov.) fortgesetzt. Die Klarheit des Urteils über die Gegenwartslage, verbunden mit einer sicheren Sachkennt­nis der kirchlichen Auffassung, wie sie sich in den verschie­densten päpstlichen Enzykliken notwendig ergibt und die freie Formulierung aller seiner persönlichen Urteile er­möglichten Herrn Lenz, auf alle Teilnehmer tief einzu­wirken und seine unermüdliche Arbeit durch lange Stun­den hindurch wird reiche Frucht tragen. Dank ihm da­für, Dank aber auch Herrn Döbler, der diese wertvolle Tagung ermöglichte.

Brehme. Zum Nachfolger des nach Heiligenstadt versetzten Pfarrvikars Hardegen wurde der Kaplan Norbert Goldmann ernannt. G., der am 1. Dezem­ber seine Stelle antritt, war bisher Kaplan in Ershau­sen. Er wurde geboren am 6. Juni 1895 in Großbart­loff, war Schüler am Gymnasium in Heiligenstadt von 1907 bis 1914, nahm als Kriegsfreiwilliger am Welt­kriege von 1914 big 1918 teil, studierte Theologie in

Mark. Wir haben die vergangenen Jahrgänge dieses Jugendkalenders belobt und uns daran gefreut, weil sie, ganz aus der Welt des Jungseins gewachsen, von Jun­gens und Mädels zusammengeschrieben und -photogra­phiert waren. Wir grüßen den neuen Band mit noch größerem Beifall ,weil er zu einem Lebensbuch, einem Manifest" (wie der Herausgeber selbst es nennt) gemacht wurde. War es zuerst notwendig,' die Jugend sich selbst zu zeigen, so fordert die totale Krise der unmittelbaren Gegenwart das laute Wort des zum Führer Bestimmten. Kirchenfürsten (der Heilige Vater gab dem Buch feinen Segen), Jugendführer, bekannte Politiker, Schriftleiter wichtiger Blätter, Männer der Praxis, bedeutende Hoch­schullehrer, Fachleute aller Wissens- und Lebensbezirke, Dichter und Schriftsteller haben mitgeschrieben an dem Buch. Jeder hat ein bestimmtes Thema nach feiner Art behandelt, und doch spricht das Buch als Einheit, als Jugend-Lebensführer zum Leser.

Monika-Haushaltbuch. 8° 126 Seiten. Schreib­bares Papier. Kartoniert 1.50 Mk. Verlag Ludwig Auer, Pädagogische Stiftung Cassianeum, Donauwörth (Bayern). Ordnung in den Finanzen ist gerade in der heutigen Zeit für jeden Haushalt unerläßlich. Die Frauen fürchten aber vielfach die oft umständliche Anlage des zu führenden Buches. DasMonika-Haushaltbuch" ist nun technisch so einfach und klar angelegt, daß jede Frau und jedes Mädchen es wirklich ohne Mühe und ohne be­sondere kaufmännische Kenntnisse führen kann. Neben