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sein Nachfolger und jetziger Pfarrer, betrachtete es als eine feiner vornehmsten Aufgaben, der Kirche wieder ein neues, würdiges Aussehen zu geben. Zunächst wurden Turm und Dach, die schadhaft geworden, erneuert. 1931 konnten vier neue Bronzeglocken anstelle ihrer geringeren Schwestern aus Stahl ihr luftiges Heim im Turm be­ziehen. Eine neue Sakristei die alte war hinter dem Hochaltare wurde seitwärts angebaut. So wurde es möglich, Altäre und Kommunionbank einige Meter zu­rückzusetzen, wodurch die Kirche an Tiefe gewann. Durch freiwillige Arbeit hiesiger Erwerbsloser würden Aufgang zur Kirche und Umgebung geziemend hergerichtet. Nach­dem auch die Orgel neue Prospektpfeifen bekommen hatte und nach zweckentsprechendem Umbau mit Motorgebläse versehen war, konnte mit der Ausmalung des Kirchen- innern begonnen werden. Die schwierige, aber auch dankbare Aufgabe ist von Kirchenmaler S ch m a u ß, Fulda, vorzüglich gemeistert worden. Der Hochaltar, jetzt auch mit einem neuen diebes- und feuersicheren Panzer­tabernakel versehen, ist in bräunlichem Marmor ge­halten. Wohl gelungen ist das Werk und gibt ehrenvolles Zeugnis von der liebenden Sorge des Pfarrers für das Gotteshaus seiner Gemeinde und dem Opfermute der Pfarrkinder, aber auch von der Kunst des Meisters, der sich hier wiederum als hervor­ragender Maler des Barocks bewiesen hat.

Weyhers (Rhön). Am letzten Samstag war es un­serm verehrten Mitbürger, dem Auszüger Felix K l ü- b e r, vergönnt, sein 9 0. Lebensjahr in körperlicher und geistiger Frische zu vollenden. Bon kleinen Anfängen an hat er sich durch unermüdlichen Fleiß emporgearbeitet und erfreut sich überall der größten Hochachtung. Viele Jahre war er Vorsitzender der hiesigen Darlehnskasse und Mitglied der Gemeindevertretung und des Kirchenvor­standes. Alle ihm übertragenen Ehrenämter hat er mit größter Gewissenhaftigkeit erfüllt, bis er sich in seinem Alter genötigt sah, sie in die Hände jüngerer Kräfte zu legen. Vor 8 Jahren hatte er das Glück, die Goldene Hochzeit zu feiern, an der die ganze Gemeinde innigsten Anteil nahm. Ein schwerer Schlag war es für ihn, als voriges Jahr seine Gemahlin, mit der er Freud und Leid getragen, plötzlich aus diesem Leben schied, und nach eini­gen Wochen auch sein ältester Sohn zu Grabe getragen wurde. Möge der liebe Gott, dem er so viele Jahre treu gedient hat, ihm einen noch langen, friedlichen Lebens­abend schenken.

Hofaschenbach. (Hohe Auszeichnung eines Sohnes unserer Heimat durch die österreichische Regierung.) Am 15. Oktober 1932 erhielt Herr Franz Josef Henkel, Mit­glied der Gesellschaft Mariä, von der österr. Regierung in Anerkennung seiner hervorragenden Erziehertätigkeit die Goldene Medaille für Verdienste um die Republik. Herr Henkel S. M. wurde am 8. Dezember 1866 in Mittelaschenbach geboren. Er begann seine Gym­nasialstudien in Fulda und trat 1884 in das Postulat der Marianisten ein. Nach Vollendung seiner Studien in Frankreich wirkt er seit 1888, durch 44 Jahre, am Nealgynasium der Marianisten zu Graz als Studien­präfekt. Obwohl Herr Henkel sein Leben im Dienste der österreichischen Jugend verbrachte, wurde sein Herz der Heimat nie fremd. Er ist ein Mann, der in stiller Arbeit Gott in der Gesellschaft Mariä dient und seiner Heimat zur Ehre gereicht. Gott möge ihm noch viele Jahre hindurch die Gnade schenken, als Erzieher und Marianist gleich vorbildlich zu wirken.

Rasdorf (Kreis Hünfeld). Am Buß- und Bettag wurde unter zahlreicher Anteilnahme der ganzen Ge­meinde die älteste Einwohnerinunseres Dorfes, Frau Ww. Adelheid Schüler, zu Grabe getragen. Die Verstorbene, die im Jahre 1842 in Nieder- kalbach, Kr. Fulda, geboren war, wurde wenige Tage vor Vollendung ihres 9 0. Lebensjahres in die

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Kurz, P. Matthäus, O. Eist., Der gerade Aufstieg. Eine Harmonie von Konnersreuth und Vatikanum. Ber­lin 1932, Thomas-Verlag, R. v. Gizycki. Gr. 8°, 132 S., steif brosch 1.80 RM. Ausgehend von drei Bekeh­rungen zum Glauben (vom Judentum, Atheismus und Theosophie), die durch Konnersreuth veranlaßt wurden, sucht die Schrift die apologetische Bedeutung der Phäno­mene von Konnersreuth für die Begründung des Glau­bens auszuwerten. Es geht dabei nicht nur um Kon­nersreuth. Gestützt auf die Erklärungen des Vatika­nums, stellt der Verfasser die Beweiskraft der Wunder, gerade auch derjenigen, die sich heute noch ereignen, für den Gottesbeweis und für die Erkennbarkeit der wah­ren Kirche heraus. In die Polemik von Konnersreuth wird nur eingegriffen, wo der Stoff selber es erfordert. Am eingehendsten setzt der Verfasser sich mit Hysterie und Parapsychologie auseinander. Neben der Apologe­tik können auch andere Zweige der Theologie, besonders Mystik, Aszetik und Religionspsychologie vielverspre­chende Anregungen aus dem Buche schöpfen.

Iürchlmichnit. Der Nachtwächter vom Donnerwald. Märchenbilderbuch für kleine u. große Kinder. Geschrieben und gezeichnet von seinem Freund dem Waldkauz. 4°. 32 S. Text, 12 farbige Vollbilder und viele Bilder im Text. Halbleinen 4.50 Mk. Verlag Josef Müller, Mün-

Ewigkeit abgerufen. Noch in diesem Jahre konnte man verschiedentlich die hochbetagte Greisin an der Wahlurne ihre Pflicht als gute Staatsbürgerin ausüben sehen und ihre seltene körperliche und geistige Frische bewundern.

Kirchhofe! (Krs. Hünfeld). Der G e i st von Trier und des Fuldaer Bekenntnisses hat auch in unserer Pfarrei gezündet. Wir verspürten seinen Hauch, der uns sagte, daß in aller Welt zwei Fronten sich ausbilden: Für oder wider Christus! Da ist es Pflicht auch unserer kathol Jugend zum Heerbann Christi zu stoßen. Drei Tage währte der Aufbruch, den P. Fromm zuwegebrachte. In dreitägiger geistlicher Kriegs­übung war das Ziel erreicht: Unverbrüchliche Treue zu Christus in der hl. Kommunion und in kathol. Aktion. In den Festgottesdiensten der beiden Kirchorte wurden 2 Fähnlein einer Hundertschaft geweiht. Nachmittags fand öffentliche Kundgebung vor der Kirche statt. Alles war gepackt durch die anfeuernde Rede des Jungmannen Aug. Biedenbach:Wenn auch die Lichter der Idole verlöschen, das Licht von Bethlehem soll uns Jungman­nen in die Zukunft leuchten." Die ebenfalls mit edlem Wohlklange vorgetragene Sturmrede des Jugendführers, Herrn Lehrers T e r t i l t, brachte unwiderstehlich die Ueberzeugung zum Durchbruch:Die Religion gehört nicht nur in die Kirche, sondern auch in den Alltag und ist nicht nur für Frauen, Kinder, Arme und Kranke, son­dern auch für Männer! Sie verlangt einen männl. Sinn besonders im öffentlichen Leben". Zwei schwierige Chöre: Christ Kyrie auf der See" (Sturmbeschwörung) und Ein Mann, ein Wort!", machtvoll vom Männergesang­verein Kirchhasel-Großenbach unter sicherer Führung von Herrn Lehrer Hambach vorgetragen, bildeten den Rahmen dieser Kundgebung. Für die Rohbacher wurde dieselbe in kleinerem Maße beim Spielwechsel eines Frnundschaftsspieles RoßbachRudolphshan am Kreuzplatze bei Roßbach vor einer zahlreichen Zuhörer­schaft wiederholt. Kirchhasel spielte unterdessen ein Gau- verbandsspiel mit Oberufhausen. Leider gab es bei beiden Spielen Verletzungen. Möge der Ruf immer mehr wahr werden:Christijugend an die Front! Treu Heil!"

Horbach (Freigericht). Am Buß- und Bettage fei­erte man hier das Gedächtnis der Gefallenen des Welt­krieges. H. Kaplan Lier gedachte in feiner gedanken­tiefen Predigt der Kriegsgefallenen, insbesondere der 13 gefallenen Söhne der hiesigen Gemeinde. Herr Leh­rer Fischer als Organist und der einheimische Geiger A. Gilmer gaben durch Darbietungen einiger Solis der Feier besonderes Gepräge. Auch die hiesige Sänger­oereinigung unter Chormeister Heinrich Dambruch stellte sich in mustergültiger Weise in den Dienst der wohl­gelungenen kirchlichen Veranstaltung. Die Gemeinde Horbach hat auf diese Weise ihren in feindlicher Erde ruhenden Söhnen ein Denkmal der Liebe gesetzt.

Amöneburg. Unter großer Anteilnahme der ganzen Bevölkerung feierte das Ehepaar Wilhelm Bien das seltene Fest der goldenen Hochzeit. Nachdem am Vor­mittag die kirchliche Feier stattgefunden hatte, überreichte Herr Stadtpfarrer Möller am Nachmittag dem Jubelpaar ein Glückwunschschreiben des Hochw. Herrn Bischofs und überbrachte die Glückwünsche und Ehrengaben des Land­rats sowie des Karitas-Verbandes. Am Abend des Fest­tages brachte der kath. Gesellenverein mit seiner Musik­abteilung seinem verdienten Ehrenmitglied und Mit­gründer zusammen mit dem Kriegerverein einen Fackel­zug dar, wobei in mehreren Ansprachen und sinnigen Geschenken die Glückwünsche der beiden Vereine zum Ausdruck gebracht wurden. Möge dem allgemein ge­schätzten Jubelpaar ein sorgenfreier sonniger Lebens­abend beschieden sein.

Anzefahr. Vom 5. bis 13. November hielten 4 Franziskanerpatres in unserer Pfarrgemeinde eine Volksmission ab.

Neuses. Den Eheleuten Jakob Benzing 3 und Frau Magdalene, geb. Arton von hier war es vergönnt, in geistiger und körperlicher Frische das seltene Fest der chen 13, Friedrichstr. 18. Ein Büchlein voll von feinem Humor, Naturzauber und Märchenseligkeit! Hier wird alles Gruseln und Grauen spielend in Freude und La­chen aufgelöst. Leicht und klingend fließen die Verse dahin wie ein Wald- und Wiesenbächlein, plaudern und sagen von demgroßen" Mann und Helden. Fürcht­michnit, des Zwergenkönigs Nachtwächter und späteren Vasallen. Wie der seine Abenteuer und Kämpfe besteht mit dem Igel und dem Fläschchen Berberitzensaft, der bösen Kröte und dem Shell-Benzintank, dem Eidechs- Drachen und dem Flieger ... im Donnerwald, am Hexenstein, bei der Linde, am Polterbach im Zauber­grund . . . das wird, daheim am warmen Ofen vorge­lesen und beguckt, ganz große Augen und lachende Ge­sichter machen.

Wunder des heiligmäß'rgen Pius X. Von Albert Dolan und Joseph Stang. 50 S. Kart. 90 Pf. Ver­lagsanstalt Tyrolia, Jnnsbruck-Wien-München. Das Buch ist ein Dokument der Liebe und des Vertrauens zu dem heiligmäßigen Papste Pius X., zugleich ein Be­weis seiner väterlichen Fürsorge noch über dieses Leben hinaus, in der Ewigkeit. Es enthält Berichte über viele wunderbare Geschehnisse, wie Krankenheilungen und andere augenscheinliche Hilfe aus leiblicher und seeli­scher Not, die sich an den Namen des heiligen Papstes knüpfen. Ein amerikanischer Priester hat sie gesammelt und veröffentlicht sie nun samt den Namen der Geheil­ten. Auch deren wörtliche Aussagen und Namen von Zeugen werden angeführt.

Goldenen Hochzeit zu begehen. Gleichzeitig sind es vier­zig Jahre her, daß die Eheleute Benzing' ihr Gemischt- warengeschäst gründeten.

Bieber. Am 30. November kann das Eehepaar l Johannes Günther und Maria geb. Weber in bester Gesundheit das Fest der Goldenen Hochzeit im I Kreise der Kinder und Enkel begehen.

Bieber. Am 20. November konnte unter Assistenz der hochw. Herren P. Michael-Marienstatt und Kaplan Boden-Kassel 28 Jungfrauen feierlichst in die mariani- !che Kongregation ausgenommen werden. Herr Pater Michael, einer der beiden Missionare bei der am 6. November beendeten, erhebend verlaufenen Volksmis­sion, hielt in seiner temperamentvollen Art eine be­geisternde Ansprache, welche die jungen Aspirantinnen mit glühender Marienliebe erfüllte. Die Zahl der Marienkinder ist dadurch beträchtlich gewachsen. Nur - noch wenige Jungfrauen sind es, die in hiesiger Pfarrei nicht das blaue Band der Gottesmutter tragen. Auch im Müterverein können am 27. November 26 neue Mitglieder ausgenommen werden, so daß der hiesige Mütterverein weit über 100 Mitglieder zählen wird. Die Festansprache bei der feierlichen Aufnahme hat Herr Pater Pius Weber-Marienstatt übernommen.

Mernes (Kreis Gelnhausen). Die Eheleute Aloys und Karoline König begingen das Fest ihrer Gold. Hochzeit. Der Jubilar ist 80, die Jubilarin 74 Jahre alt. Ihr Leben war reich an Arbeit und Sorge. Mit ganzer Kraft und Hingebung haben sie sich stets ihrem Beruf ge­widmet. Noch heute sieht man den 80jährigen fast bei 1 allen landwirtschaftlichen Arbeiten in vorderster Linie. Als Maschinenbauer hat er einen guten Ruf über die Grenzen seiner Heimat hinaus. Vor 2 Jahren baute er noch einen kompletten Dreschwagen. Frau Karoline Kö­nig, geb. Lachs. stand ihm an Eifer in ihrem häuslichen Wirkungskreis nicht nach. Heute ist sie infolge Gichtlei- - dens ans Zimmer gefesselt. Der schwerste Schlag im r langen, arbeitsreichen Leben war der Verlust des ältesten, ; , verheirateten Sohnes als Opfer des Weltkrieges. Den j schönsten Ehrenkranz haben sich die Jubilare verdient l durch gute Erziehung ihrer Kinder. 3 verheiratete Kin­der mit ihren Familien sind dafür Zeugnis. Wir wün­schen mit der ganzen Gemeinde dem Jubelpaar einen recht j langen, friedlichen Lebensabend.

Großauheim. Das Wort der Heil. Schrift:Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb" kennzeichnete den Wohl­tätigkeitsabend des Elisabethenvereins, der in altherge­brachter Weise am Buß- und Bettag imStern" ge­feiert wurde. Im Prolog wurden bereits die Bilder unserer Not gezeichnet und helfende Liebe aufgerufen. , In seiner Begrüßung zeigte Pfarrer Dunkel bemerkens­werte Zahlen: 55 Neuaufnahmen, 2242 NM. Ausgaben i zur Linderung der Not. Er forderte auf, den Elisa- i - bethenverein noch mehr zu unterstützen; denn es ist ja r innerstes Bedürfnis der Frauenseele zu helfen. In dem - nun folgenden BühnenspielDie Madonna im Walde" erlebten wir die Läuterung einer Frauenseele zu wah­rer unbedingter Mutterliebe. Auch der Humor kam zu i seinem Recht in der lustigen SzeneDie Waschfrau", , die viel von ihren häuslichen Nöten zu erzählen hatte. . Die Darbietungen wurden durch das Orchester Edgar ) Gäck, Fritz und Chr. Wissel eindrucksvoll umrahmt.

Marburg. Die große Zahl der Marburger Kranken- 1 - Häuser und Kliniken hat mit dem Bau einer neuen : Privatklinik, in der Lahnstraße, die am Sonntag ihrer Bestimmung übergeben werden konnte, eine weitere ; wertvolle Bereicherung erfahren. In etwa eineinhalb­jähriger Bauzeit ist in der Lahnstraße, drei Minuten if vom Hauptbahnhof entfernt und doch abseits des Straßenlärms gelegen, ein durchaus moderner s Zweckbau entstanden, der den übrigen während der i letzten zehn Jahre neu erbauten Marburger Universi- - tätskliniken würdig zur Seite steht. Es handelt sich < um eine Fortführung der schon seit Jahrzehnten beste­henden sog. alten Privatklinik, die in ihrem bisherigen

P. Georgius v. hl. Joseph: Geistliches Morgen- und * Abendbrot. 1. Band. Betrachtungen über das Leiden ! Christi, dei Sünde und die vier letzten Dinge. Neu her» ' ausgegeben von P. Aloysius Alkofer, Ord. Carm. Disc. 5. Aufl. 8°. 344 S. brosch. 2.25 RM., geb. Ganzleinen 3.75 RM. Verlag Junfermann in Paderborn. Es ist auffallend, daß gerade in unseren Tagen, die so frucht­bar an neuen und gediegenen Betrachtungsbüchern sind, dieses alte Buch stets neue Liebhaber findet. Die Nach- frage von feiten der Weltleute nötigt uns eine Neu- '

ausgabe des vierbändigen Werkes zu veranstalten. Der i

1. Band umfaßt die Betrachtungen über das Leiden i Christi und die vier letzten Dinge. Einige Betrachtungen r wurden neu eingefügt und andere mehr ausgeführt. Ebenso wurden auch mehrere unverbürgte Legenden ent­fernt, um dem historischen Sinn unserer Zeit mehr Rech­nung zu tragen.

Adventslieder. Besinnliche Worte zum Weihnachts­festkreis von Pater Ludger Rid, O. S. B. 79 Seiten. , Kartoniert Mk. 1.60. Verlag Josef Kösel u. Friedrich Pustet, München. Der bekannte Kanzelredner und i Stadtpfarrer an der von Benediktinern betreuten Münch­ner Basilika St. Bonifaz hat seinen Betrachtungen die Evangelien der Adventssonntage, des Weihnachtsfestes : und des hl. Johannes zugrundegelegt. Er zündet feinen Lesern die Adventslichter der Buße, der Opferbereit­schaft, der Liebe und des Gottesfriedens an und er- neuert damit auch in geistlicher Hinsicht den schönen